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Generalstreik von oben?

Keinen Bock mehr auf Arbeit, keine Lust mehr, für den Linksstaat den Buckel krumm zu machen?

Stellen wir uns nur mal vor, immer mehr Leute, die den Laden hier durch ihre Jobs (und damit den Steuerabgaben) am Laufen halten, würden eines Tages einfach nicht mehr zur Arbeit gehen.

Hier würde ganz schnell alles zusammenbrechen.

Klar, auch die Leute, die dann zu Hause blieben, statt weiterhin für die Anderen zu schuften, müssten eine Durststrecke überwinden, auf vieles verzichten, sich also beim Konsum und bei beim Freizeitvergnügen ziemlich einschränken.

Aber das Alltägliche würde ja der Linksstaat (haha) übernehmen, Miete, Nebenkosten, Medikamentenzuschüsse, Beitragsservice, all des Zeugs, was man eben so braucht, um einigermaßen über die kurzen Runden zu kommen.

Aber das geht natürlich nicht lange gut. Denn je mehr Leute die Arbeit „niederlegen“ und sich durchs Bürgergeld wühlen, desto weniger Steuereinnahmen kann der Staat verzeichnen und von daher auch nicht weiterleiten bzw. verjubeln.

Die Kettenreaktion wäre fatal. Denn auch die Leute, die weiterarbeiten würden, wären bald arbeitslos, weil weniger konsumiert werden würde und somit immer weniger Firmen produzieren und pleite gehen.

Tankstellen müssten schließen, weil die Leute ihren Wagen nicht mehr füllen müssen, da sie ja nicht mehr zur Arbeit fahren würden. Mal abgesehen davon, dass sich kaum jemand noch eine Tankfüllung leisten könnte.

Insolvenzen, Schließungen und Fluchten ins Ausland wären an der Tagesordnung. Keine Hotels mehr, keine Restaurants, keine Kinos, kein Urlaubsressort mehr – und die Angestellten, die sich noch nicht im Bürgergeld ausruhen, würden alle auf die Straße gesetzt werden.

Weil der Staat aber nun immer mehr Bürger alimentieren muss und auf der anderen Seite die Steuereinnahmen geringer werden, ist die totale Staatspleite unvermeidlich, da hilft auch kein Sondervermögen oder noch mehr Schulden, da ist der Ofen dann bald richtig und vor allen Dingen nachhaltig aus.

Auch weitere Steuererhöhungen würden nicht viel bringen, vielleicht kurzfristig. Mittelfristig würden auch sie das schnelle Ende des Wirtschaftsstandorts Deutschland bedeuten.

Es sind natürlich nicht nur die Abgaben und Steuern und die Verlockungen des Bürgergeldes, die einem das Arbeiten vermiesen. Nemesis, die Nette erklärt uns das genau:

„Mein Mann kam gerade angefressen vom Tanken zurück. Diesel 2,80 Euro/L.

Den Diesel hatte er damals extra angeschafft, wegen weiter Touren im Dienst.

Sein Kollege sollte jetzt aktuell mehrere Standorte betreuen. Er weigert sich. Bei 0,30 Cent Kilometerpauschale würde er drauf bezahlen.

Die Tochter überlegt ihr Kampfsport Training hier zu beenden. Die Strecke nach Hause ist zu lang und wird zu teuer. 

Selbst die Arbeitsagentur erwartet mobile Flexibilität: „so eine längere Anfahrt müssen sie schon in Kauf nehmen für einen Arbeitsplatz“.

Wir sind zu einer 3.Klassen Gesellschaft geworden: die Deppen, die jeden Morgen zur Arbeit fahren und dem Laden am Laufen halten.

Die Bürgergeld Kaste (und hier ausdrücklich: junge, gesunde, arbeitsfähige Menschen) die grinsend fragt: „Zur Arbeit fahren? Welche Arbeit“.

Und die abgehobene Elite, die einem rät doch für 20.000 Euro ein gebrauchtes E-Auto zu kaufen und am eigenen Haus (!) doch eine Wallet Box zu installieren.

Zurück bleiben die Malocher. Die Krankenschwester, der Fabrikarbeiter, die Verkäuferin, die Büroangestellten etc. pp. Und nein – Öffis sind eben vielfach keine Lösung. Streiks, Unpünktlichkeiten bei der Bahn, schlechte Anbindung. Man lässt die willigen Arbeitskräfte ausbluten. Und man verwehrt Menschen, die auf diese Mobilität angewiesen sind ihre Möglichkeiten.

Aber Hauptsache wir pumpen Millionen von Entwicklungsgeldern in irgendwelche Gaga Projekte weltweit.“

Ein weiteres Beispiel, warum es sich nicht mehr lohnt, Lohnempfänger zu sein:

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Es gibt wohl nur eine einzige Möglichkeit, den vom Linkstaat provozierten Generalstreik noch zu verhindern:

Sämtliche Regierungen, im Bund, auf Landesebene, in den Kommunen und Städten belegen jeden Geldtransfer, den sie mit Steuergeldern veranlasst oder durchgeführt haben.

Das gilt für die Entwicklungshilfe, das geht für die Kriegshilfe der Ukraine, das gilt für die NGO, für Subventionen etc. Eine öffentlich einsehbare Datei, in der die Summe, der Empfänger, der Grund und vor allen Dingen das Ergebnis steht.

Dann vielleicht würden die Leute auch wieder gerne arbeiten gehen – wenn sie wissen, dass ihr schwer verdientes Geld in guten Händen ist. Beamte, die sich langweilen, gibt es genug, um die Daten zu sammeln und für die Öffentlichkeit lesbar zu machen.

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