Die schwedische Linke wird die Wahl gewinnen; mehr Kriminelle werden nach Schweden einströmen; ein wunderschönes, friedliches Land wird verschwinden, und das blonde weiße Volk wird zur Minderheit werden, bis es verschwindet; sozialistische Verräter werden sich mit Kommunisten verbünden, um zu regieren. Schweden ist in Europa erledigt. (Mel Gibson)
Die Nachrichten aus Schweden können eigentlich nicht überraschen. Das, was dort geschieht, war vorhersehbar und geschieht in vielen Ländern des Westens, weil überall die Linken mit agieren. Dass die Linken allerdings zu dumm sind, um zu begreifen, dass sie damit ihr eigenes politisches Grab schaufeln, ist eine andere Sache.
Koko Lores weiß, was passiert ist:
Gestern wurde in Schweden gewählt. Der linke Block erreichte eine knappe Mehrheit vor dem rechten Block. Warum? Sind die Schweden blöd? Nein. Es wurden massig Migranten eingebürgert und mehr als 70% der Migranten wählten links. Heisst: die ethnische Wahl hat entschieden. Schweden ist ab jetzt unwiderruflich am Arsch. Das wurde den Schweden gestern klar und sie sind am Boden zerstört. Bei uns wird das das Gleiche passieren. Das ist der Grund, warum Schwarz-Rot jeden einbürgert, der auf Deutsch „Hallo“ sagen kann.
Karina Mariani mit weiteren Details:
Tribute2Hemiunu schreibt dazu:
In Schweden sieht man, wie islamische Immigration ein Land unwiderruflich zerstört: Zunächst wählen die Einwanderer linke Parteien, die die Immigration immer weiter forcieren. Haben die eine Mehrheit, wird der Prozess unumkehrbar. Schließlich wenden sich die eingewanderten Moslems eigenen Parteien zu. Am Ende steht das Kalifat. Dieser Prozess lässt sich nur stoppen, wenn konservative Parteien RECHTZEITIG eine massive Remigration einleiten. Sonst ist das absehbare Ende unvermeidlich.
So ist es. Und die Linken sind einfach zu dumm, um das zu kapieren. Da muss man nur in den Iran schauen:
Nach der Revolution 1979 wurden linke Organisationen, die zuvor oft gegen den Schah gekämpft hatten, vom neuen islamischen Regime schrittweise zerschlagen. Betroffen waren unter anderem:
- die kommunistische Tudeh-Partei
- die marxistischen Fedajin (Mehrheit und Minderheit)
- kleinere Gruppen wie Peykar, Rah-e Kargar, Komala
- sowie die islamisch-linken Volksmudschahedin (MEK/PMOI)
Die Tudeh hatte das neue Regime anfangs sogar unterstützt. 1983 wurde sie trotzdem verboten. Führungskader wurden verhaftet, öffentlich zu Geständnissen gezwungen, viele später hingerichtet. Bereits 1981/82 gab es eine erste große Hinrichtungswelle gegen Oppositionelle, darunter Kommunisten, Sozialisten und andere Linke. 1988 folgte die Massenhinrichtung politischer Gefangener auf Grundlage einer Fatwa Khomeinis. Vor „Todeskommissionen“ wurden Gefangene nach ihrer Haltung befragt; wer an linken oder oppositionellen Positionen festhielt, wurde oft unmittelbar getötet. Unter den Opfern waren neben MEK-Anhängern auch Tudeh-Mitglieder und andere Linke. Schätzungen internationaler Menschenrechtsorganisationen liegen meist bei mehreren Tausend Toten allein 1988; höhere Zahlen stammen vor allem von Oppositionsgruppen. Kurz: Linke wurden im Iran nicht nur „politisch ausgegrenzt“, sondern systematisch verhaftet, gefoltert und in großer Zahl hingerichtet. Dass Teile der Linken die Revolution zunächst mitgetragen oder das Regime sogar gestützt hatten, hat sie davor nicht geschützt. (Quelle: GROK)
Australischer Austauschstudent fasst zusammen:
Nachdem die politische Linke zehn Jahre lang behauptet hat, dass es sich bei der massenhaften Einbürgerung von Migranten zur Beeinflussung von Wahlen um eine rechte Verschwörungstheorie handelt, fordert sie jetzt die massenhafte Einbürgerung von Migranten zur Beeinflussung von Wahlen.
Das ist natürlich sehr, sehr kurzfristig gedacht, denn irgendwann werden auch die Linken von den Strategen des Politischen Islams, der nur an der Weltherrschaft interessiert ist, hinweggefegt. Und dann heißt es fröhlich: Willkommen im Kalifat Deutschland.






















