Foto: KI generiert/GROK/Collage
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Sind Teile der Linken nur dumm und bösartig, oder auch noch suizidgefährdet?

In vielen Dingen sind sich Linksextremisten und Islamisten einig: Sie beide hassen die „imperialistische“ USA, suhlen sich im als Israelkritik getarntem Antisemitismus und wollen die Menschheit mit ihrer knallharten Ideologie unterjochen.

Dabei versprechen sie vor allen Dingen naiven jungen Menschen das Blaue vom Himmel, oder besser gleich das Paradies auf Erden. Klare Strukturen, klare Regeln und klare Anweisungen bilden den Rahmen ihrer Verführungen.

Insbesondere in Berlin wird dieses Liebesverhältnis deutlich, präsentieren die Partei Die Linke und Islamisten ihre politische Nähe.

Und hier wird dieses sozialistisch-islamische Zusammenspiel ganz deutlich. Der „Focus“ berichtet:

„Es war eine der umstrittensten Veranstaltungen im Wahlkampf um das Berliner Abgeordnetenhaus: das Wahlforum des „Rats Berliner Imame“ in der Moschee „Neuköllner Begegnungsstätte“.

Im Vorfeld hatte es harte Kritik am Wahlforum des „Rats Berliner Imame“ gegeben. Die CDU blieb bewusst fern, die Berliner Spitzenkandidaten von FDP, SPD, Grünen und Linken kamen trotzdem. Die AfD war nicht eingeladen. Und tatsächlich kam es bei der Veranstaltung am Freitag zu heftigen Wortgefechten und einer Eskalation. Die Moderatorin entzog dem FDP-Kandidaten das Wort.“

Weil dieser kritische Fragen stellte und mit einem Foto beweisen wollte, wie eng die Moscheebetreiber mit der Muslimbruderschaft zusammenhängt.

Und so reagierte die linksradikale „taz“:

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Bei dieser Überschrift fehlt eigentlich nur noch das legendäre „Allahu Akbar“. Aber auch so wird deutlich, wie Teile der Linken unter das Gewand der Burka kriechen und der Islamisierung Deutschlands Tür und Tor öffnen.

Ein fataler Fehler, aber offenbar sind Teile der Linken einfach zu dumm, um aus der Geschichte zu lernen, oder sie sind in ihrem Deutschenhass suizidgefährdet:

Nach der Islamischen Revolution 1979 wurden im Iran auch Kommunisten und andere Linke systematisch verfolgt, verhaftet, gefoltert und in vielen Fällen hingerichtet – obwohl Teile der Linken die Revolution gegen den Schah zunächst unterstützt hatten.

Die Tudeh-Partei (die traditionelle kommunistische Partei Irans) unterstützte Khomeini und die neue Islamische Republik sogar noch einige Jahre lang. Andere linke Gruppen wie die Fedajin (Fadaiyan-e Khalq), Peykar oder verschiedene marxistische Organisationen wurden schon früher, ab etwa 1981, hart unterdrückt. Ab 1981/82 kam es zu Massenverhaftungen und Hinrichtungen durch die Revolutionsgerichte. Khomeini und das Regime bezeichneten Kommunisten und Marxisten als Atheisten, Apostaten und Feinde des Islams.
1983 wurde die Tudeh-Partei verboten. Tausende Mitglieder und Kader wurden festgenommen, darunter die Parteiführung. Viele wurden unter Folter zu öffentlichen Geständnissen gezwungen (oft im Fernsehen), in denen sie Spionage für die Sowjetunion und Verrat zugaben. Hunderte Tudeh-Mitglieder wurden hingerichtet; Schätzungen und Berichte sprechen von über 160 Toten allein aus der Führung und den Kadern in den ersten Jahren danach. Auch Offiziere in den Streitkräften, die der Partei nahestanden, waren betroffen.
1988 folgten die Massenhinrichtungen politischer Gefangener. Dabei wurden neben Anhängern der Volksmudschahedin auch zahlreiche Linke und Kommunisten getötet, die noch in Haft saßen. Die genaue Zahl der Opfer insgesamt in den 1980er Jahren liegt im vier- bis fünfstelligen Bereich; die Linke im Iran wurde als organisierte Kraft weitgehend zerschlagen.

Das Regime nutzte die Linke zunächst taktisch gegen den Schah und andere Gegner, konsolidierte danach aber die theokratische Herrschaft und beseitigte säkulare und marxistische Konkurrenz. (Quelle: GROK)

Vielleicht kommen die Linken aber doch noch wieder zur Vernunft und hören auf, dem Islamismus den roten Teppich auszulegen. Zuzutrauen wäre ihnen das aber nicht.

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From The River To The See?

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