Eine Netflix-Serie geht um die Welt und sie hat das Zeugs, den linksislamistischen Antisemiten das Fürchten zu lehren. Die Serie heißt „Fauda“ (hebräisch פאודה, vom arabischen fawḍā = „Chaos“) und ist eine israelische Action-Thriller-Serie. Sie folgt einer Elite-Einheit der israelischen Streitkräfte (inspiriert von den realen Mista’arvim-/Duvdevan-Einheiten), die verdeckt als Palästinenser operiert, um Terroristen zu jagen. Hauptdarsteller und Co-Creator Lior Raz spielt Doron Kavillio, einen ehemaligen Kommandeur, der immer wieder aus dem Ruhestand zurückgeholt wird. Die Serie zeigt den israelisch-palästinensischen Konflikt aus beiden Perspektiven, mit hoher Intensität, moralischer Ambivalenz und realistischen Undercover-Einsätzen. Der Titel kommt vom Codewort, das die Einheit ruft, wenn eine Operation schiefläuft und die Tarnung auffliegt. Die Macher Lior Raz und Avi Issacharoff haben selbst in solchen Einheiten gedient. Die Serie startete 2015 in Israel und wurde international vor allem durch Netflix bekannt. Es gibt bisher fünf Staffeln. (Quelle: GROK)
Und diese fünfte Staffel hat es in sich. Sie behandelt nämlich den 7. Oktober 2023, den Tag an dem palästinensische Islamterroristen dieses fürchterliche Massacker an unschuldige Juden begingen, das den emphatischen Teil der Menschheit erschütterte. In den Folgen 7 und 8 wird den Zuschauern mit realistischen Bildern die ganze Grausamkeit dieses Angriffs gezeigt.
Für viele Zuschauer das erste Mal, dass sie das ganze Ausmaß dieses Horrors „erleben durften“, weil damals die von linken Antisemiten gekaperten Medien versucht haben, dieses grausame Geschehen zu verharmlosen und lieber vom Genozid an die Palästinenser geschwafelt haben.
Wir haben einige Reaktionen eingefangen.
Azad Aydin schreibt:
Ich habe die 5. Staffel von #Fauda verschlungen – sie war genial gemacht! Statt #Islamunterricht sollte man diese Serie an allen Schulen und Universitäten als Unterrichtsstoff etablieren. Sie ist unglaublich realistisch und betreibt keine einseitige israelisch-jüdische Propaganda. Der Konflikt wird aus beiden Perspektiven mit all seiner Geschichte, seinem Drama sowie seinen psychologischen und sozialen Aspekten erzählt. Ich fand diese letzte Staffel phänomenal und würde sie jedem empfehlen! Auch die europäische Sichtweise wird gut zur Sprache gebracht, mitsamt all ihrer Naivität. Es wird dafür der Begriff „postkoloniale Schuldgefühle“ verwendet, was sehr zutreffend ist. Zudem wird thematisiert, wie Menschen – darunter Hamas-Terroristen aus Gaza – als Flüchtlinge in Europa aufgenommen werden. Für jeden, der sich für den Konflikt interessiert, ein absolutes Muss!
Oscar Hammerstein schreibt:
Ich habe die fünfte Staffel von Fauda gesehen. Und ich sage es ohne Vorbehalt: Jeder sollte diese Staffel SCHauen.
Fauda war immer eine unbequeme Serie. Die Macher, Lior Raz und Avi Issacharoff, kennen die Welt, die sie beschreiben, von innen heraus. Die Serie folgt israelischen Undercoveragenten im Konflikt mit den Palästinensern und verweigert meistens die bequeme Unterscheidung zwischen reinen Helden und Schurken. Niemand bleibt völlig sauber. Niemand bleibt auf sicherer Distanz.
Aber Staffel 5 ist eine andere Liga. Es ist ein Schlag in die Magengrube.
Besonders die Episoden 7 und 8. Dort wird der Terror vom 7. Oktober 2023 rekonstruiert – und von da an ist es fast unmöglich, Fauda noch als gewöhnliche Fiktion zu betrachten.
Wir alle haben die echten Bilder gesehen: die Kibbuzim, die Häuser, die fliehenden Menschen, die Entführungen und die Morde. Grausam genug wurden viele Bilder von den Terroristen selbst gemacht. Aber Fiktion kann manchmal etwas tun, was Nachrichtenbilder nicht können: Sie lässt dich nicht nur zuschauen, sondern setzt dich mitten hinein in die Ereignisse.
Das geschieht hier.
Ich war wirklich davon erschüttert. Nicht nur, weil du den Schrecken durch die Augen der Opfer erlebst, sondern auch, weil du dir vorstellst, was es für die Schauspieler und Macher bedeutet haben muss, das nachzuspielen.
Das Foto zu diesem Post zeigt Yaakov Zada-Daniel, der Eli spielt, wie er ein Haus in einem von Hamas angegriffenen Kibbuz betritt. Es ist atemberaubend. Hier wird keine ferne historische Tragödie nachgespielt. Die Macher rekonstruieren etwas, das ihr eigenes Land, ihre Familien, Freunde und Kollegen getroffen hat.
Und das ist kein abstraktes Gegeben. Der Fauda-Schauspieler Idan Amedi wurde im Krieg in Gaza schwer verletzt. Matan Meir, ein Mitglied des Produktionsteams, fiel im Krieg.
Vielleicht erklärt das, warum diese Episoden sich so anders anfühlen. Als ob die Macher den Schrecken nicht mehr erfinden müssen. Sie müssen ihn nur noch rekonstruieren.
Nach dem Ende saß ich schweigend da.
