Die Antifa wittert ihre große Stunde (Symbolbild:PixabayScreenshotX)
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Nach Wahlsieg in Sachsen-Anhalt: Bündnis „Widersetzen“ und andere Antifa-Trupps drohen mit offenem Terror

Wenige Stunden nach dem historischen AfD-Wahltriumph in Sachsen-Anhalt hat das Antifa-Bündnis “Widersetzen” auch schon mit offenem Terror gedroht und CDU und BSW zu legitimen Angriffszielen erklärt, sollten diese Ulrich Siegmund zur Macht verhelfen. Außerdem will man zur konstituierenden Sitzung des Landtags von Sachsen-Anhalt am 6. Oktober mit Tausenden Aktivisten nach Magdeburg kommen und „von allen Seiten das Landtagsgebäude umstellen“. In einer Presseerklärung heißt es, man könne „der CDU und dem BSW nicht vertrauen, dass sie nicht doch einen AfD-Ministerpräsidenten ins Amt wählen und damit historische Schuld auf sich laden“. Eine demokratische Partei, die Faschisten an die Macht helfe, sei keine demokratische Partei mehr. „Dann werden auch ihre Büros und Parteitage zu einem legitimen Ziel“, erklärt einer der Widersetzen-Sprecher. „Ulrich Siegmund war beim Remigrationstreffen in Potsdam. Wir lassen nicht widerstandslos zu, dass er am 6.10. zum AfD-Ministerpräsident gewählt wird“, heiß es weiter. Eine „faschistische Regierung” sei nicht legitim, unabhängig davon, „wie viele sie wählen“.

Hier zeigt sich wieder die ungeheure Anmaßung dieser linken Fanatiker. Mit ihrem ewigen „Faschismus“-Gefasel konstruieren sie sich immer wieder Vorwände für ihre Gewaltorgien herbei. Sie haben nicht zu bestimmen, wer von demokratisch legitimierten Verfassungsorganen zum Ministerpräsidenten gewählt wird. Diese Erklärung voller offener Gewaltdrohungen müsste sofort dazu führen, dass diese gemeingefährliche Truppe endlich ins Visier der Behörden gerät.

Mehr Gewalt “zelebrieren“

Doch das wird natürlich nicht geschehen. Insgeheim ist man dort wahrscheinlich froh, dass linksradikale Fußtruppen schon in de Startlöchern stehen, um wieder einmal die Drecksarbeit für das taumelnde Parteienkartell zu machen. Widersetzen hatte über Monate öffentlich schwersten Landfriedensbruch angekündigt, um den AfD-Parteitag in Erfurt Anfang Juli zu verhindern. Trotzdem ließ man das Bündnis gewähren.

Erst kürzlich hatte Bündnissprecher Noa Sander bei einer linken Strategiediskussion in Hamburg verkündet, dass gewaltbereite Aktionsformen künftig stärker „zelebriert“ werden müssten. Die Zeit eines „szenigen“ Antifaschismus sei angesichts des Aufstiegs der AfD nun vorbei. Damit ist eine neue Welle des gewalttätigen Linksradikalismus zu befürchten, während staatliche Stellen weiterhin die Lüge verbreiten, die größte Gefahr im Land drohe von rechts. Auch hier erntet die CDU, was sie gesät hat, da sie seit Jahren tatenlos zusieht oder sogar aktiv daran mitwirkt, dass dieser riesige linke Moloch mit Abermillionen an Steuergeldern gefördert wird. Wer sich aktiv gegen links engagiert, muss nun erst recht damit rechnen, zum Opfer dieser Irren zu werden und vom Staat im Stich gelassen zu werden. (TPL)

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