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AfD-Dämonisierung: Die perverse Verhöhnung realer NS-Opfer und Verharmlosung des Dritten Reichs durch linke Geisteskranke

Der AfD-Triumph in Sachsen-Anhalt hat dazu geführt, dass die Nazi-Hysterie des politisch-medialen Komplexes noch groteskere Formen annimmt. Sergej Lochthofen, der ehemalige Chefredakteur der „Thüringer Allgemeinen“, hat der AfD gestern in der ARD-Sendung Maischberger allen Ernstes vorgeworfen, in Thüringen „Konzentrationslager“ errichten zu wollen und führte diesen haarsträubenden Unsinn als Argument für ein Parteiverbot an. Aus dem Parteiprogramm und den durch Parteigremien kommunizierten Forderungen lasse sich sehr wohl auf eine rassistische Politik schließen, behauptete er und stellte auch hier wieder völlig abwegige, ahistorische Vergleiche mit der NSDAP an, die vor ihrer Wahl vergleichbar harmlose Wahlziele propagiert habe, anhand derer sich der spätere Schrecken der NS-Herrschaft nicht habe absehen lassen. „Wenn ich höre, dass die AfD in Thüringen auf dem Flughafen in Erfurt ein Konzentrationslager bauen will, von dem sie abschieben will, die Leute dort internieren will.

Das sagen die ja ganz offen. Dann frage ich natürlich: Was brauche ich eigentlich noch?“, faselte Lochthofen. Dabei bezog er sich offenbar auf ein Konzept der Thüringer AfD über eine Zentralunterkunft für Asylbewerber, die erst dann auf die Kommunen verteilt werden sollen, wenn ihr Antrag angenommen wurde. Außerdem soll die Einrichtung als Abschiebegefängnis dienen. Der Vorschlag ist völlig vernünftig. Lochthofen machte daraus aber eine Neuauflage der Nazi-Konzentrationslager, was eine aberwitzige Lüge ist.

Propaganda aus der stalinistischen Schule

Seine irren Behauptungen zeigen wieder einmal, dass dieses Milieu sich mit einer geradezu perversen Lust in ihre Nazi-Projektionen hineinsteigert. Außerdem haben die Nazis von Anfang an und lange, bevor sie an die Macht kamen, nicht den allergeringsten Zweifel an ihrem Judenhass gelassen und immer Gewalt angewendet. Sie haben sich an der Macht nicht anders verhalten als vorher. Lochthofen, dessen Vater Mitglied des Zentralkomitees der SED war und dessen Sohn Programmdirektor beim MDR ist, betreibt hier schlimmste Propaganda aus der stalinistischen Schule. Damit ist er aber nicht allein. Einen Tag vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt durfte eine der völlig freidrehenden „Omas gegen Rechts“ in einer ZDF-Sendung behaupten, im Falle eines AfD-Sieges würden wieder “Juden deportiert”.

Die linksradikale „taz“ färbt bei ihrer Wahlberichterstattung den Balken der AfD bereits seit 2017 immer in braun statt in der Parteifarbe blau ein, um klarzumachen, dass sie sie für Nazis hält. Auch beim MDR, der vor der Wahl noch gegen die AfD getrommelt hatte, weil diese endlich die Zwangsgebühren abschaffen will, blieb man nach der Wahl seinen Propagandamethoden treu. Nachdem die Linken-Fraktionsvorsitzende Heidi Reichinnek der Jugend in Sachsen-Anhalt pathetisch zugerufen hatte, sie müsse keine Angst vor der AfD haben, die Linke werde ihr beistehen, griff ARD-Wahlspezialist Jörg Schönenborn ein und wies Reichinnek darauf hin, dass 41 Prozent der 18-24-Jährigen die AfD gewählt haben und sie somit auch in dieser Altersgruppe weit vorne lag. Der MDR strich diese Richtigstellung aber und zeigt nur Reichinneks albernes Geschwafel. Selbst dann, wenn die ARD einmal ihre Arbeit korrekt macht, wird dies dem Publikum vorenthalten und linke Lügen bleiben unkommentiert stehen. Die Mischung aus Lügen, Diffamierungen und ständigen Nazi-Vergleichen, die eine unerträgliche Verhöhnung der Opfer der wahren Nazis ist, geht unbeirrt weiter – so lange, bis die NS-Greuel ihren Schrecken vollends verloren haben.

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