Bedroht wie seit rund 90 Jahren nicht: Jüdisches Leben in Berlin (Symbolbild:Grok)
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“Fuck Jews“, Hitlergruß, Drohungen vor Synagoge: Hass-Syrer kommt in Berlin mit allem durch

Am Beispiel des 18-jährigen Syrers Jihad (!) A. – Name ist offenbar Programm – zeigt sich der ganze Wahnsinn der Migrationspolitik in diesem Land und zu welch einem Narren es sich damit macht. Am 25. Juli soll A. Pavel Lyubarsky, den Vorsitzenden einer jüdischen Gemeinde in Berlin, beleidigt und bedroht haben. Danach zeigte er auch noch mehrfach den Hitlergruß vor einer Synagoge – und am Sonntag beklagte er in einem Beitrag des „Tagesspiegel“, dass Ausländer nicht wählen dürfen! „Was kann man dagegen machen?“, fragte Jihad bei einer Veranstaltung des Jugendclubs „Burger Talk“ für Erst- und Zweitwähler aus „belasteten Berliner Kiezen“. Dass er nicht mitwählen dürfe, sei ungerecht. Auch Ausländer sollten „ein Recht haben, zu wählen“, schließlich würden sie ja „hier auch leben und arbeiten“. Laut eigenen Aussagen lebt er seit elf Jahren in Deutschland und besitzt einen Aufenthaltstitel.

„Als ich die Brunnenstraße Richtung Synagoge weitergelaufen bin, rief der Araber: ,Fuck Jews!‘ und ,I will kill you!‘“, berichtete Lyubarsky nach dem Angriff im Juli. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen damals fest, der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen. Keine zwei Monate später kann er auf freiem Fuß darüber jammern, dass er nicht wählen darf. Der „Tagesspiegel“ entfernte die Passage mit A., nachdem bekannt wurde, um wen es sich handelte.

Dank proarabischer Zweiklassenjustiz: Keine Konsequenzen für Judenhass

„Als ich das heute gesehen habe, war das wirklich bizarr. Beim ,Tagesspiegel‘ haben sie gesagt, sie nehmen das runter, der junge Journalist wusste das nicht, wer dieser Jehad A. war. Es ist ein Zufall, aber es zeigt, dass Leute, die judenfeindlich und verfassungsfeindlich sind, die Dreistigkeit besitzen, sich in der Zeitung blicken zu lassen“, stellte Lyubarsky völlig zu Recht fest.

Dieses Land ist wahrlich ein einziges Irrenhaus, in dem Araber Juden mit dem Tod bedrohen und den Hitlergruß zeigen können, ohne dass dies nennenswerte Konsequenzen für sie hätte, während die einzige Partei, die diesen Wahnsinn endlich beenden will, als „Nazi-Partei“ diffamiert wird. Aber auch ohne Wahlrecht dürfte der Sonntag für Jihad ein Glückstag gewesen sein. Denn mit dem Wahlsieg der antisemitischen Linken brechen goldene Zeiten für ihn und seinesgleichen an, falls sie die Regierung übernehmen sollte. Dann will sie auch Ausländern ohne deutschen Pass das Wahlrecht verschaffen, noch schnellere Masseneinbürgerungen vornehmen und den Juden- und Israelhass endgültig salonfähig machen. A. hat also in jeder Hinsicht Grund zur Freude, umso mehr, als die Linke auch noch die Polizei marginalisieren will, womit ihm und seinen Glaubensgenossen nicht einmal mehr Verwarnungen für ihre antisemitischen Exzesse drohen. (TPL)

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