Während die Migration mit all ihren Begleiterscheinung wohl endgültig zum Verhängnis für Deutschland und Europa wird, ist man mancherorts nicht darum verlegen, eine ziemlich unkonventionelle Lösung in Betracht zu ziehen, wenn es um die Rettung der eigenen Zukunft und der eigenen Menschen geht. Piddington in der Nähe von Oxford ist ein kleines, gerade mal 350 Einwohner zählendes Dorf, dass nun mit einer interessanten Aktion von sich reden macht: Weil die englische Regierung hier eine Asylunterkunft für bis zu 1.250 Menschen über einen Zeitraum von zunächst zehn Jahren plant, will die Gemeinde nun raus aus dem Vereinten Königreich und in die Unabhängigkeit hinein.
Zwar nur symbolisch, doch stemmt man sich offenbar mit Leibeskräften gegen die staatliche Willkür, die den offenen Niedergang für Piddington bedeuten würde. Unterstützung gab es dabei von der rechten Partei „Restore Britain“, die es nicht befürworten will, dass man in dem kleinen Dorf bald nicht mehr vor die eigene Haustür kann, weil nur noch Vermüllungen, Vandalismus, sexuelle Übergriffe und anderweitige fremdländische Dominanz vorherrschen.
Rechtlich wirkungslos, aber mit Symbolkraft
Ähnlich wie bei uns wird auch in England ein solches Referendum rechtlich wirkungslos bleiben, zumal die Regierung selbst ein solches Aufbegehren ignoriert und schon konkrete Pläne vorgelegt hat: Das nahe gelegene Militärgelände Bicester soll bis 2036 Platz für bis zu 1.250 Asylanten bieten. Was bis dahin alles passieren kann und wird, malt man sich besser gar nicht aus. Eine treibende Kraft hinter der Protestaktion ist der 68-jährige Rupert Lowe, der als unabhängiges Parteimitglied im britischen Unterhaus sitzt, 2024 jedoch noch für die rechte Partei „Reform U.K.“ ins Parlament gewählt wurde, nun allerdings als der Vorsitzende von „Restore Britain“ fungiert.
Auch auf den britischen Inseln ist die Zuwanderung seit vielen Jahren ein gravierendes Wahlkampfthema. In Deutschland tut man gut daran, baldmöglichst den Deutschland-Exit aus der EU einzuleiten, um fast schon zu retten, was hier noch zu retten ist. AfD, übernehmen Sie! Mit den Altparteien und linksbunten Bündnissen wird nicht mehr zu rechnen sein.






















