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Können nur noch Demenzkranke den linken Schulze vor dem Untergang bewahren?

Sachsen-Anhalt kann Geschichte schreiben: Noch 0,1 Prozentpunkte weniger für die linksfaschistischen Grünen und Ulrich Siegmund ist erster AfD-Ministerpräsident Deutschlands. Ein historisches Ereignis wie der Fall der Mauer. (Dr. Gunter Link)

Bildschirmfoto 2026 09 03 um 03.07.00In Sachsen-Anhalt ist die Hölle los, alles steht auf Messers Schneide. Die Linken geben noch mal alles und hetzen sich durch die Gemeinde, vor Terrorangriffen gegen AfD-Politiker und Wahlhelfer wird gewarnt, der linke Parteienblock lügt sich durch die Medien und Sven Schulze krampft sich mit peinlichen Auftritten durch den Wahlkampf.

Doch die Ossis scheinen stabil zu bleiben und setzen alles auf den neuen Hoffnungsträger der AfD, Ulrich Siegmund. Jetzt gibt es noch einmal wichtigen einen Aufruf von der AfD:

Lasst uns vor der Wahl noch einmal das erleben, was die #Vision2026 auszeichnet: Gemeinschaft, Zusammenhalt und Aufbruch.

Wir möchten, dass jeder Teil dieses einzigartigen Tages sein kann. Da der Andrang jedoch unsere Kapazitäten sprengt, brauchen wir mehr Platz. Deshalb sehen wir uns nicht in Bitterfeld-Wolfen, sondern in Magdeburg auf der Festwiese.

Mit dabei sind:

Ulrich Siegmund – unser Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2026
Tino Chrupalla – AfD-Bundesvorsitzender
Martin Reichardt – Vorsitzender der AfD Sachsen-Anhalt
Oliver Kirchner – stellv. Vorsitzender der AfD Sachsen-Anhalt
Sebastian Münzenmaier – Vorsitzender der AfD Rheinland-Pfalz
Durch den Nachmittag moderiert Matthias Büttner.

Kommt also am 04.09.2026 ab 14:00 Uhr nach Magdeburg auf den Messeplatz Max Wille (Kleiner Stadtmarsch) und lasst uns vor dieser historischen Wahl gemeinsam ein starkes Signal senden, das weit über Sachsen-Anhalt hinaus sichtbar wird.“

Es werden wohl überwiegend junge Leute sein, die zu diesem Familienfest kommen, denn ihre Zukunft steht auf dem Spiel und deshalb setzen sie alles auf Ulrich Siegmund.

Sein Konkurrent, Sven Schulze von der ehemaligen Volkspartei CDU dagegen kann sich wohl nur noch auf die ganz Alten verlassen. Nius.de hat dazu ein paar interessante Zahlen:

Ulrich Siegmund würde bei einer fiktiven Direktwahl des Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt nämlich deutlich vor Sven Schulze liegen. Besonders groß ist der Vorsprung des AfD-Spitzenkandidaten bei jungen Menschen. Der CDU-Kandidat führt ausschließlich bei den Befragten ab 70 Jahren. Das geht aus einer exklusiven INSA-Umfrage für NIUS hervor.

Nun aber gibt es viele Leute, die Angst vor einem Wahlbetrug zu Gunsten der Linken haben. Und die Ostdeutsche Zeitung hat dazu den passenden Skandal:

Das ist passiert:

