Linke Hetzerin Köktürk fiel mal wieder mit unterirdischem Verhalten im Bundestag auf (Foto:Screenshot:Youtube)
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“Faschist“, “Rassist“, “Scheiße“: Linken-Abgeordnete Köktürk mit asozialem Gepöbel im Bundestag

Dass sich die Sprache im deutschen Bundestag seit Einzug der AfD verändert hat und dort Rohheit, Beschimpfungen und Bruch jeglicher parlamentarischer Umgangsformen an der Tagesordnung sind, ist zutreffend – allerdings nicht seitens der AfD selbst, sondern bei ihren Gegnern, bei denen alle Sicherungen durchbrennen und die mit zunehmendem Machtverlust alle Hemmungen fallen lassen. Der politische Arm der Antifa und sozialistischen Knechtschaftsbestrebungen, die Mauerschützenerben- und Migrantensammelbewegung “Die Linke”, übertrifft sich dabei regelmäßig selbst. Den vorläufigen Höhepunkt überschritt diese Woche die Linken Bundestagsabgeordnete Cansin Köktürk, die selbst das notorisch zuungunsten der AfD für “Ordnung” sorgende Bundestagspräsidium (dem die AfD bezeichnenderweise nicht angehört) nicht mehr hinnehmen mochte: Während der Rede von René Springer (AfD) erhielt sie gleich zwei Ordnungsrufe und flog aus dem Bundestag, den sie unter Fortsetzung ihres Gepöbels schließlich verließ. Neben Anwürfen wie „Faschist!“ und „Rassist!“ sowie  „Scheiße!“ gegen Springer hatte sie CSU-Vizepräsidentin Andrea Lindholz vorgeworfen, “Faschisten zu schützen”.

Der ÖRRBlog machte dankenswerterweise darauf aufmerksam, dass Köktürks Bruder, der Berliner Linken-Abgeordnete Canberk Köktürk, als “Gag”-Schreiber für Jan Böhmermann und das Buch „Fascholand“ verfasst hatte. Aus diesem Umfeld speist sich das “Gegen-rechts“-Milieu der selbsternannten Demokratie-Retter. Allerdings zeigt der Zwischenfall noch etwas anderes: Dass nämlich in punkto unparlamentarisches Verhalten, Demokratieverachtung und entgrenzter Sprache des realen Hasses und Hetze zwischen den Linksextremisten und der Union und selbst dem Bundeskanzler inzwischen überhaupt keine Unterscheidung mehr möglich ist. Sie alle bewegen sich weit jenseits aller roten Linien, die sie selbst einmal heilig hielte.

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Völlige Entgleisungen

Die wohl in die Geschichte an Ausbund der widerwärtigen Relativierung und Volksverhetzung eingehende völlige Entgleisung Friedrich Merz‘ in seiner Rede während der Haushaltsberatungen im Bundestag am Mittwoch, in der er der AfD-Fraktion vorgeworfen hatte, die von ihr geforderte Remigration sei „nichts anderes… „als eine ethnische Säuberung nach Hautfarbe und Herkunft“, setzte hier die Benchmark nach unten. Dazu teilt der Parlamentarische Geschäftsführer und Justiziar der AfD-Fraktion Stefan Brandner erklärte dazu: „Friedrich Merz hat mit seiner Rede mal wieder eine Grenze überschritten, diesmal jedoch strafrechtlich relevant. Seine haltlosen und widerwärtigen Äußerungen, mit denen er unsere Bundestagsfraktion und jedes einzelne Mitglied in den Dreck ziehen will, sind vollkommen inakzeptabel und auch justiziabel. Die Unterstellung, die AfD-Fraktion – die fest auf dem Boden des Grundgesetzes steht – setze sich für ethnische Säuberungen, also in letzter Konsequenz für Vertreibungen und Morde, ein, ist so eindeutig, dass hier die Justiz tätig werden muss. Die Äußerung des Kanzlers ist auch nicht etwa von der Indemnität gedeckt, denn es handelt sich nach unserer Auffassung um verleumderische Beleidigungen, die sich nicht nur gegen jedes einzelne Mitglied der Fraktion richten, sondern letztlich auch politisch gegen Millionen Bürger.“
Inzwischen hat die AfD-Bundestagsfraktion gegen Merz Strafanzeige erstattet. Köktürk kam dagegen noch vergleichsweise billig weg – mit immerhin 2.000 Euro Geldstrafe im Wege der Diätenkürzung für ihre zwei Ordnungsrufe. Unter normalen Umständen dürfte eine solche Figur in einem Parlament nichts zu suchen haben. (JS)

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