In Berlin nehmen Clankriminalität, Drogen-Hotspots à la Görlitzer Park und der Gebrauch von Schusswaffen dramatisch zu. Doch wenn am 20. September das dortige Abgeordnetenhaus neu gewählt wird, dann setzen die Bürger weiterhin auf die Altparteien, anstatt endlich der Opposition den Vortritt zu lassen. Das Problem: Zu viele Wähler assoziieren mit dem Blocksystem CDU/Linkspartei/Grüne/SPD noch immer solche Werte wie „demokratisch“, „sozial“, „gerecht“, „vielfältig“ und „tolerant“ anstatt das wahre destruktive Konstrukt dahinter zu durchschauen. Interessanterweise sehen jedoch viele junge Berliner Erstwähler die Sicherheit in der Stadt als gravierendes Problem an – um dabei weiter zu verdrängen, dass der Islam und der Terrorismus ein immenser Bestandteil dessen sind. Belästigungen, Drogenhandel, Kriminalität… Das alles wird also auch weiterhin von etlichen Deutschen begangen und nicht nur von Ausländern, so die allgemeine Denke. Das Resultat: Man wählt auch weiterhin diejenigen, welche alles verschlechtern anstatt endlich die Bremse reinzuhauen. Vor allem die jungen, desorientierten und beeinflussbaren Erstwähler sind offenbar Wachs in den Händen der Altparteien.
Da wäre zum Beispiel Rona (15), die sich nicht mehr sicher fühlt und wie viele andere junge Frauen in der Bahn angestarrt oder blöd kommentiert wird. Auch Erik (20) kennt etliche gleichaltrige Damen, die ab 18 Uhr ein ungutes Gefühl beschleicht, wenn sie die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen oder alleine durch die Unterführung müssen. Für ihn sind jedoch Männer prinzipiell das Problem, was nicht nur auf Herkunft zurückzuführen ist. Jan (18) hat deshalb die Idee mit den Frauenwaggons und dass man Männer einfach besser erziehen sollte. Auch er kennt viele Frauen, die ständig nachts angemacht werden. Auf die Idee mit sicheren Grenzen und einer kontrollierten Zuwanderung kommt bei der sozialistisch indoktrinieren Jugend so schnell keiner. Hingegen versucht man sich auch weiterhin in der Quadratur des Kreises, um zerknirscht festzustellen, dass auch die nächsten tausend gutmenschlichen Lösungsansätze ein Schlag ins Wasser sind.
Multikulti-Mär um jeden Preis
Deshalb wird für Dalla (20) auch weiterhin die Unsicherheit schon auf dem Nachhauseweg beginnen, was den örtlichen Bahnhof umschließt. Bei Dunkelheit und den nachts ausbleibenden Bussen kann ein Kilometer Heimweg schon mal sehr lang werden. Selbst junge Migranten wie Omed (18) oder Bilal (19), halten die Sicherheit in der Stadt mittlerweile für so katastrophal, dass man sich selbst als Mann nicht mehr bei Dunkelheit alleine raus traut. Wer härtere Maßnahmen fordert, der geht in die Kampfsportschule oder will die Legalisierung von Pfeffersprays. Mal ehrlich: Hat nicht jedes Ghetto mal mit einer solchen Einstellung angefangen? Alternativ werden mehr Polizei, mehr Jugend- und Sozialarbeit, mehr Kameras, mehr Sicherheitspersonal in Bus und Bahn und bessere Beleuchtungen gefordert.
Die Multikulti-Mär soll als auch weiterhin um jeden Preis bestehen bleiben. Erstmals dürfen in der Hauptstadt 16- und 17-Jährige ihr Kreuzchen machen, was rund 55.000 neue Stimmen bedeutet. Bei den U18-Wahlen von 2025 war die Linkspartei mit 27,3 Prozent die stärkste Kraft, dahinter folgten die SPD und die Grünen mit jeweils 18 Prozent. Während man Angst vor der angeblichen Social Media-Propaganda der AfD hat, laufen die jungen Menschen scharenweise dem politischen Gegner somit in die offenen Arme. (TPL)






















