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Siegmund rockt die Republik – Reaktionen auf das Wahlwunder von Sachsen-Anhalt

Das war doch mal eine Wahl, eine richtige Wahl, eine Wahl, bei der es um alles ging und die gelähmte Republik zu neuem Leben erwecken könnte. Ein ständig strahlender und authentischer Ulrich Siegmund hat gegen die Brandmauer getreten, diese ist zusammengebrochen und hat das linke Kartell unter sich begraben. Ganz besonders die CDU wird sich von dieser dramatischen Niederlage nicht mehr erholen. Fast alle Direktmandate gingen an die AfD, bei den 35-49-Jährigen hat die Partei die absolute Mehrheit erhalten, bei den Arbeitern sowieso. Also die Leute, die hier das Land am Laufen halten, haben sich entschieden und eine neue Volkspartei auf den Regierungsthron gehoben.

Und das alles trotz Briefwahlen und anderen Schummelleien, trotz „antifaschistischen“ Dauerfeuer in den linksextremen Medien, trotz Terror seitens der linken NGO – oder gerade deswegen?

Aber weil die Linken von Natur aus schlechte Verlierer sind, wird nicht mal gratuliert, stattdessen weitergehetzt und gelogen. Der Hass wird den Linken nicht mehr helfen, das Ding ist entschieden, die Ossis haben wieder einmal einen Sonnenaufgang herbeigezaubert, das „Weiter so in Richtung Eisberg“ ist ausgebremst. Viel Spaß im neuen Deutschland, der US-Präsident hat schon mal gratuliert.

Fakt ist: Es wird keine Mehrheit gegen Siegmund geben. Wenn das versucht wird, verlassen einige, der jetzt gewählten CDU Leute das sinkende Schiff und wechseln zur AFD, um das Land zu retten. Also keine Sorge. Ulrich Siegmund wird der neue Ministerpräsident. Und der Verlierer Schulze hat ihm auch schon gratuliert und hat auch begriffen, dass das Eis zu dünn ist auf der linken Seite. Keine Chance für eine Regierung gegen die AFD.

Und noch ein Tipp für die Partei der Ineptokraten: Wer permanent von linker Seite aus gegen die Brandmauer spuckt, erreicht tatsächlich niemanden mehr.

Die Reaktionen

Elon Musk:

Gut gemacht!

Don Alphonso schreibt:

Man wird von so einer Brandmauer nicht einfach beerdigt. Sie zermalmt einem die Knochen, zerquetscht die Lungen und lässt einen qualvoll darunter verdursten. Das dauert. Will man das wirklich und für wen? Für den Lars und die Presse, die einen verabscheut?

Natürlich hört niemand auf mich, aber den Verlierern würde ich sagen: Vergesst den Osten. Das ist vorbei. Konzentriert euch auf das nächsten Konfliktfeld, das die AfD gerade aufrollt: Westdeutsche Regionen ausserhalb der urbanen Zentren.

Björn Höcke schreibt:

Die Sachsen-Anhalter haben heute die Kartellparteien auf die Größe eines politischen Flohzirkus zusammengeschrumpft. Sie haben die Brandmauer, die eine Schandmauer war, eingerissen. Sie wollen ein normales Volk sein und eine normale Demokratie haben. Der Weg zur Gesundung Deutschlands wird jetzt zu Ende gegangen werden.

Michael Klonovsky schreibt:

Die Ostdeutschen stimmen nicht für die AfD, weil sie eine Diktatur wollen, sondern weil sie eine Diktatur kennen.

Ulf Poschardt schreibt:

Die politische Kultur der Berliner Republik kommt an ihr Ende: die Floskeln & Hülsen, die LinkedInRhetorik des unbedarften, mittelmäßigen Politpersonals – es erreicht niemanden mehr. Es ist Ausdruck einer totalen Erschöpfung der alten Eliten: sie sind fertig und merken es nicht.

