In Großbritannien schreiten die Islamisierung und die freiwillige Vernichtung der nationalen Identität noch etwas schneller voran als im Rest Europas. Der von Liberaldemokraten, Grünen und unabhängigen Ratsmitgliedern geführte Stadtrat von Birmingham hielt es nun für geboten, beim High Court rechtliche Schritte einzuleiten, um das Anbringen britischer Flaggen an Straßenlaternen und anderen Stellen im öffentlichen Raum zu verhindern. Als Vorwand dafür wurde der Schutz der öffentlichen Sicherheit angeführt. Wenn der Antrag der Stadtverwaltung Erfolg hat, blühen jedem, der im eigenen Land die eigene Fahne an öffentlichen Orten anbringt, bis zu zwei Jahre Haft (!) oder eine Geldstrafe, die nach oben offen ist. Die grüne Stadträtin Jane Baston, das Vorgehen richte sich nach den bisherigen Erkenntnissen und solle die Sicherheit von Anwohnern, Mitarbeitern und Auftragnehmern gewährleisten. Mitarbeiter, die unerlaubt angebrachte Flaggen entfernen sollten, seien dabei bereits belästigt worden, teilte die Stadt mit.
Konkreter Anlass ist die Kampagne „Operation Raise the Colours“, die über soziale Medien für das Zeigen britischer und englischer Flaggen wirbt. Deren Mitbegründer Ryan Bridge wird im Antrag des Stadtrates ausdrücklich genannt. Die Entfernung von Union Flags von Straßenlaternen wurde bereits im vergangenen Jahr angeordnet – angeblich, weil sie Fußgänger und Autofahrer gefährden könnten. Kritiker hielten dem entgegen, dass an mehreren Orten in der Stadt Palästinenserflaggen angebracht und nicht entfernt worden seien.
Birmingham als islamische Hochburg
Dies dürfte daran liegen, dass dem Stadtrat nicht weniger als 31 (!) Muslime angehören. Bereits vor fünf Jahren gaben fast 30 Prozent der Einwohner Birminghams an, Muslime zu sein. Hier schließt sich dann der Kreis: Eine linke Stadtverwaltung in einer zunehmend islamisch geprägten Stadt, will mit drakonischen, ganz und gar unverhältnismäßigen Strafen gegen Menschen vorgehen, die dieser kulturellen Selbstabschaffung ihrer Stadt wenigstens etwas entgegensetzen wollen, indem sie an öffentlichen Orten die britische Landesfahne hissen, um zu zeigen, dass man, zumindest dem Namen nach, noch in Großbritannien ist.
Auch in Deutschland gab es bereits ähnliche Aktionen. Im vergangenen Herbst wurden in Nordrhein-Westfalen unerlaubt angebrachte schwarz-rot-goldene Fahnen entfernt. Soar der Staatsschutz ermittelte in einem Fall, aber nicht wegen des Aufhängens der Fahnen selbst, sondern wegen der Begleitumstände wie Hausfriedensbruch. Derartige Strafen, wie man sie in Birmingham einführen will, gibt es hierzulande (noch) nicht, allerdings wird sich dies wohl auch in dem Maße ändern, in dem Muslime zur Bevölkerungsmehrheit oder zumindest zur dominanten Minderheit werden – und die Palästinaflagge ist in Deutschland ohnehin bereits allgegenwärtig (TPL)























