Keine 24 Stunden, nachdem er jeden Kontakt mit dem arabischen Remmo-Verbrecherclan bestritten hat, legt der Linken-Abgeordnete Ferat Koçak nun all seine Funktionen nieder – zumindest vorerst und vermutlich nur solange, bis der öffentliche Druck abflaut. Koçak habe mitgeteilt, „dass er sich bis auf Weiteres, bis volle Transparenz hergestellt ist, zurückziehen wird“, erklärte Linken-Co-Fraktionschef Sören Pellmann bei einer Pressekonferenz der Bundestagsfraktion gemeinsam mit seiner Kollegin Heidi Reichinnek. Koçak werde zunächst nicht mehr an Sitzungen des Bundestags-Innenausschusses teilnehmen. Pellmann zufolge habe Koçak gegenüber der Linken-Fraktion „vollumfängliche Transparenz“ versprochen. Bis dahin wolle er vorerst nicht mehr in der Öffentlichkeit auftreten. Über mögliche Konsequenzen werde „im Nachgang miteinander solidarisch“ gesprochen, so Pellmann weiter.
Auf seine üppigen Abgeordnetenbezüge verzichtet Koçak natürlich nicht. Er taucht ganz einfach ab, kassiert weiter das Geld des Steuerzahlers, ohne seinen Pflichten nachzukommen, um sich und seine Partei zu schützen, die noch am Abend ihres Wahlsieges ihre abscheuliche Fratze gezeigt hat und unbedingt eine links-linke Koalition mit Grünen und SPD zustande bringen will. Wenn diese erstmal steht, wird auch Koçak mit irgendeiner verlogenen Begründung wieder zurückkehren. Denn die zutiefst im islamistischen Sumpf steckende Linke kann es sich schon mit Rücksicht auf dieses Milieu kaum leisten, ihn endgültig fallenzulassen. Gestern hatte Firas Remmo, der Sohn von Clan-Boss Issa, der am Sonntag auf der Wahlparty der Linken mitfeierte, auf Instagram den Screenshot eines privaten Chats mit Koçak veröffentlicht. Darin richtet Koçak „Grüße mit Respekt“ an Issa Remmo aus und bittet den Sohn, ein Video einer seiner Bundestagsreden aus dem Bundestag zu verbreiten, in der er den Begriff „Clankriminalität“ als „politischen Kampfbegriff mit einer rassistischen Geschichte“ bezeichnet. Koçak und Firas Remmo sprechen einander als „Bruder“ an.
“Transparenz“ als leere Worthülse
„Wir halten zusammen und kämpfen gemeinsam für unsere Ziele“, kommentierte Remmo den Screenshot. Weiter verkündete er: „Wir sind Sieger. Wir sind Macher. Wir sind ein Team. Und gemeinsam schaffen wir Dinge, die alleine niemals möglich wären“. In seiner Reaktion darauf hatte Koçak absurderweise behauptet, die Remmos nicht zu kennen. Es sei leicht zu erklären, wie der Kontakt zu Firas Remmo zustande gekommen sei, so Koçak: Er kommuniziere jede Woche über seine Kanäle in den sozialen Medien mit hunderten Menschen aus Neukölln, und habe „mit ihm geschrieben, wie mit jedem anderen Neuköllner auch, und seinen Vater mit Höflichkeit zurückgegrüßt“. Zu dem Zeitpunkt habe er keine Kenntnis davon gehabt, um wen es sich handele. Das sei ihm erst kurz danach bekannt geworden“, behauptet er. Es gelte nun, das „Kommunikationsverhalten aufzuarbeiten und volle Transparenz herzustellen“.
„Transparenz“ ist offenbar die Phrase, auf die man sich bei diesem Skandal verständigt hat, um Zeit zu schinden. Es ist offensichtlich, dass Koçak, der sich schon mehrfach mit seiner Vulgarität, seinem Antisemitismus und seinem Radikalismus als Abgeordneter disqualifiziert hat, enge Kontakte zum Remmo-Clan unterhält. Seine gegenteiligen Behauptungen sind völlig lächerlich und unglaubwürdig. Der Filius des Remmo-Chefs hat überhaupt keinen Grund, so etwas zu erfinden und auch noch gefälschte Screenshots zu verbreiten. Koçak scheint sogar ein regelrechter Verbindungsmann der Remmos in die Politik zu sein. Nicht nur in seinen Parlamentsreden, auch im Innenausschuss hat er sich gegen die völlig korrekte Bezeichnung „Clankriminalität“ und gegen verstärkte polizeiliche Maßnahmen dagegen ausgesprochen und alles als „rassistische Hetze“ abgetan. Nun erkennt man, dass dies nicht nur die übliche ideologische Verbohrtheit war, sondern offenbar ganz konkrete Komplizenschaft. Wie viele solcher U-Boote die Clans und Islamisten noch bei der Linken und den anderen linken Parteien installiert haben, kann man nicht einmal abschätzen. Koçak dürfte jedenfalls nicht das einzige sein. Damit zeichnet sich noch klarer ab, was dem ohnehin völlig auf den Hund gekommenen Berlin bevorsteht. (TPL)






