Das ist erst der Anfang. Auch auf den Schulhöfen & in den Klassen braut sich der Zorn über die grünrotroten Umerzieher der vergangenen zehn Jahre zusammen. Der Union sterben die Wähler:innen weg. Da kommt viel mehr ins Rutschen.

Bernd Kaiser schreibt:

…Jahrelang hat man die Bürger mit politischer Bevormundung, ideologischen Luftschlössern und einer beispiellos desaströsen Migrations- und Wirtschaftspolitik in die Enge getrieben. Man hat genüsslich eine „Brandmauer“ hochgezogen, die so gigantisch ist, dass die Union dahinter offenbar ihr eigenes Volk aus den Augen verloren hat. Und jetzt, nach dem politischen Beben bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, reibt man sich in den Parteizentralen verwundert die Augen? Wenn eine ehemals stolze Partei wie die CDU ihre konservativen Kernwerte dem links-grünen Zeitgeist opfert, darf sie sich nicht wundern, wenn die Wähler verbittert abwandern. Die Union erntet heute exakt das, was sie jahrelang gesät hat.

Die AfD als Hoffnungsträger ist keine plötzliche Verirrung der Massen, sondern das logische Resultat eines beispiellosen Totalversagens der Altparteien. Die Menschen haben schlichtweg keine Lust mehr auf betreutes Denken, mediale Erziehungsmaßnahmen und moralische Überheblichkeit. Sie verlangen innere Sicherheit, eine funktionierende Wirtschaft und ein sofortiges Ende der unkontrollierten Migration. Während das Establishment in den Talkshows noch verzweifelt versucht, die eigene Planlosigkeit zu kaschieren und den Verlust der Deutungshoheit betrauert, schaffen die Wähler an der Urne längst harte Tatsachen. Die Arroganz der Macht bricht sich gerade selbst das Genick. Ihr habt die Opposition mit eurer Realitätsverweigerung erst zu dem gemacht, was sie heute ist…

Jan A. Karon schreibt:

In den nächsten Stunden und Tagen wird es massive Kritik an Sven Schulze geben, womöglich übersteht er sie nicht. Doch das größte Problem der CDU sitzt im Kanzleramt. Neun Prozent der Wähler in Sachsen-Anhalt sind mit der Arbeit von Friedrich Merz zufrieden. Neun. Und von denen, die heute trotz allem noch CDU gewählt haben, bejahen gerade einmal 29 Prozent seine Arbeit. Wer das für ein ostdeutsches Sonderproblem hält, schaue auf den bundesweiten Wert: 13 Prozent Zufriedenheit. Merz ist so unbeliebt wie kein Kanzler vor ihm. Jede Verlautbarung gleicht einer Zumutung, jeder Auftritt einem Schaden. Die Ablehnung von Merz zieht sich quer durch alle Landesteile, Wahlkreise, Alters- und Bevölkerungsgruppen. Er ist die schwerste Hypothek, die ein jeder CDU-Landesverband derzeit zu schleppen hat. Merz versenkt die Christdemokratie in Rekordtempo. Für jede gesunde Partei wäre dieser Abend der Anfang seines Endes.

Birgit Kelle schreibt:

Man darf gespannt sein, ob die CDU das Ausmaß des heutigen Debakels zumindest hinter verschlossenen Türen begreift oder ob man das Publikum weiterhin mit Sprechblasen behelligen will, wonach man den Wähler emotional nicht erreicht habe und er einfach den tollen Reformkurs der CDU bloß noch nicht richtig verstanden hat, wie die neue Generalsekretärin Hoppermann durch Erklärungsversuche stolpert. Auch Wiebke Winter bemüht gerade bei WELT TV die Phrase man habe die Menschen „emotional nicht erreicht“. Dazu phantasiert man von einer stabilen Regierung, die man doch habe und die Reformen die Friedrich Merz jetzt vornehmen werde. Surreal. Einfach surreal. Immerhin will man sich jetzt „anschauen“ warum die Leute in Sachsen-Anhalt so gewählt haben. Winter antwortet auf keine einzige konkrete Frage der Moderatoren und spult auswenig gelernte Phrasen in die Kamera. Realitätsverlust in fortgesetzem Stadium…

