„Inzwischen sind die Islamisten längst ins Herz Europas vorgedrungen. Und selbst ihre Kinder sind durchdrungen von einer menschenfeindlichen Ideologie, nach der Frauen, Juden und Homosexelle verachtenswert sind“ (Alice Schwarzer in der EMMA)
Dass die Linken ein Faible für Islamisten haben, ist hinreichend bekannt, man arbeitet hier und da auch gerne zusammen und unterstützt sich gegenseitig. Und dass das BSW eine linke Partei ist, ist wohl auch jedem klar.
Nun sind drei Meldungen aufgetaucht, die diese These belegen könnten:
Claudia Wittig, eine der beiden BSW-Spitzenkandidatinnen in Sachsen-Anhalt, hat in einem Interview mit dem Magazin Compact ihre Bedingungen für einen möglichen „überparteilichen“ Ministerpräsidenten, über den das BSW nach der Landtagswahl auch mit der AfD sprechen will, genannt. Ihre Aussagen laut Berichten:Es werde „definitiv kein Wessi“: „Wir können den Sachsen-Anhaltern natürlich niemanden aus Westdeutschland vor die Nase setzen.“
Eine weitere „klare rote Linie“: Es müsse jemand sein, der „Friedenspolitik macht“. Deshalb komme „niemand infrage, der irgendwelche zionistischen (also jüdischen?, An.d.R.) Projekte unterstützt“. (Quelle: GROK)
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Michael Lüders (Listenplatz 2, Teil der BSW-Doppelspitze neben Alexander King) hat kurz vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl am 20. September 2026 ein Instagram-Kurzvideo auf Arabisch veröffentlicht. Darin spricht er fließend Arabisch, beginnt mit „Assalamu alaikum“, spricht arabisch- und muslimischstämmige Bürger direkt an und wirbt um ihre Stimme für das BSW. Er sagt unter anderem, viele mit arabischen oder muslimischen Wurzeln wollten oft nicht wählen – das sei falsch –, und fordert sie auf, „an Gott zu denken“ und BSW zu wählen. (Quelle: GROK)
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Und hier ist die Quelle das BSW selbst. Fabio de Masi schreibt:
Wählt das BSW in Sachsen-Anhalt den AfD-Kandidaten Siegmund zum Ministerpräsidenten? Nein, sagt Parteigründerin Wagenknecht. Abgesehen davon zieht sie eine rote Linie nach Rechtsaußen. Nämlich dann, wenn es um Remigration geht. BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht hat Widerstand gegen eine Remigrationspolitik der AfD angekündigt. „Da werden sie unseren deutlichen Widerstand spüren“, sagte Wagenknecht im Interview mit RTL und ntv. „Ich finde es ganz schlimm, dass sich Menschen Sorgen machen, dass sie Angst haben.“ Es könne nicht sein, dass davon gut integrierte Bürgerinnen und Bürger betroffen seien. „Und da werden wir auch nicht mitmachen.“ Sie formulierte eine klare rote Linie: „Wenn die AfD es wirklich ernst damit meint, Menschen Angst zu machen, Menschen, die in unser Land gekommen sind, hier arbeiten, sich gut integriert haben, ihre Steuern zahlen und deren Kinder hier aufwachsen, zu zeigen: Ihr gehört hier nicht her. Oder ihnen zu signalisieren: Wir wollen euch rauswerfen.“ (Quelle: X)
Damit wird der Schwachsinn wiederholt, den die etablierten, anderen linken Parteien ständig von sich geben, um die AfD schlecht zu machen.
Aber man muss die Linken, wie das BSW natürlich verstehen. Auch dieser Verein benötigt dringend islamische Stimmen, um wenigsten hier und da mal in ein Parlament zu kommen. Und man denkt dabei langfristig – die demografische Realität gibt dem BSW recht.
Zu diesem Thema noch ein Kommentar vom großen Thilo Sarrazin, der vom BSW natürlich übersehen wird:
Thilo Sarrazin: „Die Millionen Afrikaner, Araber und Afghanen, die bei uns Einlass begehren, sind überwiegend muslimischen Glaubens. Viele von ihnen fühlen sich in unserer Kultur fremd oder verachten sie. Um zu sehen, was uns erwartet, müssen wir nur auf jene Muslime schauen, die sich im Verlauf der letzten 60 Jahre in Europa angesiedelt haben. Neben vielfachen Integrationserfolgen sehen wir sogar auch in der zweiten, dritten und vierten Generation sehr weit verbreitet: schlechte Bildungsleistung, hoher Sozialleistungsbezug, hohe Gewaltkriminalität, Neigung zu großen Familien und religiösem Fanatismus. Je mehr Einwanderer aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten nach Europa drängen, umso geringer wird die Chance auf ihre erfolgreiche Integration, und umso stärker wird die bröckelnde Basis des europäischen Wohlstands weiter erschüttert.“
Siegmund sollte also vorsichtig sein und den politischen Islam – gerade als Ministerpräsident – auf Abstand halten.
Also lieber ohne das BSW?
Frau Wagenknecht hat selbst darauf eine Antwort:
Allerdings gibt es ein Argument, das FÜR das BSW steht:
Wenn man sich auf einen überparteilichen, linksextremen Ministerpräsident einigt, wäre das auf jeden Fall schon mal etwas (Ironie, off)