Eine der bizarren Stilblüten im linksbunten Deutschland ist die von der “niedrigsten Kriminalität seit Jahren”: Währnd nichts mehr so richtig funktionieren will, häufen sich jedoch die Schreckensmeldungen mit jedem Tag weiter. Wie das Bundeskriminalamt nun bekannt gibt, haben wir zu den Clans auch noch ein echtes Bandenproblem. Diese setzen nicht nur Schusswaffen und Sprengsätze ein, sie zeichnen sich auch anderweitig durch exzessive Gewalt aus: Exakt 20 Tötungen wurden im letzten Jahr festgestellt, hinzu kommen 100 Delikte der vollendeten Körperverletzungen. Nicht selten liegen die Banden untereinander im Clinch, um ihre Machtansprüche mit roher Brutalität durchzusetzen. Konflikte werden mit der Faust, in Gruppen sowie mit Utensilien wie Äxten oder Macheten gelöst. Auch hier ist eine konstant ansteigende Entwicklung in den letzten Jahren zu verzeichnen.
Unter anderem gab es im Großraum Köln eine ganze Serie von Schussabgaben und Explosionen seit dem Sommer 2024, was auf den Diebstahl einer Rauschgiftlieferung zurückzuführen ist. Wie nicht anders zu erwarten, werden immer häufiger auch Minderjährige für die Straftaten rekrutiert, die erneut über die sozialen Medien angeheuert werden, um sich dann zu Mitläufern oder nützlichen Komplizen „gewisser gewalttätiger Dienstleistungen“ machen. Angestiegen ist auch die Anzahl an bewaffneten Tatverdächtigen: Bei 30,3 Prozent aller untersuchter Personen stieß die Polizei im letzten Jahr auf einen Waffenbesitz. Dabei handelte es sich bei drei Viertel der insgesamt 556 Ermittlungen in der organisierten Kriminalität um illegale Waffen. Gerne macht dabei der Name der Gen-Z-Mafia die Runde – also arabisch-stämmige jugendliche Kriminelle aus dem Bandenbereich, die sich im Social Media mit Gewalt, Status und Machtgehabe definieren.
Deutsch-türkische “Beziehungen“ in der Organisierten Kriminalität
Beliebt sind gefälschte oder imitierte Schusswaffen, die genauso funktionstüchtig sind wie die Originale. Zudem sind diese Fabrikate leicht und schnell verfügbar, was natürlich die Nachfrage erhöht. Oft werden diese Imitate von der Türkei aus nach Deutschland geschmuggelt, um dann nicht selten die Hände von jugendlichen Besitzern zu gelangen. Insgesamt wurde im letzten Jahr in 683 Verfahren ermittelt, die Zahl der Tatverdächtigen stieg um 13 Prozent an, es wurde gegen 7988 Personen ermittelt. Davon waren 2722 deutsche Staatsbürger, was auch immer das heutzutage zu bedeuten hat, 664 Türken, 402 Syrer, 281 Albaner und 258 Polen. Die Art der Delikte zieht sich durch sämtliche Kategorien hindurch: Rauschgift, Schleuser, Eigentumsdelikte, Geldwäsche, Gewaltanwendungen und vieles mehr. Während der Michel gemütlich vor sich hin verdummt, sahnen andere gnadenlos ab und lachen sich über die bodenlose Toleranz-Dämlichkeit auch noch kaputt.
Derweil wurden 2.150 Drogentote registriert, wobei ein Anstieg um 15 Prozent in Zusammenhang mit den Neuen Psychoaktiven Stoffen (NPS) zu verzeichnen ist. Oftmals werden diese Designerdrogen übers Internet verkauft, über einen QR-Code lassen sich zusätzlich die so genannten Kokain-Taxis bestellen, was ebenfalls von kriminellen Netzwerken organisiert wird. Beängstigend sei zudem die internationale Vernetzung der Banden, was die Kommunikation, Auftragserteilung, Waffen-, Drogen- und Menschenhandel, aber auch die Fluchtmöglichkeiten betrifft.






