Zusammenfassung: CDU halbiert sich, AfD verdoppelt sich und fährt Ergebnisse ein, die früher nur die CSU mit Strauss schaffte. CDU nicht einmal mehr eine 2 Vorne. Will man bald das Projekt 18 von unten anstreben? Die Regierungsparteien Bund kommen zusammen noch auf 24 Prozent und niemand kann den Kanzler leiden. Die CDU schickt heute Abend vor allem Frauen an die Front, die von Emotionen sprechen. Derweil nehmen die ersten Überläufer Anlauf und verlassen das sinkende Schiff. Zumindest die JU sendet noch Lebenszeichen und fordert den Rücktritt der CDU-Trümmertruppe in Sachsen-Anhalt, bei ihnen geht es um die Existenz. Wahlbeteiligung mit 80 Prozent historisch hoch. Die Wähler haben verstanden, es geht um viel oder gar alles. Die kommenden beiden Wahlen im September werden ähnlich verlaufen, das Land wird sich verändern. Den einen macht diese Aussicht Angst, den anderen macht der Stillstand Angst. Merz ist heute untergetaucht und dennoch mit Verlierer, er hat die CDU heruntergewirtschaftet und schlimmer noch, es gibt keinen Hinweis, dass man diesen Kurs auf den Eisberg beenden will.

Max Mannhart schreibt:

Es wird nach diesem Abend nicht mehr so weitergehen können wie bisher. Selbst wenn die absolute Mehrheit verfehlt wird: Das BSW könnte Siegmund ins Amt rutschen lassen, zeigt sich zur Stunde für eine Zusammenarbeit offen. Ein oder zwei Überläufer oder Abweichler könnten reichen. Ein strikter Anti-AfD-Block wird so oder so keine Machtbasis mehr haben. Wer jetzt die ersten Schritte der Öffnung geht, gewinnt. Der Merz-Kurs ist mit diesem Abend final und katastrophal gescheitert.

Dr. Maximilian Krah schreibt:

Das Ergebnis von Sachsen-Anhalt verändert die Republik. Merz ist ab jetzt ein Zombie. Und jeder, der denken kann, weiß: Weiter so funktioniert nicht mehr. Wunderbar! Die Arbeiterschaft ist rechts. SPD und Linke sind Shitbürger-Parteien, die auf ein unproduktives, beim Staat angestelltes Milieu begrenzt sind. Die AfD tut der Demokratie gut. Noch nie seit 1990 haben sich so viele Menschen für das Gemeinwesen interessiert und sind wählen gegangen.

Tribute2Hemiunu schreibt:

Merz darf sich noch Kanzler nennen, aber auf ihn hören wird nach der heutigen Wahl kaum noch jemand. Und weitere Wahlen stehen an, die aus seiner Sicht kaum besser ausgehen dürften. Bleibt er weiter im Amt, ist das nur noch Rücktritts-Verschleppung.

Zara Riffler schreibt:

Wenn AfD mit BSW zusammengeht: Wird Merz kein CDU Chef bald mehr sein & sich kaum mehr als Kanzler halten können. Alles was die CDU in Sachsen-Anhalt gegen ihre Bundes-Merz-Positionen tun: ist fast schon ein Putsch. Die Ost-CDU hat das Potenzial die CDU zu sprengen. Spaltung wird kommen.

