Friedrich Merz wirtschaftet nicht nur Deutschland in den völligen Ruin, sondern auch seine Partei. In einer aktuellen Umfrage des Instituts GMS kommt die Union noch auf jämmerliche 20 Prozent, die AfD liegt bei 30. Es ist das erste Mal, dass ein bekanntes Umfrageinstitut beide Parteien mit diesen Werten misst. Die Grünen kommen auf 14, Linke und SPD jeweils auf 11 Prozent, BSW und FDP sind unter der Fünf-Prozent-Hürde. Auch INSA sieht die Union bei nur 20 Prozent, die AfD bei 29 Prozent. Und hier ist noch zu bedenken, dass die Werte der CSU mit einfließen. Die CDU allein würden vielleicht noch um die 15 Prozent wählen.
Merz, der einst getönt hatte, er werde die AfD halbieren, hat auch hier das Gegenteil von dem erreicht, was er versprochen hat: die CDU hat er halbiert, die AfD hat sich mehr als verdoppelt – und das, obwohl die Altparteien den Staat seit Jahren dafür missbrauchen, sie mit allen Mitteln zu diffamieren und zu bekämpfen, wobei sie auch noch von der gesamten Mainstream-Journaille unterstützt werden. Das Ergebnis dieser Bemühungen ist, dass die AfD überall immer stärker wird.
Kanzler auf Abruf
Die Antwort des Machtkartells, das immer schneller zerbröselt, ist die gleiche, das es in diese Lage gebracht hat: immer noch mehr lächerliche Nazi-Verleumdungen, andere Dämonisierungen und Horrorszenarien gegen die AfD, die aber kaum noch jemand glaubt. Es ist die völlige geistig-moralische Bankrotterklärung der Union, die in den letzten 15 Jahren jeden nur möglichen Fehler gemacht hat und nun völlig unter der Knute des Linksblocks steht, den die große Mehrheit in diesem Land endlich loswerden will.
Merz ist ein Kanzler auf Abruf, aber die Union hat keine personellen Alternativen anzubieten, sondern nur noch uncharismatische, schwache, nicht einmal mehr drittklassige Apparatschiks. Das ist die verdiente, wenn auch viel zu späte Quittung, die sie für ihre Komplizenschaft beim politischen Vernichtungswerk von Angela Merkel geleistet hat. Die Union wird jedenfalls sehr viel eher dauerhaft unter der 20-Prozent-Marke bleiben, als dass sie noch einmal über die 30 Prozent kommt. (TPL)






















