Windräder: Drehkreuze des Satans?
Es gibt ja die verbreitete Theorie, dass die Klimakröten sich mit ihrem permanenten Alarmismus (Hilfe, morgen wird das Wetter schlecht) lediglich die Taschen vollstopfen wollen. Klingt eigentlich logisch, da der Mensch mit Sicherheit nicht in der Lage ist, das Klima zu ändern, die Klimaerwärmung aufzuhalten, Eiszeiten zu unterbrechen, Waldbrände zu verhindern. Schon gar nicht global mit mit dieser vermaledeiten CO2 Steuer.
Das einzige, was möglich ist, dass die so genannte grüne Energiewende Menschen massenweise in die Armut treibt, Natur und Umwelt zerstört und die Welt in eine lebensfeindliche Industriewüste verwandelt.
In letzter Zeit häufen sich die Geschichten, die sich mit den negativen Folgen dieser Energiewende beschäftigen.
In der „Welt“ hat sich der großartige Axel Bojanowski mit einer Modellstudie des Helmholtz-Zentrums Hereon (August 2026) zu möglichen Wetterwirkungen großer Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee befasst. Laut dieser Studie entziehen die Turbinen dem Wind Energie und verstärken die Turbulenz. Feuchte Luft steigt dadurch über den Parks auf, kühlt ab und regnet dort vermehrt ab. An den Küsten bleibt weniger Feuchtigkeit. Im Szenario eines sehr starken Ausbaus bis 2050 rechnen die Forscher über den Parks mit 12–18 Prozent mehr Niederschlag, an angrenzenden Küsten (Teile Dänemarks, Deutschlands, der Niederlande und Großbritanniens) mit Rückgängen von rund 10–15 Prozent. Für den Nordwesten Schleswig-Holsteins und die niedersächsische Küste ergeben sich in den Simulationen etwa 5–8 Prozent weniger Regen.
Das Land trocknet also aus, während den Bürgern der Urlaub an der See vermiest wird und Wale an die Strände treibt.
Das ist natürlich noch nicht alles:
Niki Vogt schreibt:
»… Es scheint widersinnig, ist aber offenbar so: Es besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhang zwischen der grassierenden Borkenkäferplage in den Deutschen Wäldern und den schon länger bestehenden Windparks, wie Wissenschaftler beobachten. Sie stellen fest, dass es eine auffällige „Übereinstimmung zwischen der vermehrten Trockenheit der letzten 17 Jahre und der seither zunehmenden Inbetriebnahme großer Windparks in Deutschland“ gibt, sagt ein Sprecher des Meteorologischen Instituts Leipzig. (…) (…) Windparks und Trockenheit tauchen auffällig immer gemeinsam auf. Als alarmierendes Beispiel dieses menschengemachten Klimawandels untersuchten die Forscher das Phänomen im Harz, der bekanntlich von allen Seiten von Windparks umzingelt ist. Flachwurzler wie die Rotfichte brauchen lebensnotwendig Regen. Trocknet die obere Bodenschicht aus, können sie sich wegen des Wassermangels gegen den Befall des gefürchteten Kupferstechers und des Buchdruckers nicht mehr wehren.
Die Schädlinge bohren Gänge in die Stämme der Bäume. Die Abwehr der Bäume besteht darin, die Gänge mit Harz zu verschließen, wozu sie aber Feuchtigkeit brauchen – und die fehlt. Dasselbe gilt für die Borkenkäferplage. (…) (…) Die Forscher gingen nun den Hinweisen nach, dass das Abwehrsystem von Fichten ganz besonders in der Umgebung von Windparks beeinträchtigt werden könnte und wurden fündig. Die Wissenschaftler stellten fest, dass in diesen Bereichen durch die großen Rotorenflügel eine vertikale Luftverteilung von unten nach oben über den Wäldern etabliert wird, die die Verdunstungsfeuchtigkeit auf dem Waldboden nach oben schaufelt und trockene Luft aus den oberen Luftschichten auf den Boden drückt. Eine doppelte Schädigung durch Windrotoren: Es kommen durch die Windparks an den Küsten weniger Regenwolken ins Land, und der verminderte Regen, der noch fällt und den Waldboden befeuchtet, wird von den Wald-Windparks praktisch wieder nach oben „abgesaugt“….«
Und weiter geht’s. Dr. Peter F. Mayer schreibt:
Die Beweise häufen sich. Erst zeigten Gesundheitsdaten aus Paderborn, dass Menschen in Windkraft-Regionen viel häufiger an Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen erkranken. Dann wiesen Laborversuche nach, dass Infraschall die Pumpkraft des Herzmuskels direkt schwächt. Jetzt liefert eine neue Untersuchung den nächsten Beweis: Infraschall stört die Steuerung der kleinsten Blutgefäße. Und zwar umso mehr, je länger die Belastung anhält.
