Trip to Europe (Symbolbild:Grok)
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Asylirrsinn in Ceuta: 100 Kilometer unter Bus festgeklammert, um nach Europa zu gelangen

Offenbar ist nichts mehr absurd genug, um die Flüchtlinge von Nordafrika nach Europa zu bringen. Da riskieren Schlepperbanden schon mal unzählige Menschenleben, die dann bei waghalsigen Verfolgungsjagden mit der Polizei oder durch Erstickungen bei Hitze und auf zu engstem Raum den Tod finden. Der neuste Irrsinn mit dem berühmten Kopfschüttel-Effekt: In Ceuta hat sich nun ein 17-jähriger Marokkaner an den Unterboden eines Busses geklammert, um so nach Europa zu gelangen. Mehr als 100 Kilometer lang dauerte die waghalsige Fahrt, wobei sich der spanische Zweitligist Real Valladolid hier unfreiwillig zum Fluchthelfer gemacht wurde, klammerte sich der Moslem doch am Boden des Mannschaftsbusses fest, um so nach Spanien zu gelangen.

Mit der Fähre ging es zunächst über die Straße von Gibraltar, von wo aus die Fahrt dann fortgesetzt wurde: Nach 45 Minuten auf der Fähre noch mehr als 100 Kilometer über die Fernstraße, wobei sich der Jugendliche an der Hinterachse direkt neben den Rädern festkrallte. Eine eigentlich filmreife Szene, die erneute ernsthafte Zweifel an dem Geisteszustand unserer Neubürger aufkommen lässt.

Verständnisvolle Gutmenschen

Als die Kräfte schwanden, begann der Marokkaner, an den Boden des Fahrzeugs zu klopfen und um Hilfe zu schreien. Die Real-Spieler, die sich ausgerechnet auf dem Heimweg von der Partie gegen den A.D. Ceuta FC befanden (Spiel endete 1:1), hörten die Hilferufe und fanden den Marokkaner beim Halt an einer Raststätte schließlich völlig entkräftet und unterkühlt auf. Dabei hatten schon in der Vergangenheit Flüchtlinge immer wieder versucht, sich in oder unter Fahrzeugen zu verstecken, um so illegal nach Europa zu reisen.

Leider viel der Kommentar vom Vizepräsidenten von Real Valladolid, Jorge Santiago, entsprechend gutmenschlich aus: „Wenn jemand sein Leben für eine bessere Zukunft riskiert, wird einem bewusst, welche Privilegien wir genießen.“ Wohl wissend, welche Zustände in Ceuta aufgrund der Flüchtlingsinvasion derzeit wirklich herrschen. Dort waren Ende Juli rund 72.000 Asylsuchende in die spanische Enklave gelangt, um von sich aus für verheerende Verhältnisse zu sorgen. 54 jugendliche Marokkaner hatten Ceuta zu dieser Zeit schwimmend über das Mittelmeer erreicht.

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