Das Ausmaß der Barbarei in Ceuta übersteigt jede Vorstellungskraft. Nach wie vor tummeln sich Zigtausend Migranten, die von der Großinvasion Ende Juli übrig sind, in und um die Stadt und werfen sie in vorzivilisatorische Zustände zurück. Nicht nur, dass die Stadt völlig vermüllt, die Einwohner in ständiger Angst vor Plünderungen und Übergriffen leben, Dschihadisten in unbekannter Zahl eingesickert sind und die Zahl der Sexualdelikte regelrecht explodiert, nun machen auch noch Bilder die Runde, die zeigen, wie am Strand von Ceuta campierende Migranten ein totes Delphinbaby triumphierend wie eine Trophäe hochhalten, nachdem sie es offenbar aus dem Wasser gezogen und erschlagen haben.
Der Vorfall soll sich nach Angaben von Umweltverbänden am Mittwoch zugetragen haben. Am nächsten Tag reichte die in Ceuta ansässige Vereinigung Defense of Urban Trees, Biodiversity, and the Environment (DAUBMA) eine Beschwerde bei der Guardia Civil ein. Darin heißt es, die Migrantengruppe habe das Kalb, als es lebendig und desorientiert in der Nähe der Küste ankam, “gewaltsam aus dem Meer entfernt und mit einem Stock auf den Kopf geschlagen”. Beigefügt waren Fotos und Videos ein, die, wie es hieß, eine blutende Wunde in der Nähe eines Auges zeigen, und Menschen, die versuchten, Blut vom Tier zu wischen.
Animalische Zustände
Die Organisation fordert, dass diejenigen, die in den Aufnahmen sichtbar sind, identifiziert werden, eine Untersuchung eingeleitet wird, und dass der Fall an die spanische Umweltstaatsanwaltschaft geschickt wird, da die Vorfälle sowohl Tierquälerei mit Todesfolge als auch einen Verstoß gegen den Artenschutz darstellen könnten. Große Tümmler, wie die Delphine genannt werden, stehen nach EU- und spanischem Recht unter strengem Schutz. Das absichtliche Einfangen, Verletzen oder Töten ist verboten. Das kümmert die ungebetenen Gäste natürlich ebenso wenig wie andere Gesetze. Ebenfalls in dieser Woche soll ein Mann versucht haben, eine Gans zu packen, die er offenbar töten und essen wollte.
Es ist unfassbar, welche animalischen Zustände binnen kürzester Zeit in dieser Stadt Einzug gehalten haben – und im Zuge der Anstrengungen der westlichen Migrations- und Asylindustrie in noch verstärkterer Form auch zu uns gelangen: Mühsam errungene zivilisatorische Standards verschwinden, die Einwohner werden auf ein längst überwunden geglaubtes Niveau heruntergezogen. Erneut wird sichtbar: In Ceuta vollzieht sich im Zeitraffer das, was im Rest Europas schon seit Jahren vorgeht und zugleich ein Blick in die Zukunft. (TPL)






















