Die Untoten der unverbesserlichen Gutmenschenblase können es nicht lassen: In zahlreichen bundesweiten Aufmärschen und “Solidaritätsbekundungen“ mit dem in Sachsen-Anhalt maximal abgestraften Einheitsparteienkartell bekundeten die üblichen Verdächtigen am Wochenende ihre infantile Demokratieverachtung – und perpetuierten das politmedial pausenlos und gewaltsam in die Köpfe gehämmerte Zerrbild der AfD als faschistischer Akutbedrohung und “extremistischer“ Heimsuchung. Wofür sie standen, daran ließen diese Migrantifa- und Wohlstandslinken-Horden umgekehrt keinen Zweifel: Noch mehr Islam, noch mehr Verblödung, noch mehr Verarmung, noch mehr Scharia. In Düsseldorf waren es rund 20.000 Menschen, die für die Fortsetzung der Abschaffung Deutschlands demonstrierten. Man gibt es sich also seinem Schicksal willenlos hin, überlässt sein Land kampflos migrantischen Analphabeten und Politikern ohne Schulabschluss; rund 10.000 Personen waren zu der Demo „Gegen die AfD und rechte Hetze“ am Samstag in Düsseldorf erwartet worden, etwa doppelt so viele sollen am Ende dann gewesen sein.
Ungeachtet der Zustände in diesem Land und der finsteren Realität riefen Gruppen wie „Düsseldorf stellt sich quer“, der „Düsseldorfer Appell“ und „Prüf NRW“ unter der ewig gleichen Leier mal wieder dazu auf, ein Zeichen gegen den Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt zu setzen. Unter dem Vorwand der offenen und demokratischen Gesellschaft will man eine verfassungsrechtliche Überprüfung der einzigen Opposition erwirken. Allen islamischen Einzelfällen zum Trotz befürchtet man zudem einen dramatischen Anstieg der Straßengewalt durch Neonazis und Wutbürger. Allerdings werden die Gutmenschen und verblendeten Sozialromantiker bald noch mehr Anlass zum Demonstrieren haben: Sowohl in Berlin als auch in Mecklenburg-Vorpommern sind am Sonntag, 20. September 2026 die Wahlen für den Landtag und das Abgeordnetenhaus der Hauptstadt.
Hemmungslose Hetze gegen die Opposition
Vor allem im Nordosten liegt die AfD mit 36,8 Prozent erneut an der Spitze, in Berlin sind es bislang leider nur 18 Prozent und man sehnt sich hier wohl die SED-Erben (vulgo Linkspartei) an die Spitze zurück. Und eben hier in Berlin zogen am Samstag weitere 13.000 Demonstranten zur sogenannten „Sterndemo“ auf die Straße. Abermals waren Anti-Rassismus und der gesellschaftliche Zusammenhalt die Bewegründe, um sich selbst in der Öffentlichkeit schön profilieren zu können. Mit insgesamt sieben Demonstrationszügen ging es aus verschiedenen Stadtteilen in Richtung Rotes Rathaus, wo ab 16 Uhr zur großen Abschlusskundgebung kam. Ein Bündnis aus 100 Organisationen, Gewerkschaften und Initiativen hatte zu der Demo aufgerufen. Parallel dazu fanden in 30 anderen deutschen Städten wie Potsam oder Cottbus ähnliche Veranstaltungen statt. In Freiburg, wo die linksextreme “Zivilgesellschaft“ mal eben den öffentliche Nahverkehr streckenweise lahmlegte, feierte die Lokalpresse verzückt die “bunte“ Intoleranz für unliebsame demokratische Entscheidungen in einem anderen Bundesland. Auch bei ver.di-Veranstaltungen wurde hemmungslose Hetze gegen die Opposition zelebriert.
Alleine in Berlin waren 1.800 Polizeikräfte von Nöten, um für die Sicherheit zu sorgen. Neben den Erfolgen der AfD kamen auch solche beliebten sozialistischen Themen wie der Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit, Anti-Rassismus, der Queerfeminismus und der Schutz der Demokratie zur Sprache – die üblichen weltfremden Tagträumereien für solche, die selbst jetzt noch immer nichts begreifen wollen und tatsächlich glauben, dass in einem überfremdeten, heruntergewirtschafteten Deutschland alles besser wird. Unter den Organisatoren befanden sich dieses Mal Fridays For Future, Omas gegen Rechts, Terre de Femmes, Verdi, der Deutsche Gewerkschaftsbund und der ADFC Berlin.






















