Muslimische Wähler: Die “Zukunft” (Foto:Grok)
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Wollen Linke Muslime als Stimmvieh missbrauchen?

Die schwedische Linke wird die Wahl gewinnen; mehr Kriminelle werden nach Schweden einströmen; ein wunderschönes, friedliches Land wird verschwinden, und das blonde weiße Volk wird zur Minderheit werden, bis es verschwindet; sozialistische Verräter werden sich mit Kommunisten verbünden, um zu regieren. Schweden ist in Europa erledigt. (Mel Gibson)

Die Nachrichten aus Schweden können eigentlich nicht überraschen. Das, was dort geschieht, war vorhersehbar und geschieht in vielen Ländern des Westens, weil überall die Linken mit agieren. Dass die Linken allerdings zu dumm sind, um zu begreifen, dass sie damit ihr eigenes politisches Grab schaufeln, ist eine andere Sache.

Koko Lores weiß, was passiert ist:

Gestern wurde in Schweden gewählt. Der linke Block erreichte eine knappe Mehrheit vor dem rechten Block. Warum? Sind die Schweden blöd? Nein. Es wurden massig Migranten eingebürgert und mehr als 70% der Migranten wählten links. Heisst: die ethnische Wahl hat entschieden. Schweden ist ab jetzt unwiderruflich am Arsch. Das wurde den Schweden gestern klar und sie sind am Boden zerstört. Bei uns wird das das Gleiche passieren. Das ist der Grund, warum Schwarz-Rot jeden einbürgert, der auf Deutsch „Hallo“ sagen kann.

Karina Mariani mit weiteren Details:

In Schweden hat die Linke gewonnen, obwohl das Gegenteil erwartet wurde. Was ist passiert? Dass die Stimme der islamischen Einwanderer (die immer links ist) die Wahl umgekehrt hat. Nun denn, in den Stockholmer Vierteln mit der größten Präsenz von Einwanderern hat die Linke bis zu 94,5 % der Stimmen geholt, gegenüber gerade mal 4,8 % für die Rechte. Die nationale Wahl wurde durch einen Unterschied von weniger als 1 % entschieden, weshalb die massiven Stimmen aus diesen Bezirken letztlich die Waage zum Kippen brachten. Versteht ihr???? Es gibt einen Wendepunkt, der, wenn er überschritten wird, die demokratische Struktur sinnlos macht. Sagt mir doch, welches Land mit muslimischer Mehrheit ist demokratisch. Na gut, das war’s.

Tribute2Hemiunu schreibt dazu:

In Schweden sieht man, wie islamische Immigration ein Land unwiderruflich zerstört: Zunächst wählen die Einwanderer linke Parteien, die die Immigration immer weiter forcieren. Haben die eine Mehrheit, wird der Prozess unumkehrbar. Schließlich wenden sich die eingewanderten Moslems eigenen Parteien zu. Am Ende steht das Kalifat. Dieser Prozess lässt sich nur stoppen, wenn konservative Parteien RECHTZEITIG eine massive Remigration einleiten. Sonst ist das absehbare Ende unvermeidlich.

So ist es. Und die Linken sind einfach zu dumm, um das zu kapieren. Da muss man nur in den Iran schauen:

Nach der Revolution 1979 wurden linke Organisationen, die zuvor oft gegen den Schah gekämpft hatten, vom neuen islamischen Regime schrittweise zerschlagen. Betroffen waren unter anderem:

  • die kommunistische Tudeh-Partei
  • die marxistischen Fedajin (Mehrheit und Minderheit)
  • kleinere Gruppen wie Peykar, Rah-e Kargar, Komala
  • sowie die islamisch-linken Volksmudschahedin (MEK/PMOI)

