Kurz vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern gab es in der Stadt Neubrandenburg wieder einen Fall völlig enthemmter Jugendgewalt. Letzte Woche wurde ein 14-Jähriger von einer Gruppe aus mindestens zehn Kindern und Jugendlichen im Alter von neun (!) bis 15 Jahren mit Schlägen und Tritten taktiert und mit Gegenständen missbraucht. Zudem wurden ihm Verbrennungen zugefügt. Die Tat wurde auf Video aufgenommen und in den sozialen Netzwerken verbreitet.
Polizeisprecherin Claudia Berndt erklärte, die Videos seien so eindeutig, dass die Tatverdächtigen sowie auch das Opfer ermittelt werden konnten.
Unter den Tatverdächtigen sind Deutsche, Albaner, Tunesier und Deutsch-Türken. Das Opfer ist ein deutscher Teenager. Laut „Bild“ wurde etwa die Hälfte der Täter identifiziert – weil sie bereits polizeibekannt sind! Täter und Opfer kannten sich, der Grund für den bestialischen Angriff sei ein „Missverständnis in der Kommunikation“ gewesen. Das Opfer habe nicht provoziert. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung, Nötigung und Beleidigung.
“Sadistisches” Völkergemisch
Dieser abermalige Gewaltexzess, der auch noch von den Tätern dokumentiert und veröffentlicht wurde, ist nicht nur ein weiterer Beleg für die ungeheuerliche Verrohung in diesem Land, sondern auch wieder ein Abbild der bunten Vielfaltsgesellschaft, für die sich ja gerade die links-linke Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern so vehement einsetzt. SPD-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig inszeniert sich als „Frau gegen Blau“, also als weibliche linke Vorkämpferin gegen die AfD, die in Umfragen auch in diesem Bundesland an der Spitze liegt, wenn es auch nicht für eine Regierungsmehrheit reichen wird.
Dass ein deutscher Teenager von einem Völkergemisch sadistisch gequält wird, könnte kaum symbolträchtiger für die sich abzeichnende düstere Zukunft in diesem Land sein, die Schwesig und die gesamte deutsche Linke ja gar nicht schnell genug herbeiführen können. Die längst überfällige und nach solchen Vorfällen immer wieder geforderte Absenkung des Strafmündigkeitsalters wird wieder einmal ausbleiben. Auch diese Untat von großenteils bereits polizeibekannten Jugendlichen wird keinerlei Folgen haben. (TPL)






















