Migrationsanteil weit über 90 Prozent an manchen Grundschulen: So weit ist es in Italien noch lange nicht, doch die Regierung baut mit Höchstgrenzen vor (Symbolbild:ScreenshotYoutube)
[html5_ad]

Wäre auch in Deutschland überfällig: Meloni führt Ausländer-Obergrenze an Italiens Schulen ein

Während muslimische Schüler in deutschen Schulklassen vielerorts die überwältigende Mehrheit bilden und die Islamisierung auch hier voranschreitet, ohne dass die Politik gegensteuern würde, hat die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni ein Gesetz angekündigt, dass Burkas und Nikabs in Schulen verbietet und die Zahl ausländischer Schüler pro Klasse begrenzet. „Man muss mit unbedecktem Gesicht zur Schule gehen. Und in Italien kann niemand im Namen einer echten oder vermeintlichen Tradition entscheiden, dass eine junge Frau sich verstecken muss“, sagte Meloni auf einer Jugendveranstaltung ihrer Partei Fratelli d’Italia.

Zudem sollen Eltern ausländischer Schüler mit großen Integrationsschwierigkeiten verpflichtet werden, Italienisch zu lernen. „Wenn nur ein Kind in einer Klasse ist, das kein Italienisch versteht, wird es die Sprache wahrscheinlich schnell lernen können. Wenn die Zahl der Kinder, die die Sprache nicht verstehen, jedoch groß wird – oder sogar die Mehrheit ausmacht – ist das keine Integration mehr, sondern Vernachlässigung, so Meloni weiter.

Einheimische Kinder längst in der Minderheit

Auch Bildungsminister Giuseppe Valditara stellte klar: „Wir wollen keine Ghetto-Schulen“ und kündigte an, die Empfehlung, dass in einer Klasse nicht mehr als 30 Prozent Schüler mit ausländischer Staatsangehörigkeit sitzen sollen, gesetzlich festschreiben zu wollen. Laut dem Forschungsinstitut Fondazione ISMU sind derzeit knapp zwölf von 100 Schülern in Italien keine italienischen Staatsbürger. Dass solche Maßnahmen nötig sind, zeigt wieder einmal, welche riesigen und völlig unnötigen Belastungen die millionenfache Massenmigration den Ländern aufzwingt, die davon betroffen sind. Die Kosten und kulturellen Folgen sind unermesslich. Dabei herrschen in Italien mit zwölf Prozent Ausländerquote an Schulen im Vergleich zu Deutschland, Österreich und anderen europäischen Ländern noch geradezu paradiesische Zustände.

In Deutschland sind deutschsprachige Kinder an vielen Schulen längst in der Minderheit und den Dauerschikanen der muslimischen Mehrheit ausgesetzt. Meloni geht auch hier mit gutem Beispiel voran und will verhindern, dass in ihrem ohnehin schon mehr als genug von der Migration gebeutelten Land ähnliche Verhältnisse einreißen. In Deutschland geht man dagegen wie immer den umgekehrten und falschen Weg und feiert die Kapitulation vor den katastrophalen Folgen der Migration als neue „Vielfalt“, de gefälligst uneingeschränkt zu begrüßen ist, wenn man nicht als Nazi gebrandmarkt werden will. (TPL)

91af82a06f5b4f22b66b15446fa27c25

Themen