Trotz Falschaussage vor Corona-Ausschuss: Natürlich keine Ermittlungen gegen Ex-PEI-Präsident Cichutek
Das Corona-Kartell hält weiterhin unerbittlich zusammen und deckt sich gegenseitig. Laut dem „Multipolar Magazin“ verzichtet die Erfurter Staatsanwaltschaft auf Ermittlungen gegen Klaus Cichutek, den früheren Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), das für die Zulassung und die Überwachung der Sicherheit von Impfstoffen zuständig ist.
In einer Sitzung des thüringischen Corona-Untersuchungsausschusses hatte Cichtutek Ende Juni behauptet, die Bevölkerung habe zu Beginn der Corona-Krise keine Immunabwehr gegen den Erreger SARS-CoV-2 aufgewiesen. Der Immunologe Andreas Radbruch hatte gegenüber dem Journalisten Bastian Barucker erklärt, diese Behauptung sei „fachlich falsch“. Tatsächlich habe bei weiten Teilen der Bevölkerung eine Immunität gegen das Virus vorgelegen. Barucker verwies auf die Ergebnisse einer Studie der Berliner Charité vom Juli 2020, aus der hervorging, dass bei rund 30 Prozent der Studienteilnehmer eine „Kreuzimmunität“ vorgelegen habe.
Da das Corona-Virus anderen, bereits bekannten Erregern ähnelt, konnte das Immunsystem also darauf reagieren. Radbruch bezeichnete Cichuteks Aussage, ohne Impfung sei es nicht möglich, einen Krankheitsschutz zu erlangen, ebenfalls als „falsch“. Eine durchgemachte Infektion erzeuge eine „stabile Immunität“. Barucker stellte auch klar, dass Cichutek Aussage, dass „die Belegung der Intensivstationen in Deutschland und in anderen Ländern deutlich zurückging nach dem die Impfung weit verbreitet” gewesen sei, nicht durch die Statistiken des DIVI-Intensivregisters gestützt werde. Dasselbe gilt für Cichuteks Behauptung, bei Pandemien komme es zu sehr vielen Todesfällen und Überlastungen der Intensivstationen. 2020 sei in Deutschland statistisch kein außergewöhnliches Sterbegeschehen zu beobachten gewesen. Vielmehr seien die Intensivstationen in den Jahren 2020 und 2021 sogar „historisch unausgelastet“ gewesen.
Zur Untererfassung von Impfnebenwirkungen erklärte Cichutek vor dem Ausschuss, dass Ärzte, Angehörige und Betroffene während des Impfgeschehens hoch sensibilisiert gewesen seien.
Bis heute keine offizielle Auswertung
Es seien 100 bis 1.000-mal so viele Verdachtsfallmeldungen über Nebenwirkungen eingegangen. Daher könne er „nicht erkennen, dass hier tatsächlich irgendwo noch eine Dunkelziffer von nicht gemeldeten Verdachtsfällen sein sollte“. Das PEI bezeichnete die Untererfassung von Impfnebenwirkungen im vergangenen Jahr als „Spekulation“. Der Virologe Alexander Kekulé hatte dagegen auf mehrere Studien verwiesen, die eine „schlechte Meldequote von fünf bis 15 Prozent“ bescheinigten. Cichutek soll bei der Anhörung jedoch eingeräumt haben, dass er die Daten der kassenärztlichen Vereinigungen zu möglichen Impfnebenwirkungen nicht kenne und dass sie auch nicht in die Sicherheitsberichte des PEI zur Impfstoffsicherheit eingeflossen seien. Erst Ende 2024 seien sie dem PEI übermittelt worden. Eine offizielle Auswertung hat bis heute nicht stattgefunden. Das eine ist eine ebenso so große Schande wie das andere und belegt einmal mehr, dass die gesamte Corona-Politik, von den Lockdowns bis zum Impfzwang, ohne jede solide Datenbasis erfolgte. Die Politik und die ihnen untergeordneten Institute agierten im völligen Blindflug, vermittelten aber den Eindruck, von einer Warte überlegener und umfassender Erkenntnis aus zu agieren. Gegenüber „Multipolar“ verwiesen Thomas Gottweiss (CDU) und Cornelia Urban (SPD), die Mitglieder des Thüringer Untersuchungsausschusses sind, auf den Abschlussbericht des Gremiums, dem man nicht vorgreifen wolle.
Während in den USA die zahllosen Lügen des Corona-Ober-Virologen Anthony Fauci aufgedeckt wurden und dessen Nimbus als vermeintlich hochintegren Ausnahmewissenschaftler ein Ende machten, geht die Vertuschung und Verschleppung des Corona-Verbrechens hierzulande gnadenlos weiter. Offensichtlich falsche Aussagen vor einem Untersuchungsausschuss haben keine juristische Verfolgung, dafür müssen Bürger, die diese Praktiken öffentlich und polemisch kritisieren, aber mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Es ist eine weitere Schande dieser politisch-medialen Kaste, die in unverbrüchlicher Komplizenschaft weiterhin alles tut, um sich vor den Konsequenzen ihrer Untaten zu schützen. (TPL)