Dass sich die Sprache im deutschen Bundestag seit Einzug der AfD verändert hat und dort Rohheit, Beschimpfungen und Bruch jeglicher parlamentarischer Umgangsformen an der Tagesordnung sind, ist zutreffend – allerdings nicht seitens der AfD selbst, sondern bei ihren Gegnern, bei denen alle Sicherungen durchbrennen und die mit zunehmendem Machtverlust alle Hemmungen fallen lassen. Der politische Arm der Antifa und sozialistischen Knechtschaftsbestrebungen, die Mauerschützenerben- und Migrantensammelbewegung “Die Linke”, übertrifft sich dabei regelmäßig selbst. Den vorläufigen Höhepunkt überschritt diese Woche die Linken Bundestagsabgeordnete Cansin Köktürk, die selbst das notorisch zuungunsten der AfD für “Ordnung” sorgende Bundestagspräsidium (dem die AfD bezeichnenderweise nicht angehört) nicht mehr hinnehmen mochte: Während der Rede von René Springer (AfD) erhielt sie gleich zwei Ordnungsrufe und flog aus dem Bundestag, den sie unter Fortsetzung ihres Gepöbels schließlich verließ. Neben Anwürfen wie „Faschist!“ und „Rassist!“ sowie „Scheiße!“ gegen Springer hatte sie CSU-Vizepräsidentin Andrea Lindholz vorgeworfen, “Faschisten zu schützen”.
Der ÖRRBlog machte dankenswerterweise darauf aufmerksam, dass Köktürks Bruder, der Berliner Linken-Abgeordnete Canberk Köktürk, als “Gag”-Schreiber für Jan Böhmermann und das Buch „Fascholand“ verfasst hatte. Aus diesem Umfeld speist sich das “Gegen-rechts“-Milieu der selbsternannten Demokratie-Retter. Allerdings zeigt der Zwischenfall noch etwas anderes: Dass nämlich in punkto unparlamentarisches Verhalten, Demokratieverachtung und entgrenzter Sprache des realen Hasses und Hetze zwischen den Linksextremisten und der Union und selbst dem Bundeskanzler inzwischen überhaupt keine Unterscheidung mehr möglich ist. Sie alle bewegen sich weit jenseits aller roten Linien, die sie selbst einmal heilig hielte.






















