Die österreichischen Staatsgazetten machten aus ihm nur den „Terrorbubi“, um menschenfreundlich wie immer die wahre Herkunft dieser Zukunftschance zu verheimlichen. Dabei ist nur wenige Zeilen darunter zu lesen, dass sich ein 16-Jähriger aus Österreich im Social Media radikalisierte und „als Märtyrer“ sterben wolle. Zudem verkündete er lautstark, dass er „ein Blutbad anrichten“ möchte. So viel Liebe zum Gastgeberland in einer der schönsten und sichersten Regionen der Welt ist wahrlich beispiellos. Demnächst auch in Berlin?
Dabei wurde der 16-Jährige bereits zwei Mal wegen Terrorverdachts verurteilt, ist nun aber vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen worden. Damit der junge Mann wieder zur seiner täglichen Frischluftzufuhr kommt, übernehmen nun 20 Polizisten den Be- und Überwachungsjob, auf Kosten der einheimischen Steuerzahler versteht sich. Unter anderem plante der Täter bereits im 14 einen Anschlag auf den Wiener Westbahnhof. Auf TikTok hatte er sich radikalisiert. Ermittler stellten daraufhin handgemalte Skizzen des Westbahnhofs sicher, auf denen Strichmännchen mit Maschinengewehren und Macheten zu sehen waren. Auf einer anderen Skizze war eine Anleitung Bombenbau zu erkennen. Im Keller wurden die dazugehörigen Rohre, Tischbeine, Klebeband und eine islamische Flagge mit entsprechendem Glaubensbekenntnis gefunden.
“Machete kaufen, Axt kaufen“
Vier Wochen nach seiner Freilassung auf Bewährung wurde der 16-Jährige erneut festgenommen. Unter anderem wurde er dabei erwischt, wie er sich ein 15 Zentimeter langes Kampfmesser in einem Armyshop besorgen wollte. Auf seinem beschlagnahmten Handy wurden Suchanfragen zu Messern, Nagel- und Rohrbomben sowie „Machete kaufen“ und „Axt kaufen“ gefunden. Vor Gericht kam dann der Märtyrer-Spruch, was jedoch nicht an einer vorzeitigen Haftentlassung hinderte. Nun sollen 20 Polizeibeamten den täglichen Überwachungsjob übernehmen.
Dabei wurde erst im Juli 2026 enthüllt, dass auch die Gefährdungslage in Österreich entsprechend hoch sei. Von einer „niedrigen Zahl im dreistelligen Bereich“ war die Rede, wenn es um die derzeitig Anzahl der Gefährder in dem Alpenland ging. Bei den gemeldeten Terrorvorfällen liegt unsere Nachbarn im Süden im EU-Ranking sogar auf Platz drei.






















