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Alles Amthor, oder was? Will die CDU mit Merz gemeinsam untergehen?

Friedrich Merz ist der unbeliebteste Bundeskanzler, seit es Bundeskanzler gibt und er zieht seine Partei mit in den Abgrund, die jetzt bei 18 Prozent liegt und damit ein historisches Tief bei Umfragen erreicht hat.

Ist ihm schnuppe. Er hat sein Ziel erreicht, auch wenn er als Bundeskanzler mit der kürzesten Dienstzeit in die Geschichte dieser Republik eingehen wird. Und über die Gerüchte über einen Rücktritt seinerseits, kann er nur müde lächeln. Der Typ ist er nicht, außerdem weiß er Philipp Amthor an seiner Seite.

Gerhard Papke schreibt:

Niemand sollte sich täuschen! Was auch immer jetzt über eine angebliche Vertrauensfrage von Merz geraunt wird: Der Mann ist viel zu arrogant und selbstverliebt, um sein eigenes Scheitern einzugestehen und einen Rücktritt in Erwägung zu ziehen. Merz hält sich nach wie vor für einen bedeutenden Staatsmann, dessen weitsichtige Führungsstärke einfach nur von dummen Wählern verkannt wird. Seine ganze Politik ist ja nur dadurch zu erklären, dass er die Realität beharrlich ignoriert und sogar seine eigenen Lügengeschichten glaubt. Er wird bleiben, bis im Deutschen Bundestag ein neuer Kanzler gewählt wird. Und dabei hilft ihm, dass seine potentiellen Nachfolger ebenfalls Brandmauer-Fans sind und sich lieber an SPD, Grüne und Linkspartei halten. Wer soll denn eine neue Mehrheit mit der AfD erzwingen? Wüst? Söder? Dobrindt? Lächerlich. – Der Niedergang der Union wird weitergehen. Leider aber auch der Niedergang unseres Landes, solange ein Linksbündnis mit der Union Deutschland weiter ruinieren kann!

Und das Ding mit dieser „internen“ Vertrauensfrage war wohl auch eher nur ein Schachzug. Der „Deutschlandkurier“ schreibt:

„…In der anhaltenden Debatte um einen möglichen erzwungenen Rücktritt von Friedrich Merz (CDU) haben sich führende CDU-Politiker jetzt an die Seite des Kanzlers gestellt: Es brauche keine „Showdebatten“. Das lässt zwei Interpretationen zu: 1. Es könnte sich um reine Pflichtübungen handeln. 2. Die CDU bekommt – wieder einmal – Angst vor der eigenen Courage! Hessens Ministerpräsident Boris Rhein sagte laut „Spiegel“, Deutschland brauche jetzt keine Personaldiskussionen, sondern entschlossenes Handeln und mutige Reformen. Das CDU-Präsidiumsmitglied gilt als einer der Anwärter auf die Kanzler-Nachfolge und war nach dem CDU-Inferno in Sachsen-Anhalt mit deutlicher Kritik am Kurs der Regierung aufgefallen.

Neben Rhein stellte sich auch die Vorsitzende der Mittelstandsunion, Gitta Connemann, hinter Merz und kritisierte die anhaltende Diskussion. Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Silvia Breher äußerte ebenfalls ihren Unmut über die Personaldebatte. Sie sagte der „Augsburger Allgemeinen“: „Die Lage im Land ändert sich nicht dadurch, dass wahllos Köpfe ausgetauscht werden.“ Die Bundesregierung stehe vor gigantischen Aufgaben und die Menschen würden zu Recht erwarten, dass die angekündigten Reformen kommen. Darauf müsse die Union ihre gesamte Kraft konzentrieren, „anstatt wertvolle Energie in ermüdenden Personaldiskussionen zu verschwenden.“ Fallen sie jetzt reihenweise wieder um?…“

Natürlich tun sie das. Es handelt sich schließlich um die CDU. Und da kann man meckern wie man will. Letztendlich gibt es in der CDU nur „Amthors“. Der Rest ist Show.

Aber es gibt auch erste Anzeichen, dass es mit Merz politisch doch zu Ende geht:

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Sollte Merz tatsächlich nach der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern seinen Hut nehmen, gibt es nur einen Mann, der die CDU noch zu retten vermag: Philipp Amthor!

Warum wir das schreiben? Wegen diesem Ding hier, ist doch klar:

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Also nur noch:

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Foto: KI generiert/GROK/Satire

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