Der politisch-mediale Komplex versucht sei eh und je alles, um die AfD zur Nazi-Partei zu stempeln. Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, wo die AfD erstmals eine Regierungsmehrheit erreichen könnte, laufen diese Bemühungen natürlich erst recht sauf Hochtouren. Krampfhaft versucht man, den Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund als das lächelnde Gesicht eines im Hintergrund wirkenden Neo-Nazi-Netzwerks darzustellen, das der Machtergreifung entgegenfiebert. Wenn man sich zur Abwechslung auch einmal das Umfeld und die Vergangenheit der linken Kandidaten genauer ansieht, stößt man jedoch auf ganz erstaunliche Karrieren. So war etwa David Seidlitz, der Ehemann der Grünen-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt Susan „Susi“ Sziborra-Seidlitz (die Initialen enthalten gleich zweimal „SS“…) , in den 1990ern in der Neonazi-Szene unterwegs und eine recht bekannte Figur. 1995 wurde er im „Antifaschistischen Infoblatt“ sogar ausdrücklich als „stadtbekannter Neonazi“ tituliert. Nach der Lesart der Grünen mit ihrer Kontaktschuld müsste man Sziborra-Seidlitz damit als Braut eines Ex-Nazis oder kurz: “Ex-Nazi-Braut“ titulieren.
Denn gerade Sziborra-Seidlitz tut sich vehement damit hervor, die AfD als „Nazis“ zu verunglimpfen und möglichst jedem AfD-Politiker eine Nazi-Gesinnung, Vergangenheit oder Gegenwart anzudichten. Fragen zur dokumentierten Neonazi-Vergangenheit ihres Gatten beantwortet sie jedoch nur äußerst widerwillig und barsch, indem sie sofort wieder zu ihren reflexhaften Attacken auf die AfD ansetzt. Seidlitz sitzt heute in der Regionalgeschäftsführung der Grünen in Sachsen-Anhalt. Man kann sich leicht vorstellen, welche hysterische Menschenjagd die Grünen und ihre Medien auf einen konservativen Politiker mit einer solchen Vergangenheit veranstalten würden, selbst wenn er sich tausendmal davon distanziert hätte. Aber auch hier erweisen die Grünen sich als Meister der praktizierten Doppel- und Dreifachmoral – und die Mainstream-Journaille drückt natürlich beide Augen zu.
Von Hitlergruß-Ökos bis “Omas gegen Rechts” mit linksfaschistischer Stasi-Vergangenheit
Dies gilt aber nicht nur für Sziborra-Seidlitz. Michael Vetter aus dem nordrhein-westfälischen Pulheim, ein offenbar am linken Nazi-Wahn endgültig irre gewordener SPD-Politiker, filmte sich selbst, wie er den Hiter-Gruß entbot und „Heil Hitler“ grölte. Auch andere, die sich als hochmoralische Vorkämpfer für Demokratie und Freiheit inszenieren, können auf bemerkenswerte Lebensläufe zurückblicken, über die sie ungern reden. So war etwa Maja Wiens, eine der führenden Figuren der „Omas gegen Rechts“ in Berlin, von 1978 bis 1983 inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi. Sie bespitzelte und verriet massenhaft Menschen. Vor 30 Jahren gab die linksfaschistische Apparatschiks in der „taz“ noch selbstironisch zu, „eine schlimme Inoffizielle Mitarbeiterin“ gewesen zu sein. Doch das schadet ihr heute keineswegs. Sie wurde mit Preisen überhäuft und inszeniert sich als moralische Instanz „gegen Rechts“. Der Skandal, um Sven Hüber, den mittlerweile zurückgetretenen Vizechef der Gewerkschaft der Polizei, der vor zwei Wochen meinte, die Polizei in Sachsen-Anhalt öffentlich zur Gehorsamsverweigerung und zum Widerstand gegen eine noch nicht einmal gewählte AfD-Regierung aufrufen zu müssen, war Politoffizier der DDR-Grenztruppen – und ein besonders fanatischer und brutaler noch dazu, wie diese Woche bekannt wurde. Trotzdem konnte er seine Karriere nach dem Ende der DDR nahtlos fortsetzen und sich als Hüter des Systems aufspielen, das er einst unbedingt vernichten wollte.
Der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen stellt dazu fest: „Alte Kader aus Stasi, Grenztruppen, SED und Ost-CDU gelangten in Schlüsselpositionen in Staat, Medien und sogenannten NGOs. Gemeinsam mit West-Marxisten knüpften sie Seilschaften, die bis heute wirken. Diese Unterwanderung muss und wird beendet werden!“ Dem letzten Satz kann man leider nur zur Hälfte zustimmen, denn angesichts der absoluten Verkommenheit dieses Parteien-Filz-Staates, dem es einzig und allein um seinen Selbsterhalt geht, ist nicht zu erkennen, dass er noch über die Selbstreinigungskräfte verfügt, die solche Gestalten und ihre Epigonen hinwegfegen könnte. (TPL)