Klaus-Lothar Bebber ist Bevollmächtigter seiner 95-jährigen Tante. Sie lebt seit Jahren in der Seniorenresidenz Marthahaus in Dessau und ist nach seinen Angaben seit etwa vier Jahren dement. Er erhält sonst regelmäßig ihre Post und Dokumente. Am 27. August 2026 fragte er in der Einrichtung nach den Wahlunterlagen der Tante (Landtagswahl Sachsen-Anhalt am 6. September 2026). Der Geschäftsführer verwies auf eine Mitarbeiterin. Am nächsten Tag rief diese an und erklärte, die Wahlunterlagen der Bewohner seien aus Zeitgründen eingesammelt und geschreddert worden. Am 31. August ging Bebber mit seiner Frau ins Wahlbüro der Stadt Dessau. Mitarbeiter dort sagten nach Angabe des Geburtsdatums der Tante, dass bereits am 10. August Briefwahlunterlagen für sie beantragt worden seien und sie bereits gewählt habe. Sie zeigten ihm den Antrag mit einer „krakeligen“ Unterschrift. Für wen die Stimme abgegeben wurde, wollten sie aus Datenschutzgründen nicht sagen. Bebber hat daraufhin über seinen Anwalt Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Die Stadt Dessau-Roßlau bestätigte der Zeitung, dass ihr der Vorgang bekannt sei, machte aber keine weiteren Angaben. Das Marthahaus hat sich auf Anfragen ebenfalls nicht geäußert.
Lukas Huber hat noch ein paar interessante Hintergrundinfos:
Als Altenheim „Marthahaus Seniorenresidenz GmbH“ in Dessau steht unter Verdacht des Wahlbetrugs. Besagtes Altenheim wurde Ende 2020 von Ministerpräsident a.D. Reiner Haseloff (CDU) und Sozialministerin a.D. Petra Grimm-Benne (SPD) gezielt für ihre Impfpropaganda besucht. Der Heimleiter, Axel Peiler, stand nicht nur damals Pate, sondern auch ein gutes Dreivierteljahr später, als die sogenannte Booster-Impfung im Altenheim durchgepeitscht wurde und die Mitteldeutsche Zeitung darüber völlig unkritisch berichtete. In Sachen Corona war das Marthahaus weit vorne dabei. Jetzt auch beim Wahlbetrug? Eine gewisse CDU-SPD-Nähe scheint es in der Geschäftsleitung des Marthahauses immer noch zu geben. Axel Peiler ist übrigens immer noch gemäß Impressum im Amt. Altparteiennahe Kräfte in Sachsen-Anhalt tun vermutlich alles, um die AfD und Ulrich Siegmund zu verhindern – und zwar ohne Rücksicht auf Legalität.
Können wirklich nur noch Demenzkranke den wohl verdienten politischen Untergang der CDU retten?

Coxx schreibt:

Um die AfD als Regierung zu verhindern, dürfte es in Sachsen-Anhalt zum grössten Wahlbetrug in der deutschen Nachkriegsgeschichte kommen.
Volkerketzer hat noch mal nachgerechnet und auch die anderen linken Parteien mit einbezogen:
27.241 Menschen leben in Sachsen-Anhalts Pflegeheimen, ca. 18.000–19.000 mit Demenz. 0,1 Prozentpunkte bei der Landtagswahl: etwa 1.000–1.200 Stimmen. Gewicht dieser Gruppe: 1,6–1,9 %Punkte. INSA-Umfrage vom 02.09.2026: Grüne: 5 % BSW: 4 % SPD: 7 %
Und das noch dazu:
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Ein guter Aufsatz zu diesem Thema von Lutz Ronthaler:

Erleben wir in diesem Land gerade den schleichenden Abschied von freien, geheimen und unbeeinflussten Wahlen? Der aktuelle Skandal in einem Dessauer Seniorenheim liefert dafür das nächste, zutiefst verstörende Indiz. Zufälligerweise liegt Dessau in Sachsen Anhalt. Da wo demnächst gewählt wird!

Der dokumentierte Sachverhalt macht fassungslos: Eine nachweislich demente Heimbewohnerin nimmt an einer Wahl teil, während ihr gesetzlicher Bevollmächtigter von dem gesamten Vorgang nicht den blassesten Schimmer hat. Wer hier im Hintergrund die Kreuze diktiert oder die Unterlagen manipuliert hat, steht exemplarisch für die massive Missbrauchsanfälligkeit eines zutiefst reformbedürftigen Systems.
Es verfestigt sich der Eindruck, dass das Instrument der Briefwahl in Deutschland mittlerweile zu einem unkontrollierbaren Einfallstor für #Wahlmanipulation verkommen ist. Im Grunde gehört dieses Verfahren komplett abgeschafft, um die Integrität unserer Demokratie überhaupt noch zu schützen!

Interessanterweise folgt das Agieren linker und grüner Parteien hierzulande einem globalen, strategischen Muster, das wir bereits aus den USA kennen. Dort wehren sich die linken Demokraten seit Jahren mit Händen und Füßen gegen die Einführung einer simplen Ausweispflicht (Voter ID) in den Wahllokalen – obwohl laut Umfragen über 80% Prozent der amerikanischen Bevölkerung über alle Lagergrenzen hinweg genau diese Sicherheitsmaßnahme fordern.
Laut einer Pew Research Umfrage befürworten 83 % aller US-Erwachsenen eine staatliche Foto-Ausweispflicht beim Wählen. Bemerkenswert daran ist: Sogar 71 % der linken, demokratischen Wähler stimmten in dieser Umfrage dafür
Auch Gallup ermittelte eine Zustimmung von 84 % für die Foto-Ausweispflicht. Jüngere Erhebungen im Zuge der Debatten um den SAVE America Act im Jahr 2026 bestätigen stabil Werte um 81%

Auf gut Deutsch: Sogar die Linke Bevölkerung verlangt mehrheitlich die #Ausweispflicht bei Wahlen, aber die Linken Politiker kommen diesem Wunsch einfach nicht nach und stimmten erst wieder GEGEN die Ausweispflicht! Ein Skandal an sich!

