Vor dem Landgericht Traunstein muss sich derzeit eine „Transfrau“ und „Polizistin“ wegen Vergewaltigung einer 14-Jährigen verantworten. Zudem wird ihr der Besitz hunderter brutaler kinderpornografischer Dateien und auch noch die Herstellung tierpornografischer Inhalte vorgeworfen, an denen sie selbst beteiligt ist. An der medialen Berichterstattung über diese Bestialitäten zeigt sich der ganze Irrsinn dieser Zeit. Unisono ist von einer „Polizistin“ die Rede, die „in der Männerabteilung der JVA München untergebracht“ sei, weil sie die Tochter einer Freundin vergewaltigt habe. In Wahrheit handelt es sich schlicht und einfach um einen biologischen Mann. Einen mit pädophilen und sonstigen abartigen sexuellen Neigungen – der sich zur Frau erklärt hat.
Es ist ein Lehrbuchbeispiel für die völlig hirnverbrannte Idiotie des deutschen „Selbstbestimmungsgesetzes“, das es ermöglicht, unbestreitbare biologische Fakten auf dem Verwaltungsweg abzuräumen, indem man sich einmal pro Jahr per Sprechakt ein neues Geschlecht zulegen kann und den Rest der Gesellschaft unter Strafandrohung dazu zwingt, diese Absurdität auch noch unkritisch zu übernehmen.
Geschlecht als taktisches Gesinnungskonstrukt
Das Ergebnis sind dann solche grotesken, offenkundig völlig widersinnigen und lachhaften rhetorischen Verrenkungen, mit denen die Presse um die Wahrheit in diesem Fall und in ähnlichen Fällen herumfabulieren muss, weil es ihr durch ein ideologisches Gesetz von grenzenloser Schwachsinnigkeit verboten ist, die Fakten korrekt zu berichten. „Nius“-Chefredakteur Julian Reichelt stellte dazu fest: „Wenn sie die Medien dazu bringen können, zu behaupten, dass dieser Perverse eine Frau ist, dass Frauen Mädchen auf der Toilette vergewaltigen, dann können sie Medien dazu bringen, alles zu behaupten. Dann können sie Menschen dazu bringen, alles zu behaupten. Das ist die Macht der Propaganda. (…) Der Täter ist ein Mann. Es ist wirklich krank und gehirngewaschen, ihn als Frau zu bezeichnen“. Damit ist diese Farce auf den Punkt gebracht.
Die Medien bestätigen damit, dass das Geschlecht also doch ein Gesinnungskonstrukt ist. Im Fall von Sven “Marla” Liebig war die Bild nicht so zimperlich gewesen, auch nicht bei der Hammerbanden-Verurteilten Transfrau Maja T. in Ungarn. Da wurde die taktische Verstellung benannt, doch wenn es um ein Horrorverbrechen an einer 14-jährigen geht, wird die Trans-Psychose wieder brav mitgespielt. Eine Gesellschaft, deren Dekadenz und Realitätsresistenz ein derartiges Ausmaß erreicht hat, ist zum Untergang verurteilt. (TPL)






















