Wie die britische Labour-Partei und die Sozialisten in Spanien und Frankreich, ist auch die SPD längst zum Lakaien der Islamisierung ihrer Länder geworden. Dabei wird sie auch zunehmend von Migranten unterwandert, wie sich bei der hessischen Kommunalwahl im März zeigte. Dort hatten viele Wähler die Möglichkeit genutzt, Stimmen über mehrere Listen zu verteilen und auf einzelne Kandidaten anzuhäufen. Von den Wählern der kleinen, migrantisch geprägten Listen ELF und IBF hatten SPD-Kandidaten mit Migrationshintergrund auffallend viele Stimmen erhalten, die andere aussichtsreiche Kandidaten überholten. So sprang etwa Mustapha Lamjahdi von Platz 33 auf Platz elf und wurde nun von der SPD-Fraktion zu ihrem Sprecher für Diversität und Europa bestimmt wurde. Sarya Ataç verbesserte sich vom 26. auf den 13. Platz und wird nun den Ausschuss für Diversität, Europa und Beteiligung leiten.
Selbst vielen altgedienten Genossen geht das mittlerweile zu weit. „Wer hat bei der SPD eigentlich das Sagen – die gewählten Vertreterinnen und Vertreter der Partei oder kleine Listen wie IBF und ELF?“, fragt eine davon, die nach 16 Jahren die Partei verließ. Lamjahdi werde eine Nähe zu den Muslimbrüdern nachgesagt, die bisherige Ausschussvorsitzende sei gezwungen worden, für Ataç Platz zu machen. Dies wird von der Frankfurter Parteiführung vehement bestritten. Die Vorwürfe gegen Lamjahadi seien „üble Nachrede“ und den Ausschussvorsitz habe sie freiwillig abgegeben, erklärte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Sylvia Kunze.
Mustergültig für linke Parteien in Europa
Allerdings war bereits Anfang August Uwe Schweitzer, der Co-Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Eckenheim/Preungesheim, mit Verweis auf den Einfluss migrantischer Listen zurückgetreten. Dagegen beharrt der Fraktions- und Parteivorsitzende Kolja Müller, es sei „das Selbstverständnis der SPD, dass wir auch Migranten einbinden wollen und ihnen die Möglichkeit geben wollen, politisch aktiv zu werden“. Dass junge, aussichtsreiche Kandidaten nicht zum Zuge gekommen sind, sei zwar ein Problem für die Binnenstruktur der Partei, eine Unterwanderung gebe es jedoch nicht, „sondern demokratische Prozesse, die wir sauber organisiert haben“.
Dieser Vorgänge sind mustergültig für linke Parteien in Europa. Sie wollen die unbeschränkte Massemigration, um sich neue Wählerschichten zu importieren, da man bei den Einheimischen nur noch ein Schattendasein führt. Migranten zeigen sich erkenntlich, indem sie mehrheitlich linke Parteien wählen und sie möglichst auch mit ihren Leuten besetzen. Wenn die Linken irgendwann als nützliche Idioten ausgedient haben, werden sie dann eigene, islamische Parteien gründen, was man ihnen rechtlich nicht verweigern kann. Die Demographie wird dann ein Übriges tun und die Islamisierung wird endgültig auch in die Parlamente getragen. (TPL)






