In Deutschland klammert sich das links-grüne Polit-Kartell mit exakt derselben Vehemenz an die unkontrollierbare Briefwahl. Warum wohl?
Ein Blick über die Grenze zeigt übrigens, dass es auch anders geht: Frankreich hat die Briefwahl bereits im Jahr 1975 wegen eklatanter Betrugsrisiken ersatzlos gestrichen. Aus verdammt guten Gründen!

Und was sagen die linken Medien zu diesem Skandal?

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Eine Grüne hat noch eine andere Idee, wie man den Politikwechsel verhindern könnte:

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GFrei.news dazu:

Hat die Staatsanwaltschaft schon die Ermittlungen gegen Katrin Göring-Eckardt aufgenommen?

Als Frau 3-%-Göring-Eckardt in Aschersleben vor Bürgern und Journalisten aus ihrem Buch vorlas, kam sie auch auf die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zu sprechen.

Sie sagte, dass die Prozente wohl reichen werden (um eine absolute Mehrheit der AfD zu verhindern), man aber ansonsten auch eine Revolution durchführen könne, man habe ja Erfahrung.

Das ist eine Sache, wenn man so etwas nach dem dritten Bier am Stammtisch sagt, und eine ganz andere, wenn ein Mitglied des Bundestages das vor Journalisten sagt. Denn hier ist klar, dass sich diese Nachricht bundesweit verbreiten wird.

Hier kann man gleich mehrere mögliche Delikte betrachten.

Z. B.:

§ 108 StGB – Wählernötigung

§ 111 StGB – Öffentliche Aufforderung zu Straftaten

§ 83 StGB – Vorbereitung zum Hochverrat gegen ein Land

Ob da ein Anfangsverdacht gegeben ist, entscheidet dann eine Staatsanwaltschaft.

Aber eines ist klar. Hätte ein AfDler genau den gleichen Satz gesagt, säße er vermutlich bereits in Untersuchungshaft.

Bernd Haake mit einer abschließenden, dringenden Bitte:

Wenn es nur eine knappe Kiste zu Gunsten der AfD wird, drehen sie es zu nächtlicher Stunde. So viel steht fest. Bitte liebe Sachsen-Anhaltiner, macht es deutlich. Sie führen uns sonst in einen Krieg.

Können die Ossis jetzt wirklich dafür sorgen, dass mal wieder das Gute gegen das Böse gewinnt? Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Und der Phönix kann am Sonntag auferstehen aus den Ruinen, die die anderen Parteien hinterlassen haben.

Warum es so wichtig ist, dass die AfD die absolute Mehrheit erhält, erklärt noch einmal Coxx:

Sven Schulze betont immer wieder, dass er so oder so im Amt des Ministerpräsidenten bleiben werde. Aber warum ist er sich da so sicher? Ganz einfach, der bauernschlaue Schulze hat mit seinen antidemokratischen Mitstreitern trickreich vorgesorgt. Grundlage ist eine Verfassungsänderung von 2020, die angesichts der bereits starken AfD beschlossen wurde. Seither gibt es in Sachsen-Anhalt keine Frist mehr für die Wahl eines neuen Ministerpräsidenten. Die zuvor geltende 14-Tage-Frist für den ersten Wahlgang wurde aus der Landesverfassung gestrichen. Mit dem Ende der Legislaturperiode bleibt die bisherige Regierung bis zur Wahl eines neuen Regierungschefs geschäftsführend im Amt. Sven Schulze könnte also theoretisch bis zur Landtagswahl 2031 im Amt bleiben.

Stefan Homburg schreibt:

…Das ist UnsereDemokratie! Bei einer absoluten Mehrheit der @AfD würde Schulzes Plan natürlich nicht aufgehen.
Die CDU legt ausnahmsweise einmal die Karten schon vor der Wahl auf den Tisch: Wenn die Wähler sich für den „falschen“ Ministerpräsidenten entscheiden, bleibt der Amtsinhaber einfach für unbestimmte Zeit auf seinem Posten. Und dann wundern sie sich, wenn man sie „Kartellparteien“ nennt. Sie nennen sich selbst die „demokratischen Parteien“ und fürchten doch nichts so sehr wie den Bürgerwillen. (Marc Jongen)
Und für alle unverbesserlichen SED-Fans:
Erspart Euch doch die mühsamen Umwege über die CDU/SPD/GRÜNE/BSW und wählt gleich direkt Die Linke. Vielleicht kriegt Ihr dann ja Eure DDR wieder.
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