Am Samstag gedachten Hunderte Angehörige auf dem Frankfurter Römerberg der Opfer tödlicher Gewalt, Terror und Messerangriffe, die Deutschland infolge der verbrecherischen Politik Angela Merkels seit 2015 zu beklagen hat. Die Initiative „Trauerwache Deutschland“, organisiert von Michael Kyrath, versammelte Familien, zeigte Hunderte Porträts und zog anschließend in einem stillen Trauermarsch durch die Stadt. Natürlich fehlten völlig verkommene linke Gegendemonstranten nicht; besonders pervers: eine Rede wurde durch ein minutenlanges Glockenspiel vorsätzlich gestört.
Kyraths Tochter Ann-Marie (17) und deren Freund Danny (19) waren 2023 in einem Regionalzug bei Brokstedt von einem typischen “Merkel-Gast”, einem längst abschiebepflichtigen palästinensischen Asylbewerber, der in Deutschland nichts verloren hatte, erstochen worden. Der Vater gründete die Initiative, weil Hinterbliebene allzu oft zum Schweigen gedrängt würden – ein Befund, an dem sich bis heute leider nichts geändert hat. „Wir sind hier, um die Geschichten der Menschen zu erzählen, die es selbst nicht mehr können“, sagte er. Die Opfer seien keine „bedauerlichen Einzelfälle“. Glaube, Herkunft oder politische Befindlichkeiten spielten beim Gedenken keine Rolle. Zu den Rednern gehörten DPolG-Bundesvorsitzender Manuel Ostermann und auch die ÖRR-Journalistin Julia Ruhs. Beides sind zwar gewissermaßen als “Alibi-Unangepasste“ geduldete Grenzgänger ihrer jeweiligen Institutionen, die im Zweifel doch immer eher systemkonform ticken, doch wenigstens zeigten sie Präsenz. Ostermann sprach von einem „kollektiven Freiheitsverlust“ und nannte politische Korrektheit als Ursprung gesellschaftlicher Fehlentwicklungen. Er sei selten so besorgt um die Bundesrepublik gewesen. Treffender wäre gewesen zu sagen: Noch nie.
Weder Bundespräsident, Kanzler noch Ministerpräsident vor Ort – im Gegensatz zu NSU- und Hanau-Opfergedenken
Erinnert wurde unter anderem an Polizist Rouven Laur (Mannheim), den zweijährigen Yannis (Aschaffenburg), Student Marius Dick (Trier) und Alexandra Felan (Hanau). Marius’ Mutter Elke Dick fragte: „Warum unser Sohn?“ Der Kanzler habe sein Beileid bekundet – doch danach sei nichts passiert. Was sonst allerdings sollte man auch vom größten Wählerbetrüger und Lügner der deutschen Geschichte erwarten? Dazu passt auch, dass trotz offizieller Einladungen an Bundespräsidenten-Schwätzer Frank-“Spalter” Steinmeier, “Pinocchio” Friedrich Merz, Hessens Ministerpräsident Boris Rhein und weitere Landeschefs die Genannten, wie auch die gesamte politische Prominenz dieses Landes, der Gedenkveranstaltung erneut fernblieben – ein zwar mittlerweile üblicher, aber in seiner Schäbigkeit immer wieder aufs Neue erschütternder Affront gegenüber den Opferhinterbliebenen. Während Deutschlands Spitzenpolitiker bei als regelrechte Märtyrerveranstaltungen für Opfer des Rechtsextremismus inszenierten Gedenken an die NSU- oder Hanau-Toten nicht fehlen dürfen, Gedenktage zu “antimuslimischem Rassismus“ nie versäumen und auf jeder sich bietenden Demo gegen rechts“ herumlungern, scheuen sie die Konfrontation mit den blutugen Folgen ihres eigenen Politikversagens regelmäßig. Teilnehmer und Kommentatoren werteten auch gestern in Frankfurt diese Form von Feigheit als fortgesetztes Wegducken.
Ebenso auffällig: Öffentlich-rechtliche Sender und große Leitmedien berichteten kaum. “Nius“, “Emma” und sogar – eine kleine Sensation – auch “Bild“ (die solche Events bislang eher in den “rechten“ Dunstkreis“ gedrängt hätte) hingegen dokumentierten die würdevolle und bewegende Kundgebung umfassend, während die “Tagesschau” das Gedenken zugunsten anderer Themen gewohnt überging. Der Kampf gegen rechts und die Wahlkampagnen der öffentlich-rechtlichen gegen die AfD im Vorfeld der heutigen Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern (beim ZDF unter prominenter Einbeziehung des linksextremen Proll-Sängers “Monchi” von “Feine Sahne Fischfilet”) waren vermutlich wichtiger. Einmal mehr blieb auf diese Weise vielen Familien das öffentliche Gehör verwehrt, das sie seit Jahren einfordern. Dabei sind sie die einzigen, die wirklich allen Anlass zu dem von Linken dauermissbrauchten Slogan in dieser Zeit haben: Gegen das Vergessen! (TPL)






















