Der zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk gehörende und damit durch Zwangsgebühren finanzierte Deutschlandfunk hat wieder seine völlige Linkslastigkeit bewiesen. In seiner Mediensendung „mediasres“ hat er ohne jede kritische Einordnung über die Boykottkampagne der linken Propagandaorganisation “Campact“ berichtet. Dabei waren rund 90 Unternehmen schriftlich aufgefordert worden, ihre Werbeschaltungen auf Youtube zu „überprüfen“, wobei 62 Kanäle, die man kurzerhand und ohne jeden Beleg als rechte „Hetzkanäle“ diffamierte, genannt wurden, darunter die von „Nius“, „Apollo News“, „Achtung Reichelt“ „Tichys Einblick“, „AUF1“ oder der „Weltwoche“.
“Campact”-Chefin Friederike Grafenhorst erklärte im Deutschlandfunk: „Wir haben gesagt, es ist eine Grenze überschritten, wenn Inhalte auf diesen Kanälen durchweg gegen Minderheiten hetzen, Verschwörungserzählungen verbreiten, Desinformationen verbreiten oder für rechtsextreme Akteure wie zum Beispiel die AfD werben – und in diesen Fällen sprechen wir von Hetzkanälen“. In der Sendung wurde auch die Selbstbezeichnung von “Campact“ als „überparteilicher Verein“ übernommen, was angesichts der eindeutig linken Ausrichtung der Organisation völlig absurd ist. Der Beitrag entwickelte sich durch diese unkritische Darstellung zur reinen Jubelarie auf eine scheinbar harmlose, engagierte, honorige Potestorganisation. Nichts könnte falscher sein.
Gnadenloser Kampf gegen rechtskonservative Medien und die AfD
“Campact” macht immer wieder Kampagnen für linke Parteien und linke Ideologie und führt einen gnadenlosen Kampf gegen rechtskonservative Medien und die AfD. Von Überparteilichkeit kann nicht einmal ansatzweise die Rede sein. Der Deutschlandfunk zitierte nicht eine einzige kritische Stimme zu der Boykottkampagne von “Campact”, wie etwa Christoph Werner, den Chef der Drogeriekette dm, der klargestellt hatte, er lasse sich „von einer NGO nicht verhören und bedrohen“. Das sei nicht sein Verständnis „einer liberalen Bürgergesellschaft und zivilisierten Debattenkultur“. Gerrit Braun, der Mitgründer des Miniatur Wunderlandes in Hamburg, durfte in der Sendung immerhin sagen, er wolle seine Werbung zwar nicht in einem Umfeld sehen, in dem Hass verbreitet werde, eine Nähe zur AfD sei für ihn allein aber noch kein Grund für eine Sperrliste.
Von den angeblichen „Hetzkanälen“ holte der Deutschlandfunk keine einzige Stimme ein, was eigentlich eine journalistische Selbstverständlichkeit gewesen wäre. Die Sendung zeigte eindeutig, dass man mit “Campact“ und seinen Methoden sympathisiert und lieferte einen weiteren Beleg dafür, dass der ÖRR seinen Programmauftrag missachtet. (TPL)






















