Das aktuelle Bundeslagebild „Organisierte Kriminalität 2025“ zeigt, dass Deutschland sich immer fester im Würgegriff der Organisierten Kriminalität (OK) befindet, die immer brutaler agiert. Im vergangenen Jahr erfasste das Bundeskriminalamt (BKA) 683 Ermittlungsverfahren, 5,6 Prozent mehr als im Vorjahr. 252 davon wurden wegen Rauschgiftdelikten geführt, rund die Hälfte betrafen Kokain. Der festgestellte Schaden betrug 2,78 Milliarden Euro. 7.988 Tatverdächtige gerieten ins Visier der Ermittler, so viele wie seit 2017 nicht mehr. Und auch hier schlagen die Folgen der Massenmigration voll durch: Nach „deutschen“ und türkischen Tatverdächtigen, sind Syrer inzwischen auf den dritten Platz vorgedrungen. „Die Anzahl syrischer Tatverdächtiger stieg um 22,2 Prozent an, somit setzte sich der steigende Trend bei der Anzahl syrischer Tatverdächtiger der letzten Jahre fort“, heißt es in dem von Innenminister Alexander Dobrindt und BKA-Präsident Holger Münch präsentierten Lagebild. Rund 40 OK-Gruppierungen im Bundesgebiet seien mittlerweile von syrischen Mitgliedern dominiert, in etwa einem Drittel aller OK-Verfahren standen 2025 tatverdächtige Zuwanderer im Fokus.
Es wurde sogar die neue Kategorie „türkeistämmige Organisierte Kriminalität“ eingeführt. Ihr Schwerpunkt liegt bei Geldwäsche und Gewaltkriminalität mit je fünf Verfahren. Insgesamt erfasste das BKA 664 türkische Tatverdächtige, einschließlich der „GenZ-Mafia“, die in Berlin durch zahllose Verbrechen mit zügelloser Brutalität auffällt. 34 Gruppierungen und 541 Tatverdächtige werden der Clan-Kriminalität zugerechnet. 688 Schusswaffen wurden festgestellt. 2024 waren es 422. Hinzu kommen Dutzende Waffen, die keinem Tatverdächtigen zugeordnet werden konnten, von aber angenommen wird, dass sie den Mitgliedern der OK-Gruppierungen zur Verfügung standen.
Dinkende Hemmschwelle
Dabei sei festzustellen, dass „Gewaltanwendungen durch die sinkende Hemmschwelle zum Einsatz von Schusswaffen und Sprengstoffen zunehmend brutaler werden und die Sicherheit im öffentlichen Raum gefährden“. OK-Gruppierungen zeigten eine erhöhte Gewaltbereitschaft und -anwendung. In 34 Fällen wurden Schusswaffen tatsächlich eingesetzt, ein Plus von 47,8 Prozent. 35 versuchte und vollendete Tötungsdelikte wurden gezählt. Zunehmend werden noch nicht strafmündige Minderjährige von den Banden angeworben. „In Deutschland kann beobachtet werden, dass Kinder und Jugendliche bereits ab 13 Jahren rekrutiert werden“, heißt es weiter. Auch Justiz, Verwaltung und Banken werden immer stärker von den Banden infiltriert.
Auch hier zeigt sich also, dass die Massenmigration zu einem massiven Anstieg der Kriminalität führt. Zu den längst „normalen“ Verbrechen wie (Gruppen-)Vergewaltigungen. Messerangriffen, Schlägereien et cetera, kommen nun auch immer professioneller organisierte und völlig skrupellose Banden. Und während die Migrantenkriminalität durch die Decke schießt, entzieht dieser Staat AfD-Mitgliedern die Waffenscheine, nur weil sie der AfD angehören! Allein in Sachsen-Anhalt geschah dies bereits 17-mal. „Um die Allgemeinheit vor den extremen Gefahren von Waffen zu schützen, muss der Staat nicht warten, bis Straftaten oder Schäden eingetreten sind, sondern kann Risiken bereits im Vorfeld minimieren“, urteilte das Oberverwaltungsgericht Magdeburg letzten Monat. Hier zeigen sich wieder die völlig irren Prioritäten dieses Staates, der hilflos zuschaut, wie ausländische Großanden ihre Imperien errichten, das Land mit Drogen überschwemmen und ohne Rücksicht auf Unbeteiligte um sich schießen, aber persönlich vollkommen unbescholtenen Bürgern ihre Waffen- und Jagdscheine abnimmt, nur weil sie sich in einer nicht verbotenen Partei engagieren. (TPL)






















