Der Freudentaumel in Sachsen-Anhalt ist noch gar nicht verklungen, da machen schon die ersten Gutmenschen, Linken und selbsternannten Weltverbesserer mobil: Unter dem Motto „Keine Rechtsextremisten an der Macht – Stoppt die AfD in Sachsen-Anhalt und überall!“ soll der Weg endgültig frei für den Öko-Sozialismus und die Scharia freigemacht werden. Veranstalter ist das Bündnis „Köln stellt sich quer: Gegen Rassismus, für Demokratie“, die Kundgebung selbst soll am morgigen Dienstagabend stattfinden. Vielleicht hätte man den Organisatoren einfach mal sagen sollen, dass die AfD und nicht die NSDAP gewählt wurde. Und dass man die Islamisierung, Verarmung, den drohenden Kontrollverlust, die gravierende Verblödung und das Sterben der heimischen Identität selbst als Deutscher nicht kritiklos hinzunehmen braucht.
Die Veranstalter versprechen jedoch „Raum für erste Proteste, Analysen und Reaktionen“, was so viel bedeutet, wie dass der Linke nur das das zu hören bekommt, was er auch wirklich hören will. Mit der Realität hat das alles vermutlich nicht mehr viel zu tun. Das Bündnis sieht das freilich ganz anders: „Denn in einer solchen Situation, wenn in Deutschland Rechtsextreme in einem Bundesland erstmals an die Macht kommen können, wollen und müssen wir Demokratinnen und Demokraten laut und deutlich unsere Stimme erheben.“ Vielleicht ist es ja ein kleiner Trost, dass am 20. September Linksextreme in Gestalt der ehemaligen SED in Berlin an die Macht kommen könnten, um die Hauptstadt endgültig in den wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Bankrott zu führen.
Gefasel von Demokratie etc. pp.
Das Bündnis will jedoch für die Aufrechterhaltung der Brandmauer einstehen. Sowohl in den Landesparlamenten als auch in der Zivilgesellschaft solle eine Zusammenarbeit mit der AfD verhindert werden. „Wir demonstrieren für eine stabile Brandmauer gegen die AfD – in den Landesparlamenten und in der Zivilgesellschaft“, heißt es in den sozialen Netzwerken. 44,5 Prozent aller Wähler in Sachsen-Anhalt haben der Opposition ihre Stimme gegeben was eindeutig belegt, dass es sich hierbei um eine demokratisch gewählte Partei handelt.
Wie immer faselt man etwas von Demokratie, dem Sozialstaat, der Vielfalt und den Werten des Grundgesetzes. Jede Normalisierung oder Unterstützung der AfD widerspräche der Haltung des Bündnisses ebenso wie Rassismus, Antisemitismus, Hass und Gewalt. Wer jetzt immer noch nicht kapiert, dass die AfD die einzige Partei ist, die uns vor Einzelfällen, Vergewaltigungen und terroristischen Anschlägen beschützen will, der möchte genau diese Zustände immer weiter forcieren. Der wahre Faschismus kommt längst in der Gestalt des Antifaschismus, der Gutmensch ist das Gegenteil vom guten Menschen.






















