Wahlkampf-Endspurt der CDU in Sachsen-Anhalt (Foto: Ki generiert, GROK/Satire
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Leg Dich nicht mit Ossis an (denn dann kriegt die AfD die absolute Mehrheit)

Die Linken in diesem Land geben wirklich noch mal alles – um der AfD in Sachsen-Anhalt zur absoluten Mehrheit zu verhelfen. Insbesondere das arrogante Gelabere von Friedrich Merz und solchen Typen wie Nikolaus Blome, die die Ossis von oben herab verbal anrotzen (Wutbürger) und sie als nicht demokratiewürdig verachten, weil sie es wagen, sich nicht mit im Strom der toten Fische in den Abgrund treiben zu lassen, kann sehr, sehr böse (für die Linken) enden.

Denn der Ossi reagiert auf Drohungen, Erpressungen und bornierten Beschimpfungen – aus guten Grund, auch wegen seiner Geschichte – sehr empfindlich und trotzig. Denn der Ossi weiß sich gegen diesen „anti-ossistischen Rassismus“ gut zur Wehr zu setzen.

Und so dürfen wir uns über folgende Bilder „freuen“, die zeigen, wie sehr die linke Elite im Osten abkackt und einen aussichtslosen Wahlkampf führt:

Ein Foto aus Weißenfels, wie die „Helden der Linken“, Eva von Angern sowie Gregor Gysi, Bodo Ramelow und Dietmar Bartsch – die „Silberlocken vor so gut wie leeren Rängen herumquatschen durften.

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Dasselbe Bild in Naumburg, wo alle Parteien außer der AfD, den Bürgern das Blaue vom Himmel versprechen konnten:

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Und so schaute es in Leuna aus, wo die CDU noch mal alles geben durfte:

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Wenn man dagegen die Veranstaltungen von Ulrich Siegmund sieht, weiß man, wie der Hase im Osten läuft.

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Foto: IMAGO

Und was macht der Spitzenkandidat der CDU derweil?

Die Junge Freiheit schreibt:

Sven Schulze wird nach JF-Informationen zum Wahlkampfende in Magdeburg eine Anti-AfD-Kundgebung besuchen, die auch von gewaltbereiten linken Gruppen unterstützt wird – und bei der Deutschlandfahnen strikt verboten sind.

Schulze will also vorab schon mal vor den kommunistischen Erpressern auf den Knien herumrutschen. Keine gute Nummer ausgerechnet im Osten der Republik die Deutschlandfahne abzulehnen!

Julian Reichelt hat sich den erbärmlichen Wahlkampf der Union ebenfalls angeschaut:

„Der CDU-Wahlkampf in Sachsen-Anhalt wird in die Geschichtsbüchern als nukleare Wähler-Abschreckung eingehen:

Man karrt Friedrich Merz extra nach Sachsen-Anhalt, um dort vorzuführen, dass man ihn von jeglichen Menschen fernhalten muss und er auch keine Journalistenfragen beantworten darf. Unterdessen bezeichnet CDU-Wahlkämpfer Didi Hallervorden den Kanzler ein paar Kilometer weiter als „Schnecke beim Hürdenlauf“ und tönt: „Ihr werdet noch hier stehen, wenn Merz schon längst weg ist.“

Und Sven Schulze lässt seinen Wahlkampf am Samstag bei einem Straßenfest der militanten Antifa ausklingen, was nur noch damit zu erklären ist, dass die Linke ihn erpresst und das als Preis der Selbstdemütigung und Unterwerfung für mögliche Verhandlungen nach der verlorenen Wahl verlangt.

Die CDU zeigt in Sachsen-Anhalt, dass sie jegliche Selbstachtung verloren hat.“

Weitere „Impressionen“:

Ruben Rupp (AfD)

Friedrich Merz sagt, die Bürger dürften keinen Tankrabatt mehr erwarten. Christine Schneider sagt, Lebensmittel müssten teurer werden. Daniel Günther will die Zuckersteuer. Wer CDU wählt, wählt ein unbezahlbares Leben. Diesen Sonntag vielleicht diesmal doch lieber unsere AfD wählen?

Zum Abschluss noch mal die AfD-Bosse:

Am Sonntag wählen knapp 1,7 Millionen Wahlberechtigte in Sachsen-Anhalt den neuen Landtag. Die Alternative für Deutschland (AfD) um Spitzenkandidat Ulrich Siegmund liegt mit weit über 40 Prozent der Stimmen in Umfragen deutlich vorn. Ob es für eine absolute Mehrheit reicht, ist allerdings noch nicht sicher. Die AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla und Alice Weidel erklären deshalb zum Wahl-Endspurt:

„In Sachsen-Anhalt geht es um die Zukunft Deutschlands. Die AfD hat ein klares Ziel für den Wahlsieg formuliert: Sie möchte geltendes Recht – beispielsweise mit Blick auf illegale Migration – durchsetzen und dafür sorgen, dass Deutschland lebenswert bleibt. Die anderen Parteien haben die Fehler der vergangenen Jahre beispielsweise auch mit Blick auf Energiewende und Bildungspolitik nicht korrigiert und zeigen wenig Interesse an einem echten Kurswechsel.

Entsprechend ist eine absolute Mehrheit für Ulrich Siegmund und die AfD fast die einzige Chance, das Ruder doch noch herumzureißen. Wir glauben fest daran, dass diese absolute Mehrheit möglich ist. Um sicherzustellen, dass dafür alles rechtlich einwandfrei abläuft, bitten wir alle Demokraten in Sachsen-Anhalt und in den angrenzenden Bundesländern, sich am Sonntag als Wahlbeobachter in einem Wahllokal und während der Auszählung der Stimmen einzubringen.

Wer über entsprechende Kontakte verfügt, kann ältere oder körperlich beeinträchtigte Menschen gern ins Wahllokal bringen, um sicherzustellen, dass sie dort frei und geheim wählen können.

Wir hoffen darauf, dass es im Endspurt des Wahlkampfs, am Wahltag selbst und in der Zeit danach in Sachsen-Anhalt, Berlin und Deutschland insgesamt friedlich bleibt. Wir danken schon heute der Polizei für ihren Einsatz für unser Land und den unzähligen Wahlhelfern und Beobachtern für ihre so wichtige Arbeit für unsere Demokratie.“

Und dieses Foto (Netzfund), das eigentlich alles sagt:

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