„Bei uns wird Macht erteilt, nicht ergriffen“, sagt der Bundeskanzler über die demokratische Wahl in Sachsen-Anhalt. Friedrich Merz ist geistig-moralisch am Ende. (Julian Reichelt auf Merz Hitler-Anspielung)
Die Anzeichen häufen sich, dass mit diesem Bundeskanzler etwas nicht stimmt. Manche nennen ihn schon Wackeldackel, weil er beim Reden ständig in die eine oder andere Richtung nickt. Noch auffälliger aber sind seine Reden. Ständig ist er beleidigt, ja fast wehleidig, keiner versteht ihn überhaupt noch und wenn man seine eigenen Auftritte zusagen als einziger bejubeln muss, ist das schon merkwürdig. Ob er sich einmal zu viel boostern hat lassen, man weiß es nicht.
Pauline Voss ist das komische Verhalten auch schon aufgefallen:
Kanzler Merz präsentiert sich im Kommunal-Wahlkampf in Niedersachsen vollkommen verwirrt: Er weiß weder, wer diese Leute eigentlich sind, vor denen er spricht, noch, wann dort gewählt wird. Die Parole „Wohlstand für alle Generationen“ besteht laut ihm aus fünf Wörtern. Nennt mich delegitimierend, aber ich fände es schon gut, wenn der Bundeskanzler einigermaßen zurechnungsfähig wäre. Die Legitimation einer Regierung speist sich ja daraus, dass die Regierenden bei Sinnen sind. Neulich kannte Merz nicht einmal den Nachnamen des österreichischen Bundeskanzlers. Wie soll er mit internationalen Partnern Verhandlungen führen, wenn diese Partner schon nach wenigen Minuten merken, dass sie Merz geistig vollkommen überlegen sind? Wie kann Merz der SPD noch halbwegs ebenbürtig gegenübertreten, wenn er derart durcheinander – und damit lenkbar – ist? Es stellt sich zunehmend die Frage, welche Entscheidungen überhaupt noch in den Händen des Kanzlers liegen und welche mittlerweile in seinem CDU-Umfeld oder von Lars Klingbeil gefällt werden.
Hans-Georg Maaßen sieht das ähnlich:
Ich hätte diese geistigen Aussetzer von Bundeskanzler Merz zunächst mit Überarbeitung erklärt. Doch Merz kommt aus einem langen Urlaub. Wenn er nicht mehr über die notwendigen geistigen Kräfte verfügt, zu erkennen, vor wem und mit wem er spricht, wird manches verständlicher. Einfach traurig.
Bernd Kaiser etwas ausführlicher:
Wieder ein Totalausfall bei unserem „Kanzler“ Merz! Beim Wahlkampf in Langenhagen/Niedersachsen hat „Konfusius“ Merz komplett den Faden verloren. 🤦♂️
Er nennt den Langenhagener Bürgermeister Mirko Heuer (CDU) mal eben „Marco Heuer“. Dann verwechselt er den OB-Kandidaten für Hannover, Peter Karst, und dichtet ihm eine Karriere als OB von Goslar an.
Und den Wahltermin in Niedersachsen (13.09.2026)? Hat er auch nicht mehr auf dem Schirm und wähnt sich kurz vor der Wahl, obwohl die Wahl in Niedersachsen erst eine Woche später ist. Wahrscheinlich dachte er, er sei in Sachsen-Anhalt.
Aus Ludwig Erhards „Wohlstand für alle“ macht er nach einigem Stammeln „Wohlstand für alle Generationen“. Aha.
Hans-Georg Maaßen bringt es auf den Punkt: „Einfach traurig“. Und er hat recht. Wenn jemand nicht mehr weiß, wen er vor sich hat, wo er ist und wann welche Wahl stattfindet, dann ist die Frage berechtigt:
Wer führt dieses Land eigentlich noch?
Es sind keine Petitessen mehr, wenn ein Kanzler, der uns immer weiter in Konflikte treibt (Stichwort: Russland), solche „geistigen Aussetzer“ hat.
Während Merz offensichtlich den Überblick verliert, zieht im Hintergrund wohl Vizekanzler Lars Klingbeil die Strippen.
Haben wir eigentlich noch einen handlungsfähigen Kanzler oder nur noch eine Marionette seiner eigenen Überforderung?
Zeit für einen Realitätscheck im Kanzleramt!
Blauer Peter mit einer kurzen Analyse:
Die dauerhafte Kränkung die sein mindestens überhöhtes Ego erfährt, geht offensichtlich nicht spurlos an ihm vorbei. Das tragische ist, dass er das nur selbst realisieren könnte – Hinweise von Dritten verstärken das Muster nur.
Siggi Korn ergänzt:
Man gewinnt immer mehr den Eindruck, Lügenfritz hat Probleme beim Denken. Wurde der schon auf Demenz, und andere Alterskrankheiten untersucht? Ist der noch Herr seiner Sinne? Fängt der auch bald an zu Zittern wie diese Zittertrulla?
Auch Henry Chinaski analysiert herum:
#Merz hat fast alles durch, was man als Führungskraft NICHT tun sollte. @mueller_sepp in einer PK, bei der halb Europa zuschaut, unter den Bus zu werfen, passt ins Bild. Merz ist weder charakterlich noch inhaltlich in der Lage das Amt des Kanzlers auszuführen. Seine Selbstbeweihräucherung und Ignoranz und dass seine Zustimmung inzwischen <10% liegt, verschlimmert das Elend. Wir sehen gerade in Zeitlupe wie sich die einst große @CDU selbst zerlegt.
…
Und es gibt einen neuen „Brüller“, der diesen Verdacht erhärten könnte. Weil die AfD in Sachsen-Anhalt tatsächlich abschieben will (wie Merz es ja auch vor der Wahl versprochen hat), droht der Bundeskanzler diesem Bundesland mit dem Bundeszwang.
Noch mal Pauline Voss:
Merz setzt nach dem fulminanten Sieg der AfD nun vollends auf die autoritäre Einschüchterung seiner politischen Gegner. Von allen Schwertern, die die Bundesregierung gegen eine AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt einsetzen könnte, wäre der Bundeszwang eines der schärfsten. Er ermöglicht es der Bundesregierung, in die Souveränität eines Bundeslandes einzugreifen. Und genau dieses Szenario bereitet der Kanzler nun rhetorisch vor: In der heutigen Pressekonferenz beschwor er ausgerechnet beim Thema Migration die sogenannte „Bundestreue“ (Art. 28 Abs. 3 im Grundgesetz). Wird gegen das Prinzip der Bundestreue verstoßen, so könnte der Bundeszwang zum Einsatz kommen. Über die Einwanderungs- und Ausländerpolitik sagt Merz: „In den Grundzügen wird diese in Berlin entschieden und nicht in Magdeburg.“ Bedeutet: Merz droht einer potenziellen AfD-Regierung mit dem Bundeszwang, sollte sie einen härteren Kurs in der Migration fahren.
…
Wer als als Bundeskanzler demokratisch erzielte Wahlergebnisse nicht verkraften kann, sollte sich vielleicht doch mal untersuchen lassen, oder zumindest den Arbeitsplatz wechseln. Nicht, dass sich noch jemand fragt, ob der Typ nicht mehr ganz dicht ist und einen Bundeszwang als Instrument seiner Machterhaltung missbraucht.
Immerhin kennt Merz den Fluchtweg schon:

Aber vielleicht ist auch alles nur ein Kommunikationsproblem – zumindest empfindet es der Kanzler so:























