Während uns deutsche Linke in Sachen Kolonialschuld und/oder -scham immer wieder ein schlechtes Gewissen einreden wollen, während so getan wird, als hätten nur oder vor allem der Westen – die Europäer und später auch die USA und Braslilien – das historische Verbrechen der Sklaverei auf dem Kerbholz, und daher die “Black Lives Matter”-Bewegung und ihre Nachfolger bis heute für metropolitanen Vandalismus weltweit sorgen und an Hochschulen die woke Lehre in antiweißem Rassismus kulminiert, bleibt das düstere Kapitel des arabisch-muslimischen Sklavenhandels bis heute weitgehend ausgeblendet. Getreu dem Motto „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ wird von Medien, Bildungsbetrieb und linken Funktions-NGOs auch hier alles ausgeblendet, was die woken Illusionisten in ihren Tagträumen und manichäischen Schuldnarrativen stören könnte. Dabei ist längst bekannt, dass der Sklavenhandel – der maßgeblich von den Arabern ausging – gerade in der islamischen Welt über 13 Jahrhunderte (vom 7. bis zum 20. Jahrhundert) blühte und bis zu 17 Millionen afrikanische Opfer forderte. Nicht wenige gehen sogar davon aus, dass eben dieser Sklavenhandel im Wesentlichen dazu beitrug, um Afrika endgültig im Inneren zu ruinieren.
Dabei erstreckten sich die Netzwerke bis weit in die Sahara hinein, an den indischen Ozean, nach Zentralafrika und an die afrikanische Westküste. Gerne arbeitete man mit den europäischen Kolonialisten zusammen, was die Schuld der Araber an diesem grauenhaften Ausmaß jedoch nicht schmälert. Millionen von Afrikaner wurden auf diese Weise vertrieben, beim quälend langen Marsch durch die Sahara verstarb die Hälfte aller Deportierten an Hitze, Durst oder Erschöpfung, bevor man überhaupt auf der arabischen Halbinsel ankam. Wer es dennoch schaffte, der wurde schnell aussortiert: Die Männer mussten harte Arbeit verrichten, die Frauen wurden gerne als Sexdienerinnen in den Harems gehalten und brachten das Dreifache an Geld. Die wirtschaftlichen Folgen des Sklavenhandels wirken in den betroffenen Regionen bis heute nach. Als die Zwangsarbeiter ausblieben, wurden beispielsweise die Landwirtschaft und der Handel massiv beeinträchtigt.
Afrikanisches Stockholm-Syndrom
Genauso wie die sozialen Strukturen und die Kultur der jeweiligen Gebiete. Familien zerbrachen, durch die ständige Gefahr wurden die Gesellschaften buchstäblich ausgehöhlt, weil man in unaufhörlicher Angst leben musste. Afrikanische Sklaven mussten hingegen ihre Kultur aufgeben, deren Nachkommen wurden von den Arabern zum Islam gezwungen. Unzählige Menschen wurden gequält, verstümmelt, kastriert und erniedrigt. Anarchische Gewalt in den Dörfern wurde provoziert, ganze Gemeinden zerstört. Sogar mit dem Dschihad mussten die Afrikaner schon frühe Bekanntschaft schließen. Experten bezeichneten den Sklavenhandel gerne als „verschleierten Völkermord“. Dass immer mehr afrikanische Länder islamisiert werden, um dabei Jagd auf die Christen zu machen, ist ein weiteres Paradoxon dieser Welt. Der Wirtschaftswissenschaftler und Autor Tidiane N´Diaye spricht dabei vom „afrikanischen Stockholm-Syndrom“ – eine Problematik, die uns Deutschen irgendwie bekannt vorkommen sollte, schließlich lässt man auch hierzulande bei den muslimischen Feindfreunden alles durchgehen und wird auch weiterhin dafür gegängelt und ausgenommen. Opfer fühlen sich mit den Tätern solidarisch, der westliche Kolonialismus wurde zum gemeinsamen Feindbild erklärt.
Dabei wurden zusätzlich bis zu 1,25 Millionen christliche Europäer in Zeitraum zwischen 1530 und 1780 als Sklaven in die arabische Welt verschleppt. Piraterie und organisierte Raubzüge waren beliebte Mittel, um an menschliche Arbeitskräfte heranzukommen. Von den Küsten Italiens, Spaniens, Frankreichs und selbst aus Irland und Island wurden zahlreiche Menschen deportiert, ganze Küstenregionen entvölkert. Heute kommt das Tätervolk scharenweise zu uns, hält die Hand auf und wird auch noch grenzenlos bei allem toleriert, mit dem was es anrichtet. (TPL)






















