Vier Wochen nach der Invasion von rund 80.000 Migranten, haben die Einwohner der spanischen Exklave Ceuta endgültig genug von der Untätigkeit der sozialistischen spanischen Regierung, die es zulässt, dass die bis vor kurzem idyllische Mittelmeer-Stadt zu einem Dritte-Welt-Slum verkommt. In den letzten beiden Tagen protestierten Tausende gegen die unerträgliche Situation, dass noch immer unzählige Migranten in und um die Stadt herumlungern. Es kam gestern zu erheblichen Ausschreitungen, die Polizei schoss mit Gummigeschossen nicht auf die Eindringlinge sondern auf die einheimischen Demonstranten, die riefen: „Ceuta wird nicht verkauft, Ceuta verteidigt sich“, „Ceuta ist kein Asyl-Lager“ und „Das Volk rettet das Volk“. Sie forderten, dass endlich die Abschiebung der verbliebenen Migranten vollzogen wird sowie den Rücktritt von Ministerpräsident Pedro Sánchez. Abends kam es zu weiteren Auseinandersetzungen mit der Polizei, als ein Teil der Demonstranten zum Strand von El Trampolín zog, wo zahlreiche Migranten buchstäblich ihre Zelte aufgeschlagen haben und durch Schreckschüsse zurückgedrängt wurden.
„Mehr als 2.000 Menschen zogen mit spanischen und ceutanischen Flaggen durch die Stadt, sie skandierten ,Wenn sie nicht gehen, werfen wir sie selbst raus‘, und sie forderten den Rücktritt von Ministerpräsident Pedro Sánchez sowie des Regierungsdelegierten Miguel Ángel Pérez Triano“, schreibt die spanische Zeitung „El Mundo“. „Man kann nicht mehr hinaus, die Kinder können nicht zur Schule, wir können nicht mehr beruhigt vor die Tür“, berichtete eine Anwohnerin. Der Präsident der Vereinigung des Stadtviertels San Daniel sagte: „Unsere Polizei, unsere Krankenwagen, unsere Reinigungsdienste schaffen das nicht mehr“.
Sánchez bleibt sich mal wieder treu
Die Beschäftigten der Stadtverwaltung halten seit Mittwoch täglich eine Schweigeminute ab, an der auch Vivas teilnimmt. Frühmorgends wurden vier Soldaten verletzt, als sie in einen Hinterhalt von 30 bis 40 Migranten gerieten. Die Gruppe begann, große Steine auf das nicht gepanzerte Fahrzeug zu werfen. Die vier Soldaten mussten zu Fuß fliehen und wurden dabei von steinewerfenden Migranten verfolgt. Schließlich gelang es ihnen, per Notruf die Nationalpolizei und die Guardia Civil zu verständigen. Schließlich konnten zwölf Marokkaner im Alter von ca. 35 bis 40 Jahren festgenommen werden.
Sánchez bleibt sich inzwischen treu, und macht keinerlei Anstalten, die bedrängten Menschen endlich aus diesem Alptraum zu befreien. Am 3. September will er vor dem Kongress einen Bericht über die Maßnahmen der Regierung abgeben. Das haben die von diesem von Sánchez` wahnwitziger Migrationspolitik maßgeblich mitverursachten Katastrophe heimgesuchten Bewohner von Ceuta aber bereits getan. Ihre verzweifelten Proteste zeigen, was von den (Nicht-)Maßnahmen dieser verbrecherischen Skandalregierung zu halten ist, die das alles zuerst sehenden Auges zugelassen hat und die Menschen nun sich selbst überlässt. Für den Rest Europas sind diese ungeheuerlichen Vorgänge ein weiteres Menetekel für das, was ihm bevorsteht, wenn dieser Migrationswahnsinn nicht endlich beendet wird. (TPL)