Die Tudeh hatte das neue Regime anfangs sogar unterstützt. 1983 wurde sie trotzdem verboten. Führungskader wurden verhaftet, öffentlich zu Geständnissen gezwungen, viele später hingerichtet. Bereits 1981/82 gab es eine erste große Hinrichtungswelle gegen Oppositionelle, darunter Kommunisten, Sozialisten und andere Linke. 1988 folgte die Massenhinrichtung politischer Gefangener auf Grundlage einer Fatwa Khomeinis. Vor „Todeskommissionen“ wurden Gefangene nach ihrer Haltung befragt; wer an linken oder oppositionellen Positionen festhielt, wurde oft unmittelbar getötet. Unter den Opfern waren neben MEK-Anhängern auch Tudeh-Mitglieder und andere Linke. Schätzungen internationaler Menschenrechtsorganisationen liegen meist bei mehreren Tausend Toten allein 1988; höhere Zahlen stammen vor allem von Oppositionsgruppen. Kurz: Linke wurden im Iran nicht nur „politisch ausgegrenzt“, sondern systematisch verhaftet, gefoltert und in großer Zahl hingerichtet. Dass Teile der Linken die Revolution zunächst mitgetragen oder das Regime sogar gestützt hatten, hat sie davor nicht geschützt. (Quelle: GROK)

Schauen wir wieder nach Deutschland:
Apollo News schreibt:
Im Welt-TV-Duell vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl hat Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp gefordert, mehr Menschen einzubürgern, damit sie Zugang zum Wahlrecht erhalten.
GROK mit näheren Infos:
Elif Eralp (Die Linke, Spitzenkandidatin für die Berliner Abgeordnetenhauswahl) fordert vor allem das Wahlrecht unabhängig von der Staatsangehörigkeit. Sie hat wiederholt erklärt, dass Menschen, die dauerhaft in Berlin leben und arbeiten, wählen und kandidieren können sollen – „ganz egal, welchen Pass sie haben“. Auf Parteitagen und in Posts sprach sie von einem „demokratischen Skandal“, dass in manchen Bezirken (z. B. Kreuzberg) bis zu 35–40 % der Erwachsenen kein Wahlrecht haben. Ihr Vorschlag lautet oft: spätestens nach fünf Jahren Aufenthalt volles aktives und passives Wahlrecht. Sie unterstützt zugleich schnellere und erleichterte Einbürgerungen, weil die Verfahren zu lange dauern und Hürden (Sprache, Einkommen, Tests) hoch seien.
Das begründet sie unter anderem mit dem „Demokratiedefizit“: Wer keinen deutschen Pass hat, darf auf Landes- und Bundesebene nicht wählen. Einbürgerung ist für sie aber nicht die alleinige oder bevorzugte Lösung. Sie sagt ausdrücklich, es könne Gründe geben, warum sich jemand nicht einbürgern lasse (Beispiel: ihr Vater nach 40 Jahren in Deutschland), und trotzdem müsse Mitbestimmung möglich sein. Kurz: Sie will beides – mehr und schnellere Einbürgerungen und Wahlrecht ohne deutschen Pass.
Das steht natürlich im Widerspruch zum Grundgesetz (Art. 20: Staatsgewalt geht vom Volk aus, das Volk sind die deutschen Staatsangehörigen). Aber seit wann haben sich Linke schon mal um das Grundgesetz gekümmert. Ihnen geht es alleine darum, an die Macht zu kommen und dazu wollen sie offensichtlich auch die vielen Muslime in Deutschland als Stimmvieh missbrauchen.

Australischer Austauschstudent fasst zusammen:

Nachdem die politische Linke zehn Jahre lang behauptet hat, dass es sich bei der massenhaften Einbürgerung von Migranten zur Beeinflussung von Wahlen um eine rechte Verschwörungstheorie handelt, fordert sie jetzt die massenhafte Einbürgerung von Migranten zur Beeinflussung von Wahlen.

Das ist natürlich sehr, sehr kurzfristig gedacht, denn irgendwann werden auch die Linken von den Strategen des Politischen Islams, der nur an der Weltherrschaft interessiert ist, hinweggefegt. Und dann heißt es fröhlich: Willkommen im Kalifat Deutschland.

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