Am Freitag, 25. September 2026, spricht der aus Frankfurt stammende, in der Schweiz lebende Schriftsteller Thor Kunkel im “Tumult“-Forum Berlin über einen medial vielfach unterbelichteten, oft sogar verheimlichten Tatbestand: die unlösbare Verbindung zwischen Islam und Sklaverei. Erstmals findet das Forum im großen Lesesaal der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße 4 statt. Es wird moderiert von “Tumult“-Chefredakteur Carsten Germis. Beginn ist 19 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr.
Kunkel recherchierte viele Jahre zu dem Thema. Mitte Oktober erscheint sein Buch “Von Korsaren zu Dominanzkriminellen”.Der Titel erinnert an die nordafrikanischen Barbaresken-Korsaren. Zwischen 1530 und 1780 verschleppten sie nach Schätzungen rund eine Million Europäer auf die Sklavenmärkte von Algier, Tunis und Tripolis.
Sklaverei als wirtschaftlicher Pfeiler islamischer Reiche
Die Institution der Sklaverei reicht weiter zurück: Der Islam übernahm die Sklaverei bei seiner Entstehung; Mohammed hielt, erbeutete und verkaufte Sklaven. Über mehr als dreizehn Jahrhunderte blieb Sklavenhandel ein wirtschaftlicher Pfeiler islamischer Reiche – vom transsaharischen Handel bis ins Osmanische Reich.
Kunkels Urteil ist scharf, aber wohlbegründet: Alle islamischen Gesellschaften seien letztlich Sklavengesellschaften gewesen, führt er aus. Im Verhalten muslimischer Clanmitglieder in europäischen Städten erkennt er das Fortwirken uralter Prägungen – Vorherrschaftsanspruch, Zusammenschluss von Männern zu Missbrauchsnetzwerken – Stichwort Grooming-Gangs –, extreme Frauenfeindlichkeit. Diese Muster, weist der Autor nach , sind mit europäischer Selbstachtung unvereinbar. Wer die Linie von den Korsaren bis in die Gegenwart nachzeichnen will, findet in Kunkels Arbeit und auch seiner Berliner Lesung viel Stoff und Informationen. Interessierte sind herzlich eingeladen. (TPL)






















