Netter Umgang: Ferat Kocak feiert den Sieg der Linkspartei (Foto:ScreenshotTikTok)
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Remmo räumt den Laden auf: Privater Chat mit Linksextremisten-MdB Kocak aufgetaucht – regieren im Roten Rathaus bald die Clans?

Nur wenige Stunden nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin zeigten sich auch schon die ganzen Abgründe dieser gemeingefährlichen Partei. Diese bestehen nicht nur aus knallhartem Linksradikalismus und Antisemitismus, sondern auch aus offener Kumpanei mit kriminellen Araber-Clans. Bereits auf der Wahlparty tauchte völlig ungeniert in aller Öffentlichkeit Issa Remmo, der Boss des berüchtigten, nach ihm benannten Verbrecherclans auf und feierte freudig mit. Nachdem der Linken-Verband in Neukölln sich von Remmo distanziert und jede Beziehung dementiert hatte, veröffentlichte dessen Sohn Firas auf Instagram den Screenshot eines angeblichen privaten Chats mit dem Neuköllner Linken-Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak. Darin richtet Koçak „Grüße mit Respekt“ an Issa Remmo aus und bittet den Sohn, ein Video einer seiner Bundestagsreden aus dem Bundestag zu verbreiten, in der er den Begriff „Clankriminalität“ als „politischen Kampfbegriff mit einer rassistischen Geschichte“ bezeichnet. Koçak und Firas Remmo sprechen einander als „Bruder“ an. „Wir halten zusammen und kämpfen gemeinsam für unsere Ziele“, kommentierte Remmo den Screenshot. Weiter verkündete er: „Wir sind Sieger. Wir sind Macher. Wir sind ein Team. Und gemeinsam schaffen wir Dinge, die alleine niemals möglich wären“.

Das ist durchaus wörtlich und als Drohung zu verstehen. Denn die Linke will die Polizei im auch und gerade in Clankriminalität versinkenden Berlin bis zur endgültigen Handlungsunfähigkeit zurechtstutzen. „Die polizeiliche Arbeit muss, wo immer dies möglich ist, durch soziale Arbeit ersetzt oder zumindest ergänzt werden“, heißt es allen Ernstes in ihrem Wahlprogramm. Waffenverbotszonen sollen abgeschafft, KI-gestützte Analyseinstrumente verboten und Taser nur noch von Spezialkräften eingesetzt werden dürfen. Koçak reagierte gestern seinerseits mit einem wirren Instagram-Statement. „Die Berichte über Chatverläufe zwischen mir und Firas Remmo haben die Öffentlichkeit verunsichert“, teilte er mit. Kontakte von Mandatsträgern zu Personen, die der organisierten Kriminalität zugerechnet werden, seien „durch nichts zu rechtfertigen“. Dass sein Kontakt mit Firas Remmo zustande gekommen sei, sei leicht zu erklären, so Koçak weiter: „Ich kommuniziere jede Woche über meine Kanäle in den sozialen Medien mit hunderten Menschen aus Neukölln, und ich habe mit ihm geschrieben, wie mit jedem anderen Neuköllner auch, und seinen Vater mit Höflichkeit zurückgegrüßt“.

Auf du und du mit Terrorfans und Antisemiten

Zu dem Zeitpunkt habe er keine Kenntnis davon gehabt, um wen es sich handele. Das sei ihm erst kurz danach bekannt geworden“, behauptet er. Es gelte nun, das „Kommunikationsverhalten aufzuarbeiten und volle Transparenz herzustellen“. Dieses Geschwurbel ist natürlich völlig unglaubwürdig und geradezu lächerlich. Wenn die Authentizität des von Remmo geposteten Screenshots auch noch nicht bestätigt ist, besteht zunächst einmal kein Grund anzunehmen, er habe das alles manipuliert und sich ausgerechnet Koçak als Opfer ausgesucht. Dessen Worte passen durchaus zu seinem sonstigen Verhalten. Auf der Wahlparty war er mit Ibrahim Ibrahim zu sehen, einem geschworenen Israel-Hasser und Unterstützer der Terrororganisation PFLP (Volksfront für die Befreiung Palästinas), der ein T‑Shirt mit der Aufschrift „See you in Palestine“ trug. Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Berliner Staatsanwaltschaft wegen des Anfangsverdachts der Urkundenfälschung gegen Koçak ermittelt, weil er einen Gast-Ausweis für den Bundestag eigenhändig gefälscht und an eine andere Person weitergegeben haben soll. Vor dem Reichstag tanzte er bereits zu dem Song „Rot“ von Dahabflex, in dem es unter anderem heißt: „Jedes Bullenschwein ist ’ne Missgeburt“, und auch zu dessen neuem Song „Fck AfD“. Auf der diesjährigen Demo am 1. Mai grölte er „Wir brauchen Antifaschismus. Alerta, Alerta, Antifascista!“ und „Merz, leck Eier“. Sein Neuköllner Verband zeichnet sich selbst nach Linken-Maßstäben durch einen besonders scharfen Antisemitismus aus.

Es würde also perfekt ins Bild passen, wenn Koçak auch noch enge Kontakte zum Remmo-Clan unterhält und darum bittet, Clips seiner Reden zu verteilen, in denen er Clankriminalität bagatellisiert und schon die Verwendung des Begriffs kritisiert. Bereits die ersten 24 Stunden nach dem Wahltriumph der Linken haben damit gezeigt, was Berlin bevorsteht. Der Stadt droht der endgültige Absturz ins völlige Chaos. Da ist es nur konsequent, dass die AfD zu einer Aktuellen Stunde im Bundestag aufgefordert hat – zum Thema Clans, Islamisten und Antisemiten auf der Wahlparty der Linkspartei. Sollte diese zustandekommen, so darf man gespannt sein, wie sich die künftigen Steigbügelhalter und Koalitionäre von Elif Eralps Alptraumpartei, SPD und Grüne, dazu positionieren werden… (AS)

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