Schaut Fauda, Staffel 5. Jeder. Gerade auch die, die glauben, schon längst zu wissen, was am 7. Oktober passiert ist. Das MÜSST ihr sehen.
Sabudana khichadi schreibt:
Schlaflose Nächte. Kann mir bitte jemand die Erinnerung an diese Folge auslöschen?? Ich kann nicht aufhören zu denken und mir Sorgen zu machen. Die 8. Folge von Fauda hat mich wirklich erschüttert. Ich weiß nicht, wie wir immer noch Hamas-Sympathisanten haben, die unter uns leben. Gott, bitte hilf mir, über diese Serie hinwegzukommen.
Luciano Mondino schreibt:
Ich habe gerade #Fauda zu Ende geschaut und möchte einige Gedanken zur fünften Staffel teilen, die nichts mit Fiktion zu tun hat:
1) Es ist unvorstellbar, wie tief die Wunde des 7. Oktober (oder „der 7.“, wie man es nennt) im jüdischen Volk und in Israel sitzt. An jenem Samstagmorgen, mitten im Schabbat und dem Laubhüttenfest, verübten Hamas und die Palästinenser das größte Massaker an Juden seit der Schoa.
2) Die Kritiker Israels behaupten, in der Nakba (dem Krieg von 1947–1949, den die Araber begonnen haben) eine Rechtfertigung für das Massaker zu finden. Keiner der Palästinenser, die in Israel einfielen, um unschuldige Zivilisten anzugreifen, war von diesem Krieg betroffen. Es hat nichts damit zu tun.
3) Diese Kritik verliert enorme Kraft, wenn wir sehen, dass Hamas und die Palästinenser vor allem alte Menschen, Frauen und Kinder in den Kibbuzim suchten, die sie folterten, demütigten und aller Art Misshandlungen aussetzten, bevor sie sie ermordeten.
4) Diese Staffel beleuchtet den Grad an Dummheit in der europäischen Progressiv-Mentalität, eine Armee von Entfremdeten, die Vergewaltigungen als Kriegswaffe verteidigt haben und gezeigt haben, dass Frauenrechte oberstes Gebot sind – solange die Opfer keine Jüdinnen oder Israelinnen sind.
Immer wenn ich eine Reflexion zum 7. zu Ende schreibe, weise ich auf dasselbe hin: Gaza verdient es, unter Trümmern begraben zu sein, und Israel, basierend auf den höchsten humanen Prinzipien, war dem Feind gegenüber äußerst nachsichtig.
Diese Saison von #Fauda entlarvt brutal das Niveau an Idioten, das die europäische Linke hervorbringen kann: Anne (eine Figur in der Serie, An.d.R.) ist eine Schuldgefühle plagende Bürgerliche, die sich so weit radikalisiert, dass sie die Waffen mit den Wassermelonen-Leuten und Rotflaggen-Trägern des Free Palestine ergreift.
Es gibt Hunderte von Figuren wie Anne in einem Europa, in dem von vielen Universitäten, Organisationen und politischen Parteien Israel banal des Genozids bezichtigt wird und so der antisemitischen Barbarei Vorschub geleistet wird, deren Zeugen wir alle sind.
Es ist nicht mehr das islamistische Europa, sondern ein Europa, in dem Hunderte oder Tausende von Anne früher oder später Entscheidungen treffen werden, die das Leben der Europäer massiv schädigen.
Georg Pazdersky schreibt:
Bin durch mit der 5. Staffel von FAUDA auf Netflix – und ehrlich gesagt noch ganz still.
FAUDA verzichtet komplett auf polierte Fassaden. Die Serie gibt dem israelisch-palästinensischen Konflikt echte, unperfekte Gesichter und lässt den Raum für die schmerzhafte Komplexität der Realität.
Die Aufarbeitung des 7. Oktobers geht genau deshalb so nah: Sie begegnet den Abgründen und Schicksalen ohne Pathos, aber mit enorm viel Menschlichkeit. Differenziert, ehrlich und zutiefst berührend.
King David schreibt:
Die Italiener sind schockiert. Sie sagen: „Wir hatten keine Ahnung, was Hamas am 7. Oktober tatsächlich getan hat.“🧐
Die Behauptung, die derzeit kursiert, lautet, dass viele Menschen in Italien die Nachrichten nicht so genau verfolgen – sie schauen stattdessen Serien und Unterhaltung. Dann hat Netflix die neue Staffel von Fauda veröffentlicht. Sie schoss in die Charts, ging viral, und erst jetzt, so die Geschichte, erfährt ein riesiger Teil des Landes, was an jenem Tag passiert ist.
Die Kommentare kamen sofort. Die Leute sagen es laut heraus: Das ist ein Versagen der israelischen Diplomatie und Öffentlichkeitsarbeit. Statt die Fakten professionell der Welt vorzulegen und nach dem 7. Oktober Unterstützung aufzubauen, wurde dieser Moment vertan. Das Ergebnis war das Gegenteil von dem, was Israel brauchte.
Während die offizielle Diplomatie schwieg, erledigt eine Netflix-Serie die Arbeit, die Geschichte des Staates zu erzählen.
…
Und genau das ist der springende Punkt. Wenn der ÖRR versagt, oder nur linksislamische Propaganda zulässt und verbreitet, wendet sich der interessierte Bürger eben solchen Serien zu, um Informationen zu erhalten.
„Fauda“ geht gerade mächtig unter die Decke. Hoffen wir, dass das so bleibt und den linken Hamas-Supportern die Spucke wegbleibt.
Wie sehr diese Netflix-Serie die Realität streift, belegt auch diese Tatsache:






















