“Hilfsbedürftiger“ Ceuta-Migrant ovm afrikanischen Elendskontinent: Verarscht uns ruhig schön weiter (Foto:ScreenshotX)
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Gutgenährt, gestylt, Designerklamotten, teure Zahnspange, iPhone: Die Lügenmärchen von den armen afrikanischen Ceuta-Flüchtlingen

Auch über fünf Wochen nach der Invasion von über 70.000 Migranten, herrschen in Ceuta nach wie vor Chaos und Verzweiflung. Über 10.000 befinden sich schätzungsweise noch in und um die Stadt. Sebastian Sützl, ein spanischer Polizeigewerkschafter Polizeigewerkschafter mit deutschen Wurzeln, erklärte, der Eindruck seiner Gewerkschaft sei, dass die spanische Regierung selbst nicht weiß, „wer nach Ceuta gekommen ist, wie viele Migranten geblieben sind und welche Ziele sie haben“. Die Lage sei jedenfalls „schrecklich“. Einige Schulen würden auch nach dem Ende der Sommerferien geschlossen bleiben, Frauen würden sich nachts nicht raus trauen, Kinder könnten nicht in den Parks spielen. sagte er. Es werde spekuliert, dass die Delikte sich „um den Faktor acht multipliziert“ hätten. „Wir als Gewerkschaft wissen, dass 23 Vergewaltigungen in einem Monat gezählt wurden, was sehr viel mehr als gewöhnlich ist“, sagte er weiter.

Auch die nach Ceuta entsandten Polizisten stünden „enorm unter Druck, die Sicherheit aufrechtzuerhalten“. Sie würden viele Überstunden leisten, die Unterbringung sei katastrophal. In der ersten Woche habe das Innenministerium eine Herberge mit einer Toilette für 70 Polizisten organisiert. Kollegen hätten auf Matratzen auf dem Boden geschlafen. Es sei verrückt, „wie die spanische Regierung Polizisten behandelt“, so Sützl, der auch den Vorwurf erhob, die Regierung habe zwar die Mittel, nicht aber den politischen Willen, die Grenze zu schützen.

Ohne Papiere, aber sonst mit “Vollausstattung”

Diese Ansicht teilen auch hunderttausende Spanier, die letzte Woche landesweit gegen den sozialistischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez und seine Migrationspolitik demonstriert, seinen Rücktritt gefordert und ihre Solidarität mit dem leidgeprüften Ceuta bekundet haben. Die beeindruckenden Bilder dieser Großdemos sah man bei ARD und ZDF jedoch nicht. Wo sonst jeder Marsch „gegen Rechts“ oder Ostermarsch mit allenfalls ein paar hundert Teilnehmern vermeldet wird, enthält man den Zwangsgebührenzahlern diese massiven Proteste gegen die Migrationspolitik lieber vor, schließlich könnten sie der AfD nützen und Ressentiments gegen „Schutzsuchende“ schüren. Wie diese aussehen, zeigen Aufnahmen, auf denen ein Migrant am Strand von Ceuta zu sehen ist, der sich köstlich amüsiert, weil ein Delphinbaby aus dem Wasser gezogen und totgeschlagen wurde und die ergötzliche Szene mit dem neuesten Handy aufnimmt.

Auch das kennt man bereit von früheren Invasionen: Ausweispapiere hat man angeblich nicht, technisch sind viele der vermeintlich vor Armut und Verfolgung Fliehenden aber auf dem “allerneuesten Stand”: iPhone17max, manche haben Zahnspangen (siehe Foto oben), die auf eine für die Herkunftsländer völlig untypische oder gar unmögliche moderne Zahnversorgung schließen lassen; die meisten sind gut frisiert, teilweise wohlgenährt, und in tragen Schmuck und Designer-T-Shirts. Eine schlimmere Verhöhnung der wahren humanitären Elendsfälle in Afrika, von denen es keiner nach Europa schafft, lässt sich nicht mehr denken. (JS)

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