Kampagne für linksgrün gegen die AfD in MeckPomm (Symbolbild:Grok)
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Linksextreme NGO “Campact” will mit Großkampagne auf den letzten Metern die Grünen in Meck-Pomm retten

Die unsägliche linke Propagandaorganisation “Campact” setzt ihre Einmischungen in Wahlen auch in Mecklenburg-Vorpommern fort. Für eine Kampagne zugunsten der Grünen investiert sie 150.000 Euro, da die Partei auch in diesem Bundesland wieder in akuter Gefahr ist, am Sonntag an der Fünf-Prozent-Hürde zu scheitern. Der Hauptgrund ist natürlich, eine AfD-geführte Regierung zu verhindern. Sollte das BSW, das aktuell bei vier Prozent liegt, in den Landtag einziehen, könnte es der AfD zu einer Mehrheit verhelfen. „Gemeinsam können wir eine rechtsextreme Regierung in Mecklenburg-Vorpommern verhindern. Ziehen die Grünen in den Landtag ein, bekommt die AfD weniger Sitze“, teilt Campact dazu mit. Von der Wahl des BSW wird ausdrücklich abgeraten. Dieses sei nämlich „aufgeschlossen für gemeinsame Mehrheiten mit der AfD“ und lehne „eine Koalition der demokratischen Parteien gegen die AfD entschieden ab“. Zur Wahl der CDU, deren Zustand so desolat ist, dass sie ebenfalls um den Wiedereinzug in den Landtag bangen muss, ruft Campact nicht auf, weil „wir wissen, dass viele potentielle Wähler*innen der Grünen unserer Einschätzung vertrauen“.

Außerdem erreiche man „CDU-Wähler*innen deutlich schlechter“ und sei beunruhigt, weil CDU-Politiker aus Mecklenburg-Vorpommern wie Thomas Grote ein Ende der Brandmauer gefordert hätten, heißt es weiter. 8.250 Plakate will man in den letzten Tagen des Wahlkampfes aufhängen, 195.000 Postwurfsendungen verteilen, außerdem Anzeigen schalten und in den sozialen Medien werben. Bereits für den Landtagswahlkampf in Sachsen-Anhalt hatte Campact Grünen und SPD jeweils 310.000 Euro für Wahlwerbung zugeschanzt, um eine AfD-Alleinregierung durch strategisches Wählen zu vereiteln. Dafür unterhält man sogar einen eigenen „NoAfD-Fonds“, dessen Mittel nach Angaben von Campact aus 75.000 Einzelspenden stammen. Die Umtriebe dieser Organisation sind eine Gefahr für die Demokratie. Sie beeinflusst aktiv Wahlen durch die Unterstützung linker Parteien, diffamiert Andersdenkende und versucht sogar, nicht-linke Medien und Einzelpersonen finanziell zu ruinieren.

Agitatorisch aggressiv und intolerant

Kürzlich startete Campact eine Kampagne, bei der rund 90 Unternehmen schriftlich aufgefordert wurden, ihre Werbeschaltungen auf Youtube zu „überprüfen“, wobei 62 missliebige Kanäle genannt wurden, darunter die von „Nius“, „Apollo News“, „Achtung Reichelt“ „Tichys Einblick“, „AUF1“ oder der „Weltwoche“. Sollten die angeschriebenen Unternehmen ihre Werbung auf diesen Kanälen nicht stoppen, schwang die unausgesprochene Drohung mit, sie als Förderer des Rechtsextremismus oder mit ähnlichen Verleumdungen bloßzustellen. Rund 20 Firmen beugten sich sofort und gelobten, ihre Werbeplatzierungen auf den gebrandmarkten Kanälen zu stoppen. Im Mai hatte Campact eine Kampagne gestartet, um die Werbung der Berliner Verkehrsgetriebe für „Nius“ zu stoppen. Und zu Jahresbeginn wurde mit einer weiteren Großkampagne gegen Theo Müller, den Gründer und Chef von Müllermilch, mobil gemacht, weil dieser mit AfD-Chefin Alice Weidel befreundet ist und sich für ein Ende der Brandmauer ausspricht.

Es handelt sich ist eine durch und durch agitatorisch aggressive und intolerante Organisation, die jede nennenswerte rechts-konservative Stimme in diesem Land mit brutaler Hetze zum Schweigen bringen will – natürlich, um die Demokratie zu schützen, womit „unsereDemokratie“ des tiefen Linkstaates gemeint ist. Dieser hat es geschafft, sich die CDU untertan zu machen, muss nun aber die AfD fürchten. Diesen Machenschaften, die die Demokratie nicht fördern, sondern zerstören, muss endlich Einhalt geboten werden. (TPL)

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