Das, was gerade in Thüringen abläuft zeigt:
Die personalisierte Verhältniswahl in Deutschland ist der Untergang der Demokratie. Während es in den USA und Großbritannien nur Entweder Oder gibt (Demokraten, Republikaner, Konservative, Labour), sich der Wähler also zwischen zwei unterschiedlichen Lagern (links und rechts) entscheiden muss, herrscht in Deutschland ein Parteigetümmel, das völlig überflüssig und viel zu viel Steuergeld verbrennt.
Die letzten und noch anstehenden Wahlen haben gezeigt, dass es in Wirklichkeit hier eben auch nur noch zwei politische Lager gibt:
Auf der einen Seite die AfD (konservativ) und auf der anderen Seite Die Linken (CDU, FDP, SPD, die Grünen, die Linke, BSW)
Was soll dieser Quatsch. Warum lösen sich im linken Lager nicht alle Parteien außer Die Linke auf, wenn sie unter dem Strich (besser unter dem Kreuz) sowieso alle unter der Fuchtel der Kommunisten zusammenarbeiten?
Was könnte man mit diesem Zusammenschluss nicht alles einsparen? Politisches Personal, Parteikarrieren, Plakate, Auftritte, Veranstaltungen. Mit den Einsparungen auf linker Seite könnte so manch ein neues Asylantenheim gebaut werden.
Außerdem würden die Wähler nicht mehr getäuscht werden müssen (CDU statt Linke – wer erinnert sich noch?). Es ist doch alles eine Suppe mit dem Namen „Weiter so“.
Mit diesen so genannten Koalitionen sind doch nur faule Kompromisse verbunden, die das Land lähmen, weil es immer wieder Abhängigkeiten gibt und man „Rücksicht“ auf den Koalitionspartner nehmen muss.
Da muss man doch nur an das „Duo der Hölle“ Merz-Klingbeil denken. Jeder Vorstoß, jede Gesetzesänderung wird wieder einkassiert, oder bis zur Unkenntlichkeit aufgeweicht.
Letztendlich geschieht dann gar nichts mehr, außer, dass das Land in Seelenruhe weiter in den Abgrund, oder an die Wand rast.
Alleine, was man an überflüssigen Abgeordneten einspart. Bei einer Zwei-Lager-Wahl bekämen dann eben nur noch die besten Ineptokraten einen Stuhl im Parlament, können sich nur noch ein paar Wenige die Taschen mit dem Geld der arbeitenden Bevölkerung vollstopfen.
Aber ist das überhaupt realistisch? Wohl nur, wenn die AfD bei den nächsten Wahlen die Mehrheit gewinnt. Dann bleibt den Linken nichts anderes übrig, sich auch organisatorisch in einer einzigen Partei zu sammeln.
Alles andere wäre ohnehin nicht mehr glaubwürdig.
Oder man spaltet Deutschland wieder in zwei politische Regionen: Den AfD-Osten und den Linke-Westen. Im Osten hätte sich die Sache dann von selbst erledigt, wenn die linke Truppe in der Opposition verharrt.






















