Wieder mal eine rein weiße biodeutsche Gegen-Rechts-Veranstaltung der Haltungsrecken in Hamburg (Foto:ScreenshotYoutube)
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Noch zu retten?? Hamburg tanzt und hottet gegen den angeblichen Rechtsruck

Die Um- oder auch Dumm-Erziehung der Deutschen nimmt immer dramatischer Formen an: Intelligenz wird systematisch abgetötet, der Charakter deformiert, moralisch Gut und Böse in bedenklicher Form auf den Kopf gestellt. Wer den Deutschen helfen will, der ist ein übles Schwein – wer dieses Land zerstört und sein Volk hasst, wird gehätschelt und hofiert. Auch beim Demo-Rave des Bündnisses „Reclaim Hamburg“ kamen am Samstag Tausende von Menschen zusammen, um gegen den angeblichen Faschismus und den Rechtsruck zu demonstrieren. Als hätte es die Anschläge vom Berliner CDS und den Magdeburger Weihnachtsmarkt nie gegeben, bretterten und dröhnten 14 Wägen mit 45 Gruppen einen ganzen Nachmittag lang durch die halbe Stadt. Vollkritzelte Kartons mit geistesreichen Sprüchen wie „Nazis raus – Ich brauche Platz zum Tanzen!“ machten deutlich, dass der Kulturmarxismus und der Öko-Sozialismus auch in der Hansestadt längst um sich greifen.

Den hinlänglich bekannten „Siamo tutti antifacisti“-Skandierungen folgte eine Rede des Bündnisses „Widersetzen“, in der es hieß, Merz würde genau die selbe menschenfeindliche Politik wie die AfD betreiben. Normalgebliebene haben längst erkannt, dass diese demonstrierenden Personen für keine bessere, gerechtere Welt, sondern nur noch die eigene Selbstabschaffung eintreten. Dennoch ist von der „stärksten Rechtsverschiebung seit der Gründung der BRD“ die Rede – von der Islamisierung und der Verelendung des Landes wie immer kein Wort. Stattdessen wird ständig eine gewisse „Solidarität“ betont, was mittlerweile nur noch wie der Karl Marx´sche Kampfspruch „Proletarier aller Länder vereinigt Euch!“ klingt: Gekommen, um gemeinsam alles gegen die Wand zu fahren

Zusammenhänge nicht kapiert

Deutsch-Türkinnen und Transfrauen verein – was für ein herrliches Bild. Beim linken „Widersetzen“ spricht man zudem ganz offen von einer Panik, wenn es um die derzeitige politische Lage geht. Dass das Versagen Links die Erfolge von Rechts bedingt, hat man aber noch immer nicht kapiert. Viele der Teilnehmer sind zwischen 20 und 30 Jahre alt, also eine hirneingeweichte kulturlose Jugend, bei der naive Weltoffenheit wie aus dem Groschenheftlihen auf die Massenverblödung durch die Medien und die allgegenwärtigen Smartphone-Glotzerei trifft, plus die typische Profilierungssucht, die man den Machern solcher Veranstaltungen und dem typischen Sehen-und-gesehen-werden-Volk nun mal unterstellen muss. Jede fatale Entwicklung wird auch durch seine Mitläufer erst möglich gemacht.

Mit dabei ist auch die Initiative „Soli-Asyl“: Natürlich wird auch hier von Deportationen gesprochen, schließlich muss die Angst vor einem neuen 1933 weiter geschürt werden. Woanders wir die Gewalt gegen Frauen erwähnt und dass es jeden Tag einen neuen Femizid gebe. Ob hier jemand die Zusammenhänge nicht kapiert? Seit 2023 wurden insgesamt vier solcher Demo-Raves veranstaltet. Das diesjährige Motto lautete „Alles Gute kommt vom Unten“. Nur schade, dass sich auch über Stunden hinweg niemand einen wahren Eindruck vom Hamburger Stadtbild verschafft hat.

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