Nur FDP-Politiker Christoph Meyer wagte kritische Töne – und wurde dafür niedergemacht von Linksgrünen und Islamgrünen (Foto:ScreenshotYoutube)
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„Diskussionsrunde“ in radikaler Berliner Moschee: Islam-Unterwerfung von SPD, Grünen und Linken

Drastischer als am vergangenen Freitag kann die freiwillige politische Unterwerfung unter den Islam kaum noch demonstriert werden. Ausgerechnet in der Berliner Dar-Assalam-Moschee, die der Verfassungsschutz früher der Muslimbruderschaft zuordnete, fand eine Diskussionsrunde statt, zu der CDU, SPD, Grüne, Linke und FDP eingeladen waren – die AfD natürlich nicht. Die CDU boykottierte die Veranstaltung wegen der islamistischen Vergangenheit (?) der Moschee, die linken Parteien traten natürlich eilfertig bei ihren muslimischen Schützlingen an. FDP-Spitzenkandidat Christoph Meyer nutzte die Gelegenheit immerhin, um ein ausgedrucktes Foto mitzubringen, auf dem Imam Taha Sabri, der Chef der Dar-Assalam-Moschee und Amin Abu Rashid, ein führender Vertreter der Hamas in Europa, zu sehen waren. Im Mai wurde er in den Niederlanden verurteilt, weil er die von der EU auf ihrer Liste der Terrororganisationen geführte Al-Aqsa-Stiftung über die Israa-Stiftung weiterführte. Inzwischen hat er sich in die Türkei abgesetzt. Meyer versuchte auch, das Hamas-Massaker in Israel vom 7. Oktober 2023 anzusprechen. Mehr als die Worte: „Wenn wir uns ehrlich machen wollen, wenn wir darüber diskutieren wollen, dass zum Beispiel keine klare Abgrenzung zum 7. Oktober …“, brachte er aber nicht heraus.

Dann unterbrach ihn die Moderatorin und warf ihm „Effekthascherei“ vor. Von der Grünen-Vertreterin Bettia Jarasch musste er sich „Kontaktschuld“ vorwerfen lassen, die Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp belehrte ihn, man müsse über muslimisches Leben sprechen können, „ohne über religiösen Extremismus zu reden. Dafür sind wir hier“. Linke, Grüne und SPD vollzogen brav den Kotau vor dem Islam, und das auch noch in einer besonders radikalen Moschee. Als der FDP-Kandidat dies ansprechen wollte, wurde er umgehend zum Schweigen gebracht. Die Gastgeber wissen, was sie an ihren linken Freunden und Gönnern haben.

Weder AfD noch Presse erwünscht

Die Presse wurde gar nicht erst zugelassen, ein angekündigter Livestream fand nicht statt – angeblich aus technischen Gründen. Die Veranstaltung verlief genau so, wie die neuen Herren es sich wünschen. Über den Islam wird ausschließlich positiv gesprochen, wer unerwünschte Wahrheiten ausspricht, wird niedergemacht. Wie in Frankreich, Großbritannien, Spanien und Österreich, machen sich auch die deutschen Linken bereitwillig zu Erfüllungsgehilfen der Islamisierung und werden von muslimischen Verbündeten genüsslich als nützliche Idioten benutzt.

Die Zahl der auf Betreiben oder zumindest auf Wunsch der Linken importierten Muslime ist so groß, dass sie vielerorts längst wahlentscheidend sind. „Mit jedem Jahr wächst die kritische Masse, mit der kritischen Masse wächst die Macht, und mit der Macht wächst die Regel, die in jener Moschee für alle sichtbar galt: Wer dem Islam und seinen demokratiefeindlichen Auswüchsen zustimmt, ist willkommen. Wer sie beim Namen nennt, ist sofort sein Feind. Erst gilt sie in der Moschee, dann im Wahlkampf, dann im Parlament — und am Ende gilt sie überall, und Presse- und Meinungsfreiheit stehen nur noch auf dem Papier, auf dem einst das Grundgesetz stand“, kommentiert die „Jüdische Rundschau“ die erschütternden Vorgänge in der Berliner Moschee. Sie waren in der Tat ein weiteres Menetekel für das, was diesem Land bevorsteht. Denn auch von der CDU ist kein ernsthafter Widerstand dagegen zu erwarten. (TPL)

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