Gottseibeiuns: Der Exorzismus der “Superdemokraten“ gegen die AfD trägt immer verzweifeltere Züge (Symbolbild:Grok)
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Politische Säuberungen jetzt auch mit Sippenhaft: Evangelische Kirche schmeißt ehrenamtliche Mitarbeiterin raus, weil ihr Mann für die AfD kandidiert

Die deutschen Kirchen haben den christlichen Glauben de facto weitestgehend aufgegeben und ziehen es vor, stattdessen die Ideologie des Parteienstaates zu verkünden, der ihnen die Kirchensteuer eintreibt und ihre Privilegien erhält. Gerade im Kampf gegen die AfD stellen sie sich an die vorderste Front. Kirchliche Mitarbeiter, die von ihrem Grundrecht Gebrauch machen, sich für eine nicht verbotene Partei zu engagieren, werden gnadenlos ausgestoßen. Dieses Schicksal traf nun auch eine ehrenamtliche Mitarbeiterin der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Wardenburg bei Oldenburg in Niedersachsen. Sie wurde aufgefordert, ihre kirchlichen Ämter niederzulegen, nachdem sie sich standhaft geweigert hatte, die Unterstützung ihres Lebensgefährten aufzugeben, der für die AfD kandidiert. Ausschlaggebend sei die „anhaltende proaktive und öffentliche Unterstützung des AfD-Wahlkampfs sowie die Weigerung, sich von menschenfeindlichen und menschenverachtenden Äußerungen der AfD zu distanzieren“, erklärte Kirchensprecher Dirk-Michael Grötzsch.

Das stehe „im krassen Widerspruch zu den Grundüberzeugungen der Kirchengemeinde“. Von der Leitung von Gottesdiensten war die ausgebildete Predigerin bereits vor Jahren entbunden worden. Außerdem leitete sie den Förderverein und organisierte Gemeindeaktionen. Man habe mehrfach das Gespräch mit ihr gesucht, so Grötzsch weiter. Dabei sei deutlich geworden, dass sie sich „in keinerlei Weise“ von den Aussagen der AfD distanzieren wolle und auch am politischen Engagement ihres Lebensgefährten festhalten wolle. Führende AfD-Vertreter hätten sich wiederholt nachweislich verfassungsfeindlich und rechtsextremistisch geäußert, phantasierte Grötzsch.

Abgrundtiefe Verlogenheit der Amtskirchen

Er ergänzte seinen Sermon um das das übliche Gefasel: „Christlicher Glaube und völkischer Nationalismus sind nach unserer Überzeugung nicht vereinbar“. Die geschasste Mitarbeiterin tat bereits das einzig Richtige und trat aus der Kirche aus. Hier zeigt sich wieder die abgrundtiefe Verlogenheit dieser Amtskirchen. Wer für Abtreibung bis zur Geburt eintritt, die biologische Zweigeschlechtlichkeit leugnet und andere zentrale Aspekte des Christentums ablehnt, hat nicht das Geringste zu befürchten – wer für die AfD kandidiert oder auch nur nahestehende Personen unterstützt, die dies tun, verfällt jedoch unweigerlich dem Kirchenbann. Auch die katholische Kirche steht hier in nichts nach. Heiner Willmer, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, rief Christen indirekt dazu auf, nicht die AfD zu wählen.

„Migranten stören nicht“, ließ er zudem wissen. Die Kirchen sind, wie die Kartellparteien, ARD und ZDF und der NGO-Komplex, Teil eines Molochs, der ausschließlich von den Unsummen lebt, die allen Bürgern abgepresst werden. Damit das so bleibt, beteiligen die Kirchen sich an der Hetze gegen die AfD, nehmen das Geld von deren Wählern aber natürlich trotzdem. Diese widerliche Heuchelei ist unerträglich. Kein Christ, der seinen Glauben ernstnimmt, kann es noch mit seinem Gewissen vereinbaren, diese in jeder Hinsicht korrumpierten Institutionen weiterhin mit seinem Geld zu mästen. (TPL)

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