Bewohner Westsahara: Zehntausende können sich auf EU-Papiere freuen (Symbolbild:Imago)
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Islamische Umvolkung unter Sanchez in Spanien läuft auf Hochtouren: Zehntausende Sahara-Flüchtlinge werden eingebürgert

Das spanische Abgeordnetenhaus hat einem Gesetz der sozialistischen Regierung von Premierminister Sanchez zugestimmt zugestimmt, das Sahrauis aus der ehemaligen Kolonie Westsahara den Weg zur Staatsbürgerschaft erleichtert. 168 Abgeordnete stimmten dafür, 31 dagegen, 145 enthielten sich. Die konservative PP und Junts enthielten sich, Vox lehnte ab. Der Senat muss noch zustimmen; dort hat die PP eine Mehrheit. Betroffen sind Personen, die vor dem 29. September 1977 in der Westsahara geboren wurden. Sie dürfen die Staatsangehörigkeit per „carta de naturaleza“ beantragen – auch ohne Wohnsitz in Spanien. Direkte Nachkommen haben fünf Jahre Zeit, nachdem die Eltern eingebürgert sind. Künftig reicht für Sahrauis in Spanien eine zweijährige statt zehnjährige Residenz.

Schätzungen nennen 70.000 bis 120.000 direkt Berechtigte; inklusive Nachkommen sprechen Initiatoren von bis zu 200.000 Menschen. Viele leben in den Lagern von Tinduf in Algerien, im von Marokko kontrollierten Gebiet oder in Europa. Der spanische Pass bringt die EU-Unionsbürgerschaft mit sich – praktisch für noch mehr demnächst dann auch noch in Deutschland “Ankommende“.

„Korrektur historischer Ungerechtigkeit“

Befürworter wie Tesh Sidi sehen eine “Korrektur historischer Ungerechtigkeit” nach dem spanischen Rückzug 1975/76. Kritiker warnen vor der Vergabe von Staatsbürgerschaft ohne tatsächliche Bindung an Spanien – eine Debatte, die auch in Deutschland unterdrückt wird, wo unter Lügenkanzler Friedrich Merz 330.000 Migranten eingebürgert wurden – und auch vor neuen Spannungen mit Marokko. Die Beziehungen zu Rabat sind nach dem Andrang von 50.000 bis 80.000 Migranten nach Ceuta Ende Juli 2026, von denen noch immer etliche tausend die Stadt unsicher und mancherorts unbewohnbar machen, ohnehin angespannt. Marokko beansprucht territorial seit langem die Westsahara. Offiziell hat Rabat die Einbürgerungen nicht scharf verurteilt, beobachtet sie aber genau.

Als Nachweis der Einbürgerung gelten alte spanische Ausweise, UN-Register, Geburtsurkunden oder Verwaltungsdokumente. Anträge sollen kostenlos sein. Das Gesetz will “koloniale Vergangenheit, Migration und Geopolitik” verbinden – sorgt aber zur weiteren Verdrängung der indigenen spanischen Bevölkerung durch noch mehr muslimische Zuwanderer.

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