Überall böse Nazi-Richter und Polizisten: Szene aus “Staatsschutz“ (ScreenshotYoutube)
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Steuerfinanzierte Täter-Opfer-Umkehr: Weimer fördert Propaganda-Film “Staatsschutz“ mit 1,6 Millionen

1,6 Millionen Steuereuro für eine verzerrte Täter-Opfer-Erzählung? Für eine Regierung, die mit dem Anspruch “links ist vorbei“ und dem angeblichen Ziel der Reduzierung linker NGO-Föderung antrat, heute aber in allem das genaue Gegenteil tut, sind das wahrscheinlich Peanuts – doch genau das tat Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, enger Freund des Lügenkanzlers Merz, als er die massive Aufstockung der Filmförderung für einen der übelsten demogagischen Propagandastreifen der jüngsten Zeit durchwinkte. Unter Weimers Ägide als Minister floss diese aberwitzige Summe an öffentlichen Mitteln in Faraz Shariats sogenannten “Justizthriller” namens „Staatsschutz“, der dieser Tage in die Kinos kam. Auch die sonstigen berechtigten staatlichen wettbewerbsverzerrenden Institutionen wie Deutscher Filmförderfonds, Filmstiftung NRW und weitere Töpfe unter Bundesaufsicht beteiligten sich an diesem Machwerk.

Im Film geht es um die deutsch-koreanische Staatsanwältin Seyo Kim, die – na klar – gegen Neonazis in Ostdeutschland ermittelt und dabei selbst Opfer eines rassistischen Anschlags wird. Überall stößt sie auf Behörden, die rechte Gewalt verharmlosen oder decken. Die Heldin ist migrantisch, lesbisch und kämpft allein gegen ein „rechtes System“. Deutsche Figuren erscheinen dabei wie üblich Täter, Mitläufer oder bürokratische Bremser. Erneut wird den Zuschauern in die  Köpfe gekackt, indem das exakte Gegenteil dessen, was wirklich in diesem Land passiert und tagtäglich blutig erlebt wird, in ein krudes Drehbuch gegossen wird. Man kennt diese Machart der kontrafaktischen Wirklichkeitsklitterung von “Tatort“ und sonstigen ÖRR-Fernsehproduktionen, in denen dann nordafrikanische fleißige Busfahrer von biodeutschen Messer-Nazis abgestochen werden.

Hass aufs Einheimische

Ja, es gab und gibt, wenn auch zum Glück extrem selten, vereinzelt noch rechte Gewalt in Deutschland – doch sie ist vernachlässigbar selten gegenüber linken Gewalttaten, und das, obwohl die AfD bereits größte Partei im Land ist, was in Wahrheit zeigt, dass sie mit realem Rechtsextremismus herzlich wenig zu tun hat. Die NSU und einzelne Anschläge wie das Lübcke-Attentat oder Halle waren reale Skandale, und selbst wenn man von tatsächlichen Schizophrenen begangene Amoktaten wie etwa Hanau (obwohl dies definitiv keine rechtsmotivierte oder “rassistische“ Straftat war) dazurechnet, bleiben diese Fälle erfreulich seltene Ausnahmen. Doch der Film macht daraus das dominante Bild: Migranten als Opfer, Einheimische und der Staat als Täter. Der Hass aufs Einheimische und Deutsche trieft aus jeder Pore, und dass bevorzugt migrantische Filmemacher zum Einsatz kommen, rundet dieses Bild noch ab. Die Umkehr der statistischem Gesamtlage ist dabei hier in künstlerischer Form letztlich dasselbe, was in den Medien und seitens der Politik auch nonfiktional pausenlos behauptet wird.

Tatsächlich ist die Realität eine andere: In der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 stellen Nichtdeutsche etwa 40 Prozent der Tatverdächtigen (ohne ausländerrechtliche Delikte sind es rund 35 Prozent), obwohl sie nur einen Bevölkerungsanteil von rund 15 Prozent stellen. Rechnet man die Passdeutschen und eingebürgerten Doppelstaatler aus dem “deutschen“ Rest heraus, ist die Prävalenz nochmals deutlich größer.  Bei Gewaltkriminalität liegt der Anteil noch höher. Zuwanderer im engeren Sinn sind bei Tötungsdelikten und Körperverletzungen bizarr überrepräsentiert, bei manchen Volksgruppen um den Faktor 26.

Volksverhetzung gegen die Deutschen

Deutsche bilden jedoch umgekehrt die große Mehrheit der Opfer. Parlamentarische Anfragen zeigen Tausende deutsche Opfer durch tatverdächtige Zuwanderer bei Körperverletzung und Sexualdelikten. Doch in „Staatsschutz“ wird das Märchen eines genau umgekehrten Befundes erzählt. Auch islamistische Anschläge, Clan-Kriminalität und alltägliche Gewalt durch bestimmte Zuwanderergruppen werden hier weitgehend ausgeblendet; stattdessen bedient der Steifen das seit Jahren geförderte Narrativ des institutionellen oder strukturellen Rassismus von rechts. Man kann es nicht mehr hören.

Dass selbst mainstreamaffine Kritiker diese Verzerrung als Zumutung empfinden, zeigt sich daran, dass sie den Film “schematisch” und “agitatorisch” nennen. Der Skandal, dass ein der CDU nahestehender Staatsminister Steuergeld in dieser Höhe für ein Werk lockermacht, das komplexe Kriminalitätsverhältnisse auf ein politisch gewünschtes Schema herunterbricht und faktische Volksverhetzung der Deutschen im eigene Land propagiert, ist bodenlos. Was hier geschieht, hat mit “neutraler” Kulturförderung nichts tun. Es handelt sich um teure Staatspropaganda, die die Wahrnehmung verzerrt, statt sie zu schärfen. Gerade Weimer, der die Extremismusförderung bei Buchpreisen stoppen will, sollte bei der Filmförderung denselben Maßstab anlegen: Realität statt ideologischer Umkehr – und keinen Cent für diesen Rotz! (TPL)

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