Die Studie von Maryam Dastan, Ursula Bellut-Staeck, Christian Lehmann und Kollegen von der Dalhousie University in Halifax wurde am 26. August 2026 als Preprint veröffentlicht und trägt den Titel „Repeated Infrasound Exposure Alters Vasomotion in Mice“ (Wiederholte Infraschallbelastung verändert die Gefäßbewegung bei Mäusen). Finanziert wurde die Arbeit von der Deutschen Schutz-Gemeinschaft-Schall für Mensch und Tier (DSGS) – jener Organisation, deren Vorsitzender Peter P. Jaeger seit Jahren gegen die systematische Verharmlosung von Windrad-Infraschall ankämpft. Dass eine deutsche Schallschutz-Organisation aus Spendenmitteln eine kanadische Universität finanziert, um die physiologischen Effekte von Infraschall zu untersuchen, spricht Bände über die Prioritäten der etablierten Forschungsförderung: Wer kritische Fragen zur Windkraft stellt, muss sie selbst bezahlen…(hier weiterlesen).
apolut.net hat ebenfalls einen interessanten Hinweis:
EU-Kommission widerspricht nicht: Windräder verseuchen die Umwelt mit Mikroplastik – bis zu 62 kg pro Anlage und Jahr! Die EU-Kommission hat in einer offiziellen Anfragebeantwortung an den freiheitlichen EU-Abgeordneten Gerald Hauser die Umweltverschmutzung durch Mikroplastik aus Windkraftanlagen nicht bestritten — und die norwegische Studie, wonach jährlich bis zu 62 Kilogramm Mikroplastik pro Windrad in die Umwelt gelangen, unwidersprochen stehen lassen.
Von Bernd Kaiser kommt auch noch was:
Überraschung! Wer hätte ahnen können, dass ein tonnenschweres Batterieauto, das mit dreckigem Kohlestrom betrieben wird und für dessen Rohstoffe halbe Kontinente umgegraben werden, gar kein magischer Klimaretter ist? Jahrelang haben uns grüne und linke Ideologen, sekundiert von einer völlig entgleisten SPD, das Märchen vom emissionsfreien Fahren eingebläut. Die infantile Logik aus Brüssel und Berlin: Wo kein Auspuff ist, da ist auch kein CO2. Dass diese „Wissenschaft“ eher das Niveau einer kruden Milchmädchenrechnung hat, belegen nun Top-Forscher (u. a. der TU München).
Bezieht man die gesamte Wertschöpfungskette ein – vom Lithiumabbau über die energieintensive Produktion bis zum Recycling –, schmilzt der angebliche Klimavorteil des E-Autos massiv zusammen. Für diese weltfremde Schimäre der „Klimaneutralität“ opferte die Ampelregierung mit Hilfe der CDU sehenden Auges unsere wichtigste Schlüsselindustrie. Hunderttausende gut bezahlte Arbeitsplätze werden vernichtet, Unternehmen wandern ab oder gehen pleite. Es ist ein beispielloses wirtschaftliches Harakiri auf dem Altar des Öko-Sozialismus. Die Welt folgt uns nicht, sie lacht uns aus.
Björn Höcke hat ebenfalls etwas dazu zu sagen: