Ein Wespenstich, ein heruntergefallenes Eis oder etwas zu viele Sonne abbekommen: Das waren die Vorkommnisse in den deutschen Freibädern, bevor unser Land ethnisch vielfältig gemacht wurde. Einen Besoffenen hat man kurzerhand mal unter die kalte Dusche gestellt, ansonsten vermochten kultivierte Menschen die kleinen Meinungsverschiedenheiten auszutragen ohne dass ein ganzes Einsatzkommando der Polizei von Nöten war. Das ist leider alles ein wenig anders geworden: Exakt 391 Polizeieinsätze waren allein in dieser Saison in den Berliner Freibädern zu verzeichnen, wobei die lediglich die Zeitspanne vom 1. Mai bis zum 23. August in Betracht kommt. Hier gab es 39 Körperverletzungen, 21x Hausfriedensbruch, 20 Betrugsfälle und zwölf Beleidigungen, die Diebstahldelikte gar nicht mitgerechnet. Ermittelt wurden die Zahlen in 20 Freibädern, wobei das Prinzenbad mit 52 Polizeieinsätzen an der Spitze liegt, gefolgt vom Columbiabad und dem Sommerbad am Insulaner mit jeweils 35 Polizeieinsätzen. Gefährdet wird hier ein Publikum von über einer Millionen Menschen an jährlichen Freibadbesucher, 2025 zog es rund 1,4 Millionen Menschen ins kühle Nasse, ein Jahr zuvor kamen sogar 1,9 Millionen Besucher.
Bis zu zwei Millionen Euro zahlten die Bädern zum Teil nur für private Wachleute. Ansonsten werden die Badeanstalten immer mehr zu Hochsicherheitszonen mit Einlass- und Ausweiskontrollen, Kamera-Überwachung und erhöhten Zäunen gemacht, um groteskerweise das problematische Klientel dennoch weiter rein zu lassen.
Mehr Wachleute denn je nötig
Mit den Problematiken steht Berlin jedoch nicht alleine da: So musste das LKA in Rheinland-Pfalz rund 200 Straftaten in einem ähnlichen Zeitraum registrieren. Erfasst wurden: 49 mal Körperverletzung, zwölf sexuelle Übergriffe, sieben Bedrohungen sowie 42 mal Diebstahl. Bei einem Gruppenstreit in einem Bad in Kaiserslautern wurden Steine in die Menge geworfen, weshalb es zu mehreren Verletzten kam. Der Streit zwei Kinder in Frankenthal breitete sich wie ein Lauffeuer auf die Erwachsenen aus und es kam zur nächsten schlagkräftigen Auseinandersetzung mit mehreren Verletzten.
Die Freibäder werden somit immer mehr zum Symbol des Kulturenclashs, der uns in noch vielen anderen Bereichen bevorsteht. Ungezwungene europäische Freizügigkeit trifft hier auf die mittelalterliche islamische Verhüllungskultur, sippenhafter Zusammenhalt und primitive Gewaltbereitschaft schlägt den fehlenden Zusammenhalt der Einheimischen und deren Verständnis für die heutige Realität. Vor allem scheinen immer mehr Kinder zu den Opfern von fremdländischen Grapschern zu werden. Reine Frauenbadetage sind dabei nicht die Lösung des Problems, sondern ein weiteres Zugeständnis in die südländische Unterwerfungskultur. (TPL)






















