Nützliche Idioten des kommenden Clan-Kalifats: Linke Wahlsieger unter sich (Foto:Imago)
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Der erste islamische Wahlsieg Deutschlands

Der Wahlsieg der Linken in Berlin war die erste Wahl, deren Ausgang von den importierten Muslimen mitentschieden wurde. 51 Prozent von ihnen gaben ihre Stimme der SED-Nachfolgepartei, die alles tut, um sich dieser Klientel anzudienen. So sorgte etwa die Linken-Kandidaten Martha Kleedörfer für Aufsehen, als sie einen Wahlwerbeclip komplett in Arabisch veröffentlichte. „Ich bin die Martha und ich bin Eure Kandidatin im Wedding. Gemeinsam kämpfen wir für bezahlbare Mieten und gegen Rassismus. Wir kämpfen für Solidarität mit Palästina. Wir wollen das Wahlrecht für alle“, teilte sie darin mit und präsentierte sich mit Palästina-Halstuch und in einem T-Shirt in Melonenfarben, das ebenfalls an die Palästinenserflagge erinnern soll. Kleedörfer, die eine Israel-Hasserin durch und durch ist, symbolisiert die neue, schreckliche Allianz zwischen Linken und dem Islam, wie sie sich auch in Spanien, Frankreich und England beobachten lässt. Auch dort biedern linke Parteien sich, teils aus Überzeugung, teils aus demographischer Notwendigkeit, ausgerechnet dem Islam an, der reaktionärsten Ideologie der Welt, mit der man außer dem Hass auf den Westen und Juden nichts gemein hat.

Die Berliner Linken, aber auch im Rest des Landes, fordern immer noch mehr Migration, immer schnellere und immer mehr Einbürgerungen und auch gleich noch das Wahlrecht für sämtliche Ausländer ohne deutschen Pass, wenn sie seit mindestens fünf Jahren rechtmäßig im Land leben. Zudem lehnen sie die völlig korrekte Bezeichnung „Clankriminalität“ ab. Es ist also wahrlich kein Wunder, wenn der Clan-Boss Issa Remmo auf ihrer Wahlparty auftaucht und freudig mitfeiert. Sie bekunden mehr oder weniger offen ihre Sympathien für die Mörderbande der Hamas, Judenhasser gehen bei ihnen ein und aus, ein erheblicher Teil der Linken würde den Staat Israel am liebsten komplett von der Landkarte tilgen, die Parteiführung sperrt sich wohl nur noch aus PR-Gründen dagegen, solche Beschlüsse offiziell ins Programm aufzunehmen.

Steigbügelhalterin für die Linksextremistin Eralp

Die Linken importieren sich ein komplett neues Wahlvolk, das sich tatsächlich auch erkenntlich zeigt. Was als absurde rechte Verschwörungstheorie abgetan wurde, nimmt seit Sonntag erkennbar Gestalt an. Es droht nun eine Koalition aus Linken, Grünen und SPD – eine wahrhaft toxische Kombination, die zum ersten Mal seit 1945 Sozialismus und Judenhass miteinander verbindet – und das auch noch in der deutschen Hauptstadt, die nun endgültig wieder zum Zentrum des Antisemitismus in Europa wird. Während die Mainstream-Journaille bei jedem AfD-Sieg in Hysterie verfällt, löst diese entsetzliche Perspektive bei ihnen gar keine oder allenfalls verhaltene Kritik aus – wenn nicht sogar offene oder klammheimliche Freude, da die meisten Jounalisten ohnehin links sind.

Und dieselbe SPD, die Friedrich Merz als ihren Lakaien im Kanzleramt an der Macht hält, fungiert auch als Steigbügelhalterin für die Linksextremistin und Verfassungsfeindin Elif Eralp im Roten Rathaus, die dort den Platz einnimmt, den einst so große Bürgermeister wie Ernst Reuter, Willy Brandt und Richard von Weizsäcker innehatten, die Berlin nach dem Zweiten Weltkrieg und während des Kalten Krieges zu einem weltweiten Symbol der Freiheit machten. Auch dieses historische Erbe ist nun endgültig zerschlagen, und die Stadt fällt in dunkle Zeiten zurück – und der Rest des Landes über kurz oder lang auch. Die Drohung der ehemaligen Berliner SPD-Politikerin Sawsan Chebli von Anfang 2025 „Demographie wird Fakten schaffen“, ist nun endgültig eingetreten. (TPL)

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