Jan Timke schreibt:

Sollte es mandatsmäßig für die AfD in Sachsen-Anhalt nicht reichen, stünden bis zu drei Abgeordnete der CDU für einen Sprung bereit. Andere Quellen sprechen sogar von bis zu sieben Abweichlern.Game over, CDU, das wäre dann der letzte Sargnagel für Friedrich Merz. Meine Prognose: Weihnachten hat Herr Merz wieder viel Zeit für die Familie.
Thomas Kolbe schreibt:
Sachsen-Anhalt hat das erste Verdikt in Stein gemeißelt: Die FDP ist tot. Mit ihr stirbt der Mantel pseudofreiheitlicher Liberal-Sozialisten, die dem Wähler eine politische Alternative vorgaukelten. Sie tragen gemeinsam mit ihren grünen und sozialistischen Freunden die Verantwortung für Impfpflicht, Atomausstieg, Verbrennerverbot und das woke sozialistische Selbstbestimmungsgesetz. Dieser Verein von Möchtegern-Liberalen gehört völlig zu Recht in den Hades etatistischer Parteien, in dem Wählertäuschung, Anmaßung und die innere Verwesung der Partei für alle Zeiten vor sich hin gammeln können.
Ralf Schuler schreibt:
Es gibt so Zitate, die einen etwas hart los machen: Nina Warken (CDU): „Dieses Ergebnis ist eine Zäsur, für die Partei, für das Land. Ein Ergebnis, das wir zu akzeptieren haben, aber sicher nicht hinnehmen werden.“ Was, bitte schön, kann man sonst mit einem Wahlergebnis tun, wenn man es nicht hinnehmen möchte?
Hubertus Knabe schreibt:
Erneut bestätigt sich, was schon bei der Bundestagswahl 2025 für #Sachsen_Anhalt galt: Die über 70jährigen stimmten am seltensten für die #AfD. So viel zur Behauptung, der Erfolg der AfD im Osten sei eine Folge der Prägung durch die #SED-Diktatur.

sparbuchfeinde schreibt:

Es sind einzig die Rentner, die die CDU und SPD aktuell politisch noch am Leben halten. Beide Parteien haben ein zeitliches Ablaufdatum. Keine Meinung, sondern Demographie.

Der Dissident schreibt:

Der Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt wird auch im Bund seine Spuren hinterlassen und uns einen immensen Aufschwung bringen. Fakt ist, die Parteien, die uns Jahrzehnte immer nur Versprechungen machten, werden abgelöst von denen, die den Versprechungen auch Taten folgen lassen. „So sehn Sieger aus, Schallalalala. So sehn Sieger aus, Schalalalalala.“

Marc Rodolph schreibt:

Wahnsinn. Die CDU hat nur noch eine Chance da raus zu kommen: Mit einem Befreiungsschlag. 1) Erklärung, wir haben Fehler gemacht aber verstanden 2) SPD aus der Regierung werfen 3) Versprechungen von vor der Wahl einlösen, damit „links“ wirklich vorbei ist 4) Geschrei des linken Spektrums, incl U-Boote in der Partei, aushalten Ich fürchte aber, Merz fehlt alles für so einen Befreiungsschlag.

Julius Böhm schreibt:

Mir tun diese ganzen armen #CDU-Soldaten so leid – die Winters, Amthors & Hoppermanns dieser Welt – die ihrem kaputten System stoisch Loyalität erweisen & sich so würdelos vor Millionen Menschen verbiegen müssen, wobei mindestens Winter & Amthor diesen Schwachsinn, den sie verbreiten, voller Überzeugung glauben. Sie machen in der Sekunde der krachenden Wahlniederlage exakt mit den Märchen, Floskeln und falschen Versprechungen weiter, die auslösend für den Absturz waren. Es geht kaputt, schon lange – und sie merken es nicht. Oder sie können es nicht merken, weil sie sonst nichts haben.
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Die Ossis haben eben ihr Herz am rechten Fleck. Und das ist auch gut so. Trotzdem hoffen wir natürlich, dass der olle Friedrich jetzt keinen Merzinfarkt kriegt!
Das Wichtigste zum Schluss: Die Amis und die Russen haben der AfD zum Sieg gratuliert. Das könnte ein Zeichen dafür sein, dass die AfD auch wieder etwas mehr Frieden in die Welt zurückholt.

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