Von den Mainstreammedien bislang völlig totgeschwiegen, fand am Samstagabend in Mannheim eine regelrechte Menschenjagd von Linksextremen statt. Gegen 20 Uhr griffen etwa 40 Vermummte eine Gruppe von Personen, darunter mehrere Mitglieder der konservativen Gruppe „Gemeinsam Deutschland gestalten“ (GDG), auf dem Weg zu einem Restaurant an, schlugen dabei mit Schlagstöcken auf sie ein und besprühten sie mit Pfefferspray. Eines der Opfer musste mit einer Platzwunde am Kopf und einem gebrochenen Arm ins Krankenhaus. Zunächst seien etwa 20 Personen auf sie zugekommen und hätten sie mit Ausrufen wie „Verpisst euch, ihr scheiß Faschos“ angepöbelt, kurz darauf sei eine weitere Gruppe von etwa 20 Angreifern dazugestoßen, berichtete ein Betroffener gegenüber der „Jungen Freiheit“. „Ich habe dann erstmal Pfefferspray ins Gesicht gesprüht bekommen und habe gesehen, wie eine unserer Personen ins Geschehen gezogen und auf ihn eingeschlagen wurde“, sagte er weiter. Er selbst habe einen Schlag von einem Teleskopschlagstock mit dem Arm abgewehrt und sich diesen dabei gebrochen. Anschließend habe er einen Schlag auf den Kopf erhalten, der eine Platzwunde hervorrief.
Ihm ist wichtig, dass die Firma, in der er als Heizungstechniker tätig sei, nun finanziell darunter leide, dass er mit seinem gebrochenen Arm nicht weiterarbeiten könne. Auf Nachfrage von „Apollo News“ bestätigte das Polizeipräsidium Mannheim gestern Abend den Vorfall. Der Angriff habe sich gezielt gegen Mitglieder der GDG gerichtet. Deren Gründer und Stadtbezirksvorsitzende der Jungen Union Lindenthal, Benedict Doege, erklärte, dass dies nicht der erste Angriff auf seine Leute war: „Wir sind schockiert über den erneuten brutalen Angriff auf Mitglieder unserer Gruppe. Obwohl wir uns ausdrücklich gegen jede Form von Extremismus stellen, sind wir erneut zur Zielscheibe von gewalttätigen Linksextremisten geworden“, sagte er.
Aufgelauert und auf offener Straße umstellt
Bereits im Juni waren mehrere GDG-Mitglieder nach dem zweiten Vorrundenspiel der deutschen Nationalmannschaft in Hamburg unter „Alerta, alerta, antifascista“- und „Nazi-Schweine“-Rufen von 30 bis 40 Vermummten angegriffen worden, die mit Messern, Schlagstöcken und Pfefferspray bewaffnet gewesen seien. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt. „Offenbar geraten wir aufgrund unserer wachsenden Reichweite und unserer erfolgreichen, friedlichen Arbeit zunehmend ins Visier solcher Gruppen. Einschüchtern lassen wir uns davon jedoch nicht“, so Doege weiter.
Die mutmaßlichen Täter haben sich am Sonntag auf der berüchtigten linken Internetplattform „Indymedia“ zu dem brutalen Angriff bekannt und ihn als notwendige „erzieherische Maßnahme“ bezeichnet. Sie rühmten sich, die „Sicherheitsvorkehrungen“ der GDG durchbrochen zu haben. Eine „größere Zahl lokaler Antifaschist:innen“ habe der „aus ca. 20 Personen bestehenden Gruppe“ vor einem Mannheimer Brauhaus aufgelauert und diese „auf offener Straße“ umstellt. Daraufhin sei den GDG-Aktivisten in einer „Ansprache“ klargemacht worden, dass ihre Aktivitäten und ihre Politik „in Mannheim nicht willkommen“ seien. Anschließend sei diese Ansprache „noch mit handfestem und entschlossenem Antifaschismus unterstrichen“ worden. Konkret habe die „erzieherische Abreibung“ aufseiten der GDG „einige Verletzte“ gefordert, die GDG-Mitglieder seien „von der Niederlage gezeichnet“ gewesen und hätten daraufhin „in weiten Teilen die Heimreise“ antreten müssen. Weiter wird triumphierend vermerkt: „Ein kleiner Rest wartete angsterfüllt auf Rettungsdienst und Polizei – die übrigens keine:n einzige:n Antifaschist:in mehr in die Finger bekam. Ein jämmerliches GDG-Überbleibsel schleppte sich tatsächlich noch mit reichlich Verspätung und unter Polizeischutz zum gemeinsamen Essen und Trinken – nur um bei der späten Abreise festzustellen, dass einige Wagen offensichtlich tiefergelegt wurden. Das dürfte der vorerst letzte Besuch des GDG im Eichbaum Brauhaus gewesen sein“.
Sadistische Häme
Mit sadistischer Häme wird hier ein brutaler Angriff auf völlig unschuldige Menschen gefeiert. Dieser neuerliche Dammbruch linker Gewalt bestätigt, dass die Antifa längst eine Terrororganisation ist, die in diesem von der Jagd auf imaginäre Nazis besessenen Linkstaat aber ungestört ihr grausames Unwesen treiben darf. Auf offener Straße greifen drei Dutzend Linksradikale harmlose Menschen mit Schlagstöcken und Pfefferspray an, ohne dass dieser unfassbare Vorfall alle Schlagzeilen beherrscht. Man kann sich leicht vorstellen, was los wäre, wenn Rechte eine solche Untat begangen hätten. Es würde Sondersendungen und entsetzte Kommentare hageln, in sämtlichen Talkshows würde das Thema behandelt. Vor zwei Wochen wurde überall berichtet, wie ein AfD-Politiker mit einem Baseballschläger einen Jugendlichen verfolgte, der ein AfD-Wahlplakat beschädigen wollte.
Solche Vorfälle hatte es zuvor mehrfach gegeben. Eine körperliche Auseinandersetzung fand nicht statt, niemand wurde verletzt. Trotzdem wurde der Fall skandalisiert und der AfD-Mann zum brutalen Jäger eines 14-Jährigen gemacht, obwohl er den Baseballschläger lediglich zum Schutz vor genau der Mischpoke mit sich führte, die den Gewaltexzess in Mannheim beging Aber bei „Antifaschisten“ verhält es sich natürlich völlig anders. Sie können prügeln, zu Gewalt aufrufen, kritische Infrastruktur sabotieren und auch sonst nach Belieben ihrem ideologischen Wahnsinn frönen und sich auch noch öffentlich ihrer Gewalttaten rühmen und ihre Opfer verhöhnen. Inzwischen muss jeder, der das Versagen der Politik, das solche Vorgänge überhaupt erst möglich macht, öffentlich kritisiert, mit einem Besuch der Polizei, Bußgeldern und anderen juristischen Schikanen rechnen. In diesem Land sind sämtliche Maßstäbe völlig aus den Fugen geraten. (TPL)























